Carl Peters – Kolonie Deutsch-Ostafrika

Über den Gründer der deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika, Carl Peters mit seiner DOA-Gesellschaft, wird in der modernen deutschen Zeit zahlreiche bewusste Unwahrheiten geschrieben. Es ist sein historischer Verdienst, im Jahre 1885 die erste große deutsche Kolonie gegründet zu haben. Ohne sein aktives Handeln, seinen Durchhaltewillen gegen deutsche Widerstände und seine Durchsetzungskraft hätte das damalige Deutsche Reich das internationale Wettrennen um Kolonien in Übersee und vor Allem in Afrika, nicht gewonnen. Peters wurde aus Berlin bereits in der Frühzeit seines Vorhabens Steine in den Weg gelegt. Gegen ihn und seiner Afrikagesellschaft wurde in Berlin intrigiert und bewusst Falschmeldungen verstreut.

Doch Peters hielt durch und konnte im Jahre 1885 seine Kolonie gründen. Bereits wenige Monate später konnte mit der von ihm ebenso gegründeten Ost-Afrika-Linie die ersten Handelsgüter auf dem Seeweg nach Deutschland verfrachtet werden.

Doch die politischen Intrigen gegen Peters aus Berlin gingen unbeirrt weiter. Im wurde fälschlicherweise - vorsätzlich - vorgeworfen, die Neger brutal zu misshandeln, zur Zwangsarbeit zu zwingen, sie brutal körperlich zu strafen und zu Tode zu quälen. Alles Vorwürfe, die der Wirklichkeit nicht gerecht wurden. Als Peters seinen Diener der Todesstrafe zuführte (weil er von seinem Diener brutal körperlich angegangen wurde), wurde er nach Berlin bestellt und musste sich dort dem Militärgericht stellen (wo er letztendlich verurteilt wurde). Später stellte sich allerdings heraus, dass sämtliche gegen Peters erhobenen Vorwürfe der brutalen Misshandlung von Negern haltlos waren.

Verdienste von Carl Peters um Deutsch-Ost-Afrika

Die Kolonie umfasst heute den afrikanischen Staat Tansania, dessen Bewohner noch heute die Deutschen verehren und nacheifern. Peters begann bereits zum Anfang der Kolonie, die Lebensbedingungen der Neger zu verbessern, was ihm auch gelang. Er führte das deutsche Schulwesen in DOA ein. Die Kolonie umfasste damals 120 Stämme, die ihre eigenen Sprachen hatten, eine Verständigung untereinander war nicht möglich. Er ließ die Sprachen studieren. Als Endergebnis wurde eine einheitliche Kunstsprache und Kunstschrift - Swahili - in DOA eingeführt und in Schulen für Neger unterrichtet. Die Schulpflicht für Alle - Weiße und Neger - führte zur Alphabetisierung DOA und seiner Eingeborenen. Noch heute werden in Tansania die Schulen nach deutschem Vorbild geführt und Swahili setzte sich als Landessprache durch.

Es wurden Verkehrswege angelegt, so dass Waren leichter durch das Land transportiert werden konnten. Daneben wurden Eisenbahnstrecken angelegt, die der Personenbeförderung und dem Warentransport dienten und noch heute unterhalten werden.

Tansanier sind Stolz auf ihre deutsche Vergangenheit. Die Angehörigen der damaligen Askari, einheimische Soldaten der deutschen Schutztruppe in DOA, praktizieren noch heute stolz zu Gedenkfeiern ihre Zeremonien. Deutsche Überreste von Gebäuden und Anlagen können noch heute besichtigt werden.

“Die Anhänglichkeit der Eingeborenen an ihre deutschen Herren über den Weltkrieg hinaus ist der beste Beweis für die in wenigen Jahrzehnten vollbrachten positiven Leistungen deutscher Kolonialpolitik, die zunehmend auch von unseren einstigen Gegnern anerkannt werden. Dennoch ist das Reich nach dem Eintritt in den Völkerbund (1926) nicht an der Verwaltung beteiligt worden.”

– Der Große Brockhaus. Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden; Ergänzungsband A-Z, F. A. Brockhaus, Leipzig, 1935. Seite 481

http://de.metapedia.org/wiki/Koloniale_Schuldl%C3%BCge

https://www.deutsche-schutzgebiete.de/ostafrika.htm

https://katharina-in-tansania.jimdo.com/

http://de.metapedia.org/wiki/Carl_Peters

http://de.metapedia.org/wiki/Deutsch-Ostafrika

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