Deutschenhasser – “Messias” Martin Schulz

Martin Schulz
Allgemein

Deutschland wird von einer politischen Machtelite regiert und in den Volkstod getrieben, die die Deutschen und Deutschland abgrundtief hassen und alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, dass das Land, das wir lieben und verehren, in den Abgrund gerissen und alles Deutsche vernichtet wird. Wir sehen und erleben diese Entwicklung täglich, wenn die heuchlerischen Eliten zu den Kameras kriechen und ihr Gift gegen die Deutschen verspritzen.

Wir widmen uns heute dem neuen Messias der Sozen, Martin Schulz, zu. Was gibt es über diesen erklärten Deutschenhasser zu sagen? Sehr Vieles. Kein Abitur. Alkoholiker. Gescheiterter Buchhändler ohne Berufsabschluss. Egomane. In der Klapse wegen einem Anflug von Größenwahn. Gescheiterter Anwärter auf dem begehrten Posten des Bundeskanzlers.

Er ließ kein Fettnäpfchen in seiner gescheiterten Laufbahn aus. Keine politische Erfahrung und Feingefühl, aber erklärter Deutschenhasser. Was qualifiziert ihn für die Laufbahn als Deutschenhasser? Schauen wir einmal in die deutsche Kassner-Presse:

...

Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, liebt sich, seine Macht und sonst gar nichts. Statt für deutsche Interessen zu kämpfen, will er „Eurobonds“ durch die Hintertür einführen – indem er sie als „Schuldentilgungsfonds“ tarnt.

Einer dieser Beschlüsse könnten schon bald die berühmt-berüchtigten „Eurobonds„ sein – also gemeinsame Staatsanleihen starker und schwacher EU-Länder. Eindeutiger Nutznießer wären Staaten wie Portugal, Spanienoder Italien, die dann für ihre Kreditedeutlich niedrigere Zinsenaufwenden müssen. Klarer Verlierer wäre Deutschland, das diese Zins-Subvention letztendlich bezahlen würde – und deshalb bisher auch strikt gegen „Eurobonds“ ist.

Das weiß auch Martin Schulz. Deshalb tarnt er die Giftpapiere gern als „Schuldentilgungsfonds„. So wie vergangene Woche im „Handelsblatt“: „Dieser Fonds würde den Krisenstaaten einen Teil ihrer Zinslast abnehmen.“ Der scheinbar vernünftige Plan: Der Fonds übernimmt alle Staatsschulden eines Eurolandes, die 60 Prozent der Wirtschaftsleistung überschreiten (Brutto-Inlandsprodukt) – für dieses Defizit haften dann alle 17 Euroländer gemeinsam (wie bei den „Eurobonds“). Wenn alle dann solide wirtschaften, wären die Schulden des Fonds in 25 Jahren abgebaut. Und genau das ist der Haken: Wer kontrolliert diesen Sparkurs oder bestraft neue Schulden-Sünden? Wohl niemand. Denn wenn wir aus der kurzen, leidvollen Geschichte des Euro eines gelernt haben, dann dieses: Jeder Vertrag wird irgendwann von irgendjemandem gebrochen.

...

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/sein-lieblingsspruch-ihr-seid-alle-entlassen-eu-parlamentspraesident-schulz-unser-groesster-wichtigtuer-in-bruessel_aid_937381.html

Wie bereits oben ausgeführt, was der Messias Schulz bereits auch einmal in der Irrenanstalt, um seinen Größenwahn ärtzlich behandeln zu lassen. Allerdings hielt die Heilung nur wenige Tage an, wenn man danach die politischen und persönlichen Ausfälle betrachtet.

Schulz enttarnt sich als Egomane („Ich schwitze den Machtanspruch ja aus jeder Pore“), der andere EU-Größen und Regierungschefs schon mal als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“ oder „dumme Gans“ abwertet. Nur er genügt offenkundig seinen Ansprüchen: „Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht. Alle Macht zu mir.“

Noch deutlicher wird Nikolaus Fest zum Thema Schulz:

...

„Guten Tag!

Welche Erkenntnis hat uns diese Woche gebracht?

Wenn Sie Zeit haben wollen für Ihre Familie, dann werden Sie Außenminister. Das nämlich möchte Sigmar Gabriel. Deshalb tritt er nicht als Kanzlerkandidat an: Weil er Außenminister mit, neudeutsch, „familiärer quality time“ und „work life balance“ werden will.

Na gut. Klar ist, wie immer die SPD abschneidet: Ein Mensch, der so etwas sagt, sollte politisch gar nichts werden. Und schon gar nicht Außenminister.

Und dann haben wir Martin Schulz, den Kanzlerkandidaten der SPD. Wer aber ist Martin Schulz?

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet. Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Eurobonds, mit Niedrigzinsen.

Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Antideutscher.

Mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert, immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der Deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzler einschwören – dass er also Schaden von deutschen Volk abwenden wolle?

Martin Schulz ist außerdem, man muss es leider sagen, Antisemit. Als der Palästinenserchef Abbas im letzten Juni im EU-Parlament die unsägliche Lüge verbreitete, Juden würden die Brunnen der Palästinenser vergiften, klatschte Schulz demonstrativ Beifall und nannte die Rede „inspirierend“.

Vor allem steht Martin Schulz für alles, was schmutzig und falsch ist in der Politik: Für Lügen, Wählertäuschung, Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft. In der Lux-Leaks-Affaire um Steuerdumping für Großkonzerne verhinderte Schulz die Einsetzung eines Untersuchungsauschusses. Im EU-Wahlkampf versprach er den Franzosen die Aufweichung der Maastrichter Stabilitätskriterien – den Deutschen versprach er genau das Gegenteil.

Immer wieder hat Schulz gegen das Haushaltsrecht der EU verstoßen, auf fragwürdigste Weise seinen Getreuen, dem SPD-Mann Markus Engels, auf einen hochdotierten Posten als Frühstücksdirektor gehievt, und natürlich hat Martin Schulz Tagegelder kassiert, auch wenn er gar nicht im Parlament war.

Über andere Politiker spricht Martin Schulz übrigens so: „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“, „dumme Gans“.

Wegen Selbstüberschätzung (also wegen Größenwahns) musste er sich einer viermonatigen Therapie unterziehen. Journalisten, die ihn kennen, finden für Schulz die immer gleichen Worte: Aufbrausend, großmäulig, arrogant, geltungssüchtig, maßlos eitel, Allüren eines Sonnenkönigs.

Das also ist der Spitzenkandidat der SPD:

Ein soziverkappter Neoliberaler. Ein Freund der Banken und Steuervermeider. Ein Antideutscher und Antisemit. Ein Lügner und Rechtsbrecher. Ein Amigo von Vetternwirtschaft und Selbstbedienung. Ein cholerischer Hitzkopf, der sich nicht im Griff hat. Ein Großmaul, ein Pöbler und Wichtigtuer. Und einer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft war.

Solch ein Typ soll uns regieren? Das können nicht einmal Sozialdemokraten wünschen. Martin Schulz muss man verhindern. Er ist kein Spitzenkandidat, er ist eine Gefahr – für dieses Land, für Europa, für unsere Zukunft.“

https://karatetigerblog.wordpress.com/2017/01/31/ex-chefredakteur-bild-nicolaus-fest-martin-schulz-ist-ein-grossmaul-und-ein-luegner-und-eine-gefahr-fuer-deutschland-und-europa/

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