Arabisches Panikorchester: Erste Bilder vom Kuffar-“Opfer” veröffentlicht

Sie erinnern sich sicherlich an den Araberjungen, den Kuffar-Ärzte in der Düsseldorfer Notfallpraxis ohne Hilfe abgewiesen hätten und der letztendlich an den Folgen einer angeblichen Blutvergiftung verstarb und von den Eltern schnellstens vergraben wurde. Sie veröffentlichen jetzt erste Bilder des Jungen.

Welche Diagnosen stellten die  Eltern des Jungen?

Die Eltern stellten ohne jegliches Medizinstudium folgende Diagnosen an dem Jungen:

  • Lungenentzündung;
  • Blutvergiftung;
  • hohes Fieber von 41 Grad (!)
  • Lungenentzündung und
  • offene Bauchdecke (Leistenbruch) (!).

Ah so....

Mit diesen angeblichen Diagnosen gingen sie nunmehr angeblich drei Mal (!) in die Notfallpraxis und ließen sich dort angeblich mit Schmerzmitteln abspeisen. Nach dem Tod des Jungen wurde dieser ohne Obduktion am folgenden Tag beerdigt. Ah so...

Bilder des angeblichen Erkrankten

Die Eltern hatten demnach alle Zeit der Welt, dreimal an drei Tagen angeblich die Notfallpraxis aufzusuchen und dort von ihrem Kind seelenruhig Bilder zu schießen. Unglaublich.  Auf den  Bildern sehen wir den Jungen dick eingepackt mit einer dicken Winterjackew in der überhitzten Notfallpraxis oder wo auch immer die Bilder gefertigt wurden.

Wir erinnern uns:

Der Junge soll angeblich 41 Grad Fieber haben, sieht auf den Bildern allerdings recht frisch aus. Kein Schweiß. Keine Mattigkeit. Er lächelt. Für ein Notfallpatienten mit Lebensgefahr recht lebendig. Von Schmerzen keine Anzeichen zu sehen.

Notfallpraxis keine Notfallaufnahme

Auch sollten die Eltern wissen, dass eine NotfallPRAXIS keine NotAUFNAHME für lebensbedrohliche Erkrankungen ist! Eine Praxis ist für akute Erkrankungen gedacht, die Notaufnahme für lebensbedrohliche Erkrankungen.

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