Berlin Anschlag
Allgemein

Kapitel II

Zum besseren Verständnis der Gesamtlage wenden wir uns den technischen Einzelheiten dieses Falles zu.

2.1 Einzelheiten zum Sattelschlepper [4]

Der verwendete Sattelschlepper wurde vom Hersteller Scania produziert und stammte aus der R-450-Serie.

2.1.2 Verwendeter Notbremsassistent [5]

“Die Modelle der R-Serie sind mit einem Notbremsassistenten („Scania Advanced emergency braking system“, AEB) ausgerüstet, der dem Fahrer helfen soll, Kollisionen zu vermeiden. Im Falle eines nicht mehr aktionsfähigen Fahrers bringt das System den Lkw selbständig zum Stehen.”

“Autonome Notbremsung

Ein autonomes Notbremssystem ist eine Erweiterung des Notbremsassistenten. Auch hier stehen meist weitere und genauere Sensoren gegenüber dem Notbremsassistenten zur Verfügung. Beispielsweise wird für eine sichere Erkennung des Abstands zum Vordermann und dessen Geschwindigkeit häufig ein Radarsensor verbaut, der für die einfacheren Systeme nicht erforderlich ist. Die Validität der Prognosen erlaubt eine Umkehrung der Initiative: Nicht der Fahrer löst das System aktiv aus wie noch beim Notbremsassistenten, sondern der Fahrer kann das System übersteuern. Führt der Fahrer keine Aktion durch, wird das System selbständig aktiv und bremst das Fahrzeug ab.

Bei der Erkennung einer kritischen Situation, beispielsweise auf Grund eines zu schnell zu klein werdenden Abstands zum Vordermann und der Gefahr eines Auffahrunfalls, wird der Fahrer in einer ersten Stufe visuell und akustisch gewarnt. Reagiert der Fahrer darauf nicht, leitet das System zunächst eine deutliche Geschwindigkeitsreduktion (Teilbremsung) ein. Wenn der errechnete Abstand zu gering wird und der Fahrer immer noch nicht reagiert hat, wird eine Vollbremsung ausgelöst, um die Kollision mit einem Hindernis zu vermeiden oder zumindest die Wucht des Aufpralls zu minimieren. Diese Maßnahmen werden meist von weiteren Maßnahmen zum Insassenschutz begleitet. In Deutschland wurde ein solches System erstmals im Jahr 2006 eingeführt.”

Nun, auch hier lesen wir, dass das Bremssystem einen festen Gegenstand benötigt, um automatisch bremsen zu können. Die Sensoren reagieren nicht auf weiche Ziele wie Personen. Auch kann der Fahrer das automatische Sicherheitssystem bewusst deaktivieren und außer Funktion setzen. Das Weihnachtsmärchen vom selbstbremsenden LKW auf dem Weihnachtsmarkt ist damit endgültig vom Tisch.

Wenden wir uns nun dem vorgeblichen Schuldigen, Anis Amri, zu.

2.2 Anis Amri [6]

Durch die Angewohnheit der modernen Terroristen freundlicherweise am Tatort ihre Ausweise zu deponieren, wird die moderne, überforderte Polizei bei ihrer Fahndungsarbeit nachhaltig unterstützt, denn nun ist bekannt, nach welchem Täter im Nachgang gefahndet werden soll. Wie freundlich.

Doch wer sagt uns, dass diese Person auf dem Ausweis der tatsächliche Täter ist? Könnte es nicht sein, dass dessen Ausweispapiere gestohlen und am Tatort platziert wurden?

Es könnte auch Ihnen geschehen, dass Ihre verlorenen Ausweise an einem Tatort gefunden und Sie im Nachgang als Terrorist polizeilich gesucht werden. Dass Sie schuldig sind, beweist der am Tatort gefundene Ausweis.

Es existiert kein Beweis dafür, dass Amri im LKW saß! Es wird lediglich behauptet, anhand des Ausweises, der zwei (!) Tage später im Führerhaus gefunden wurde, dass Amri der Täter sei.

Und hier ergibt sich eine weitere Frage: Wie groß ist dieses Führerhaus, dass Polizeieinheiten für die Durchsuchung zwei ganze Tage benötigen? Oder war es im Führerhaus so unordentlich, dass dort ganze Wagenladungen Unrat gelagert wurden, die zunächst untersucht worden sind?

Wer ist er nun?

“„Flüchtling“ Ahmed/Anis Amri

Bei dem inzwischen 24 jährigen (Geburtsdatum 22. Dezember 1992; zuerst ging man von 21 bis 23 Jahren aus) mutmaßlichen Fahrer soll es sich um den Tunesier Ahmed A. aus Skendira handeln, nach dem bundesweit, später europaweit gefahndet wurde. Er soll 2011 nach Italien eingereist sein, kam als Geschleppter mit der Asylantenflut im Juli 2015 in die BRD (über Freiburg) und stellte im April 2016 in Nordrhein-Westfalen einen Asylantrag, der im Juni 2016 abgelehnt wurde. Eine Abschiebung unterblieb wie in Hunderttausenden Fällen seit Jahrzehnten.

Der Nafri Amri ist polizeibekannt, unter anderem wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Er benutzte unerkannt viele verschiedene Identitäten (nach letzter Information von Anfang 2017 insgesamt 14),[ u. a. auch Anis A., geboren in Tataouine. Er soll, je nach Meldung, seit April 2016 einen genehmigten Asylantrag oder eine Duldung des Kreises Kleve haben. Er gilt als „Gefährder“ mit Kontakten zur Terrorbande „IS“ sowie zur Salafistenszene im Westen der BRD.

Im mutmaßlich gekaperten polnischen Sattelschlepper wurden identifizierende, ausländerrechtliche Dokumente gefunden.

Der gesuchte Terrorverdächtige Ahmed/Anis A. saß laut „Spiegel Online“ im Juli 2016 in Abschiebehaft, ebenfalls wurde der vorbestrafte Gewalttäter mit einem gefälschten Reisepaß aufgegriffen, von der BRD-Justiz jedoch wieder freigelassen.

„Laut dem Leiter der Justizvollzugsanstalt Ravensburg, Thomas Mönig, war der tatverdächtige Tunesier unter dem Namen ‚Anis A.‘ am 30. Juli in Abschiebehaft gebracht worden. Tags darauf wurde er wieder entlassen. Ob er anschließend abgeschoben wurde, ist unklar. Das Amtsgericht Ravensburg hat auf Anfrage der ‚Schwäbischen Zeitung‘ bestätigt, daß der Mann zuvor bei einer Routinekontrolle in Friedrichshafen mit falschen Papieren aufgegriffen worden war und anschließend in die Abschiebehaft nach Ravensburg überstellt wurde.“

Dieser Mann hatte genau 14 verschiedene Identitäten in Deutschland und war hoch gefährlich. Der geeignete Mann, um als Bauernopfer herzuhalten.

3.0 Ungereimtheiten

Wenden wir uns den Ungereimtheiten dieses Falles zu.

3.1 Das Photographen-Rätsel

Da wäre zunächst einmal der israelische Fotograf, der zeitlich passend am Tatort stand und das ideale Foto vom Tatort schoss. Es ist derselbe israelische Fotograf, der auch die Bilder vom Anschlag in München und Nizza schoss und immer genau dann zur Stelle war, wenn ein Anschlag geschah. Die Frage ist nun, woher wusste er bereits VORHER von den geplanten Anschlägen? Seltsam, seltsam. Aber weiter.

3.2 Das Notruf-Rätsel [7]

Das Ereignis geschieht um 20:03 h, als der Sattelschlepper nachweislich am Weihnachtsmarkt vorbeifährt und dort rückwärts einparkt. Und schon um 20:07 h ist die Polizei mit einem Großaufgebot am Ort des Geschehens. Fällt Ihnen etwas auf? Genau vier Minuten liegen dazwischen. Wie kann die Polizei bereits VOR dem Ereignis wissen, dass sie mit allen verfügbaren Einsatzwagen um 20:07 h eintreffen muss? Sie glauben dies nicht? Gut.

In einem Video ging eine Dame genau dieser Frage nach. Die nächste verfügbare Polizeiwache liegt genau fünf Minuten vom Ereignisort entfernt. Dies wäre die reine Fahrtzeit der Einsatzwagen laut Google. Hinzu käme noch die Dauer der Alarmierung eines Augenzeugens mittels Telefon, die Informationsdauer der Streifen und die benötigte Zeit, um von der Wache ins Fahrzeug zu gelangen und zu starten. Ich schätze, dass dies ungefähr zwei Minuten braucht. So kommen wir auf sieben Minuten, die für die Vorbereitung benötigt werden, bis zum Eintreffen. Das bedeutet, dass die Polizei bereits um 20:00 h wusste, dass sie um 20:07 h benötigt würde und dann auch eintraf. Wir schließen daraus, dass die Leitstelle entweder hellseherische Fähigkeiten besitzt oder dass hier nach einem Plan vorgegangen wird.

3.3 Das Gelber-Bus-Rätsel [8]

Bereits einige Minuten vor dem vorbeifahrenden und einparkenden Sattelschlepper fährt unter Polizeischutz ein gelber Bus der Linie 100 am Ereignisort vor und entlädt dort die späteren Polizisten- und Feuerwehr-Darsteller sowie einige Dutzend spätere “Besucher”, die als “Augenzeugen” dringend benötigt werden. Bereits vor dem Ereignis parkt der Bus mit Warnblinklicht am Ort. Eigenartigerweise sollte man nun vermuten, dass der Bus als Beweismittel für eine Manipulation umgehend wegführe. Nein, nicht dieser Bus. Für alle Welt sichtbar steht er noch am nächsten Morgen am Ereignisort!

3.4 Statisten-Rätsel [9 und folgend]

Wenden wir uns diesem Video zu. Zu sehen ist ein Statist, der eine Infusion in der behandschuhten Hand hält. Dieser Statist wirkt gelangweilt, obwohl gerade sein “Angehöriger” notärztlich versorgt wird. Nachdem dieses “Opfer” in den Rettungswagen verfrachtet wurde, verlässt der “Angehörige” den Ereignisort.

Überlegen Sie bitte: Ihr Angehöriger wurde gerade schwer verletzt. Sie würden gänzlich aufgeregt sein, nach Hilfe rufen. Sie hätten keine Zeit und auch keinen Gedanken daran, noch vorschriftsmäßig Handschuhe anzuziehen und dann eine Infusion gelangweilt zu halten. Überhaupt macht es keinen Sinn, behandschuht eine Infusion zu halten, denn deren Inhalt kann durch äußere Einwirkungen nicht kontaminiert werden. Ihr Angehöriger wird sodann in den Rettungswagen verfrachtet - und Sie führen nicht mit, sondern gingen einfach von dannen? Seltsam. Aber weiter mit dem Unstimmigkeiten.

3.5 Das Schuh-Rätsel der Berliner Feuerwehr

Wenige Sekunden später ist ein “Feuerwehrmann” mit einem “Polizisten” zu sehen, die vergnügt lächelnd den Ereignisort verlassen. Nicht nur das Lächeln wirkt unangepasst, sondern auch das Schuhwerk des “Feuerwehrmannes”, denn er trägt Wanderschuhe!

Seit wann gehören Wanderschuhe zum Bekleidungssortiment einer Feuerwehr?

Auch die getragene Uniform ist neu und ohne jeglichen Makel, obwohl am Ereignisort reichlich Blut vorzufinden sein sollte, er trägt auch keinerlei Ausrüstung und auch keine benutzten Handschuhe.

3.6 Das Frack-Mann-Rätsel

Ein Frackmann schlendert seelenruhig, von Dutzenden Kameras beobachtet, zum Heck des Sattelschleppers und drapiert am Nummernschild einen Gegenstand richtig. Sodann verlässt er wieder den Tatort. Anscheinend war der Gegenstand nicht für die Kameras sichtbar genug, denn sofort eilt ein “Polizist” zum Nummernschild und drapiert den Gegenstand erneut. Wir erinnern uns, dass dies ein Tatort ist, der eigentlich für Niemandem zugänglich sein sollte!

3.7 Das Große-Ruhe-Rätsel

Wenig später wird gezeigt, dass die Feuerwehr-Darsteller am Tatort Gegenstände nach Regieanweisungen drapieren und lediglich tatenlos herumstehen, anstatt Verletzten zu helfen. Die Reporterin beschreibt die “große Ruhe” am Tatort. Als sich zwei Polizisten mit Maschinengewehren den Feuerwehr-Darstellern gefährlich nähern, wird von der “Notärztin” ein Zeichen gegeben und die Feuerwehr-Darsteller gehen ihren “Rettungsarbeiten” nach, allerdings nur so lange, wie die Polizisten in Sichtweite sind.

Große Ruhe? Von einem “Massenanfall an Verletzten” erwarte ich schreiende Menschen, die nach Hilfe rufen, auf sich aufmerksam machen. Ich erwarte geschockte Augenzeugen, die ziellos umher laufen etc. Aber nicht an diesem “Tatort”; hier herrscht “große Ruhe”.

3.8 Das Polizei-Handschuh-Rätsel

Das gesamte Umfeld gilt als Tatort, an dem keinerlei Veränderungen bis zur Spurensicherung vorgenommen werden dürfen. Dies würde jeder normal denkende Mensch glauben. Allerdings nicht an diesem Tatort! Bereits Polizeischülern sollte dieses Gebot der Nichtveränderung von Tatorten geläufig sein. Aber weshalb werfen zwei “Polizisten” am Tatort achtlos ihre kontaminierten Handschuhe zu Boden und verändern hiermit den Tatort?

3.9 Das rauchende-Feuermann-Rätsel

Und seit wann darf bei Rettungseinsätzen von Einsatzkräften geraucht werden? Abgesehen davon, dass die weggeworfene Kippe den Tatort verunreinigt?

3.10 Das Spurensicherungs-Rätsel [10]

Am Morgen des 20.12.16 wird am “Tatort” die Spuren von der “Polizei” gesichert. Allerdings haben die “Beamten” nicht gewusst, dass sie genau unter der Redaktion von RT-Deutschland ihre Tätigkeit nachgehen würden und dass das Kamerateam von RT ihre Arbeiten filmen und auch noch dank Richtmikrofon ihre Gespräche aufzeichnen werden.

In diesem Video ist deutlich erkennbar, wie die “Beamten” am “Tatort” Gegenstände nach Anweisung drapieren und den Tatort verfälschen. Tja, dumm gelaufen!

3.11 Zusammenfassung

Aufgrund der Internetvideos über den Ereignisort ist gänzlich dokumentiert, dass der vorgebliche “Tatort” vorsätzlich manipuliert und drapiert wurde, um den Anschein eines Anschlages medial zu vermitteln.

Es gibt weder Tote noch Verletzte bei diesem Ereignis, aufgrund dessen, dass der zweite Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt vorbeifuhr und dann rückwärts einparkte. Es ist auch sicher, dass der vorgebliche Schuldige nicht Amadi heißt, sondern dass zwei unbekannte Personen die zwei unterschiedlichen LKW fuhren.

Es gab einen Toten, den polnischen Sattelschlepperfahrer.

4.0 Was ist tatsächlich geschehen?

Tatsache ist nunmal, dass es Dutzende Dashboard-Aufnahmen von dem heranrasenden Sattelschlepper vor dem Weihnachtsmarkt gibt, die allesamt das Eine gefilmt haben: wie der besagte Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt geradeaus vorbei fährt! Sie lesen richtig.

Nun, wenn er vorbeifuhr - weshalb? Die Tatsache, dass drei Absperrpoller des Platzes vom darüber fahrenden LKW nicht beschädigt wurden, des Weiteren die Tatsache, dass das Heck des Zuges passend zum Poller steht, läßt die Vermutung zu, dass der Sattelzug rückwärts millimetergenau passend zum Poller eingeparkt wurde.

Wenn der Sattelschlepper nicht durch den Markt fuhr, ist auch der dokumentierte Tatort anhand der im Internet gezeigten Bildern und den Videos stimmig.

  1. Die Buden sind ganz;
  2. die Weihnachtsbäume nicht herumgerissen;
  3. die Lichterkette nicht heruntergerissen;
  4. die Poller unbeschädigt an ihrem Platz.
  1. Der LKW ist fabrikneu sauber, gänzlich unpassend zu der uns verkauften Weihnachtsgeschichte eines “mörderischen LKWs”;
  1. IM Larve, der VOR dem Krankenhaus steht und behauptet, die Verletzten besucht zu haben, wobei es keinerlei Beweise dafür gibt, dass er die Verletzten tatsächlich besucht hatte;
  1. die Tatsache, dass er keinen Staatsakt für die Toten des “Attentats” gab.

4.1 Vermutlicher tatsächlicher Ablauf

Auf dem Thyssen-Krupp-Parkplatz wird der polnische Fahrer überfallen. Der Fahrer wird von einem Mann mit einer Waffe genötigt, seinen Sattelschlepper zum Breidscheidplatz in den dortigen Weihnachtsmarkt zu steuern. Der polnische Fahrer gibt im Navi den Zielort ein und fährt den Sattelschlepper am Weihnachtsmarkt vorbei. Der polnische Fahrer wird erschossen.

Während der erste Mann den Fahrer bedroht, kann der zweite Mann im zweiten baugleichen LKW mit dem geknackten mobilen Telefon des Amri unter dessen Namen gefälschte Nachrichten an dessen Freunden schreiben. Der zweite LKW wird rückwärts am Weihnachtsmarkt passend zu den drei Pollern eingeparkt.

Sodann werden eiligst falsche Rettungswagen und Polizeiwagen mit Darstellern herangeschafft, die medienwirksam mit Blaulicht heran eilen. Von Polizisten-Darstellern werden Dekomaterialien um den Sattelschlepper platziert, damit es den Anschein erweckt, als sei der Sattelschlepper durch den Markt gebrettert. Die Darsteller vergaßen hierbei, dass es heutzutage Telefone mit Kamera existieren und bereits jetzt zahlreiche Augenzeugen diese Tätigkeiten filmen und ins Internet stellen, wo man sie bis heute betrachten kann.

Als der gestellte Tatort ordentlich drapiert war, begann die herbeizitierte Lügenpresse-Meute mit ihrer Betroffenheitsshow.

Die Videos der Tatort-Drapierung findet man im Internet auf einem bekannten Videokanal mit Y.

Dumm nur, dass es denkende Menschen gibt, die diese Darstellung kritisch hinterfragen und Dutzende offene Fragen stellten, die die Lügenpresse nicht beantworten konnte.

5.0 Nachwort

Nachdem ich dieses Ereignis in allen Einzelheiten beleuchtet habe, komme ich zum Schluss, dass es keinen Anschlag in Berlin gab. Hier wird uns eine Weihnachtsgeschichte aufgetischt, die von hinten bis vorne nach Fake riecht. Die Gesamtgeschichte beinhaltet Ungereimtheiten groß wie Scheunentore, selbst ein Zehnjähriger würde ein bessere Drehbuch zum  Ereignis schreiben. Der Sinn des Ganzen ist mir nicht gänzlich ersichtlich. Ich behalte dieses Ereignis auch zukünftig im Blick und werde ggf. das Manuskript entsprechend vervollständigen.

Haben Sie vielleicht Gedanken zu diesem Thema? Ich freue mich über Zuschriften.

Dieses Manuskript wurde sorgfältig geprüft und alle erkannten Fehler berichtigt. Leider können trotz sorgfältiger Prüfung Fehler und Falschformatierungen geschehen.

Sollten Sie Derartiges bemerken, bitte ich um Ihren Hinweis, damit der erkannte Fehler korrigiert werden kann. Bitte schreiben Sie an buch.lanz@gmx.de-

https://www.youtube.com/watch?v=CA8AcG1zoFA

 

https://www.youtube.com/watch?v=J_rqugNuB9M

 

ENDE

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