Djatlov-Pass 2 – Geht nicht dorthin!

Yuri-Doroshenko-01
Allgemein

REISEABLAUF

Aufgrund der gefundenen schriftlichen Aufzeichnungen der Bergsteiger, den gefundenen Spuren und den zahlreichen Fotos konnte ein zeitlicher Ablauf nachvollzogen werden, doch sollte man berücksichtigen, dass dies lediglich nachvollzogene Annahmen sind. Verständlicherweise können die Teilnehmer nicht zu den tatsächlichen Ereignissen befragt werden. Daher ergab sich folgender Ablauf:

23.01.59, Jekaterinenburg

Unterbringung in einem Hotelzimmer in Jekaterinenburg, von dort mit dem Zug Weiterreise nach Serov.

24.01.59, Servov

Die Studenten sind erfreut und übermütig, stimmen Lieder an, halt jugendlicher Überschwang, der bei den Ordnungskräften nicht gut ankommt, daher werden die Jugendlichen aus dem Bahnhof Serov von Polizisten entfernt. Einer der Teilnehmer wird wegen Ruhestörung sogar von der Polizei verhaftet, später freigelassen.

Sie finden Unterkunft in der nahen Schule des Ortes, wo sie interessierte Schülern Rede und Antwort stehen müssen, was ihnen sehr großen Spass bereitet.

18.30 h: Weiterreise mit dem Zug nach Ivdel.

25.01.59, Ivdel

12.00 h: Ankommen im Bahnhof Ivdel. Unterbringung in einem gemeinsamen  Hotelzimmer, wo sie morgens um 09.00 h aufwachen. Sie nehmen ein Frühstück im Hotel ein und fahren gegen 13.10 h mit einem gemieteten LKW zum 41. Bezirk, Region Kamtschatka, wo sie gegen 16.30 h ankommen.

26.01.59, 41. Bezirk, Kamtschatka

Sie nehmen dort eine Herbergsunterkunft.

27.01.59

Übernachtet in dieser Herberge. Nach dem Mittagessen Aufbruch zur Nord-2-Siedlung, Soswa, 24 km entfernt. Gutes Wetter. Warteten seit 16.00 h auf ein Pferd für den Pferdeschlitten, das dann doch um 16.30 h endlich kommt. Vom Einheimischen Ognev wird ihnen der Reiseverlauf nach Nord-2, Soswa, erklärt. Sie kaufen noch vier frische, warme Brote, wovon sie gleich zwei Brote verzehren. Sie kommen nur langsam voran, lediglich acht Kilometer, Schuld hatte das Pferd. Sie finden das Haus in Soswa, und redeten bis 03.00 h morgens.

28.01.59, Nord-2-Siedlung Soswa, 1. Tag des Aufstiegs

Yuri erkrankt, will umkehren, die Männer suchen noch rasch nach Mineralien, finden jedoch nur Pyrit und Quarzadern. Yuri kehrt um.

11:45 h. Sie folgen dem Fluß Lozna. Glatte Eisflächen und waldig.

17.30 h. Aufbau des Nachtlagers am Fluß Lozna.

29.01.59, Ufer der Lozna, 2. Tag des Aufstiegs

Von Lozna Aufstieg nach Auspiya, sie folgen einem Mansiweg.

30.01.59, Fluß Auspiya, 3. Tag des Aufstiegs

Schneesturm. Folgen einem Schlittenpfad. Mansi-Begegnung (Warnung, diesen Weg zum Berg der Toten nicht zu folgen). Mansi-Baum-Zeichen entdeckt.

Gruppe hatte sich hier verirrt, sie finden keinerlei Anhaltspunkte mehr für die entscheidende Richtung. Folgen verwirrt irgendwelche Spuren im Schnee. Weiterkommen auf dem Fluß Auspiya mangels Vereisung nicht mehr möglich.

31.01.59, 4. Tag des Aufstiegs

Folgen Mansipfad und Hirschpfad im Wald. Keine deutlichen Spuren im Schnee vorhanden. Schlechte Sicht, verirrt. Folgen dem Auspiya-Tal Richtung Baumgrenze, Zeltlager, gänzlich erschöpft und müde.

01.02.59, 5. Tag des Aufstiegs, mögliches Geschehen

Sie erkannten ihre Kursabweichung von der geplanten Richtung, doch aufgrund sehr schlechtem Wetters, heftigen Schneesstürmenm und rasch stürzenden Temperaturen an die Minus dreißig Grad war an einem Abstieg zum Basislager des Vortages zu gefährlich.

Sie errichteten daher ein Zeltlager inmitten des Berghanges, auf freiem Feld, hier, wo sie den Stürmen und dem heftigen Schneefall ungehindert ausgeliefert waren. Es stellt sich die Frage, weshalb erfahrene Bergsteiger nicht dem Schutz der benachbarten Felsen für ein einfaches Zeltlager nutzten?

Waren sie bereits gesundheitlich beeinträchtigt, erschöpft und müde, dass sie eine derartige Fehlentscheidung trafen? Oder hinderte sie etwas oder jemand daran, die schützenden Felsen als Zeltlager zu nutzen?

Auf jeden Fall hoben sie den Schnee weg, um auf gefrorenem Boden ihr Zelt zu errichten.

Sie nahmen das Abendessen zwischen sechs und sieben Uhr Abends ein und ein oder zwei Mitglieder, vermutlich Semen Zolotarev und Nicolai Thibeaux-Brignolle verließen das Lager, beide wollten vorgeblich draußen urinieren. Sie fand man später in Bergsteigerkleidung im Wald.

Von hier an musste etwas geschehen sein. Etwas, was die Bergsteigergruppe dazu veranlasste, ohne geeignete Kleidung im Schleichschritt das schützende Zelt zu verlassen und bei Temperaturen von minus dreißig Grad das Weite zu suchen. Dass sie regelrecht geschlichen sein mußten, bewies das angefertigte Foto von den Schrittfolgen um das Zelt, das nahe Schritte und vorsichtiges Auftreten nachweist.

Was kann dort geschehen sein? Was ist derartig bedrohlich, das erfahrene Bergsteiger dazu veranlasst, Sichtschlitze im schützenden Zelt zu schneiden? Derartig mächtig, das erfahrene Bergsteiger dazu veranlasst, in leichter Schlafkleidung aus dem Zelt zu schleichen und sich in weiter Umgebung bei gewaltigen Minusgraden in Unterwäsche vor dem Bedrohlichen zu verstecken?

Was ist geschehen, dass Bergsteiger, dem Erfrieren nahe, daran hindert, stundenlang, das rettende Zelt aufzusuchen?

Warum wollten Mitglieder, in Bergkleidung, los schleichen und Hilfe holen?

Wer oder was war derartig brutal, Menschen bestalisch zuzurichten, noch lebendig?

Nach Ausbleiben des vereinbarten Telegramms wurde Suchtruppen losgesandt.

Wir sollten uns zum besseren Verständnis der Gedankenwelt dieser Bergsteigergruppe ihre schriftlichen Aufzeichnungen ansehen, ob darin irgendwelche Anhaltspunkte für ihre Entscheidung, auf freier Fläche zu zelten, enthalten waren. Diese Aufzeichnungen sind natürlich auf Russisch aufgeschrieben, so dass ich den Übersetzer von Google benutzen musste. Ich hatte dann versucht, der grauenhaften Übersetzung ins Deutsche zu bringen. Ich war hierbei mit meiner Eindeutschung sehr vorsichtig, um keine sinnentstellten Worte zu wählen, die die eigentlichen Sinn der Aufzeichnung zuwiderlaufen.

Das Tagebuch der Bergsteigergruppe

  1. Januar

Wir sind wieder unterwegs! Wir sitzen jetzt im Hotelzimmer 531, oder auch nicht sitzend, vielmehr versuchen wir verzweifelt Haferflocken, Dosen, Dosenfleisch in die Rucksäcke zu stopfen.Der Leiter der Versorgungsverteilung (zavhoz) beaufsichtigt dieses Stopfen, dass jeder auch alles ordentlich zugeteilt bekommt.

Wo sind meine Filzstiefel? YK (Yuri Krivonischenko) Können wir Mandoline im Zug spielen?

Na sicher! Wir haben das Salz vergessen! 3kg!

Igor! Wo bist du? Wo ist Doroschenko? Warum hat er nicht 20 Packungen Salz genommen?

Gib mir 15 Cent (kopeeck). Die Zelte, wo sind die Zelte? Hoffentlich werden sie nicht beschädigt Wer hat das Messer?

Yuri nimm das in die Zuteilung.

Slav Khalizov ist gerade hier.

Hallo Hallo! Kann ich 15 Cent bekommen?

Lyuda zählt das Geld, sie hat sehr viel Geld. Der Raum ist ein künstlerisches Durcheinander.

Und hier sind wir im Zug. Wir sangen alle Lieder, die wir kannten, auch neue Lieder, jeder geht schlafen um 03:00 h schlafen. Ich frage mich, was uns auf dieser Reise erwartet? Was werden wir Neues entdecken? Die Jungs freuten sich auf den Ausflug, sie rauchen die gesamte Zugfahrt. Ich frage mich, wie viel Kraft sie mit Zigaretten bekommen müssen? Jeder schläft ein, und hinter dem Fenster ist die Ural-Taiga in alle Richtungen sichtbar. Z. Kolmogorova

  1. Januar - Die Gruppe verlässt Swerdlowsk (Jekaterinburg heute)

  1. Januar

07:00 h: Wir kamen in Serov (Stadt) an. Wir reisten mit einer Blinovs Gruppe. Sie haben Jagdausrüstung und andere Jagd Materialien dabei. Am Bahnhof trafen wir uns keine Gastfreundlichkeit, denn die Aufseher haben uns nicht in das Gebäude gelassen. Der Polizist starrte uns misstrauisch an. Er teilte uns mit, dass es keine Verbrechen oder gar Vandalismus in dieser Stadt gäbe, wie es vermutlich in Zeiten des Kommunismus war. Und dann sang Yuri Krivo ein Lied, wobei die Polizisten sich ihn nahmen und aus dem Bahnhof heraus schleppten.

Auf Protest von Krivonischenko dagegen, erklärte der Polizist , dass gemäß § 3 alle Aktivitäten verboten seien, die Reisenden stören würden. Es ist vielleicht der einzige Bahnhof, auf dem Lieder verboten waren, also sangen wir nicht weiter.

Servor.

Wir wurden herzlich in der Schule in der Nähe des Bahnhofs begrüßt. Der Hausmeister brachte uns etwas Wasser und half uns mit Allem, was wir für die Vorbereitung der Wanderung benötigten. [Wir entschlossen uns dazu, in der  Schule den Tag zu verbringen - der Verfasser]

Wir hatten den ganzen Tag frei. Wir wollten in die Stadt gehen, das Naturkundemuseum besuchen oder eine Fabrikbesichtigung unternehmen, aber zu viel Zeit verging mit der Reinigung der Ausrüstung und dem Verstauen des Zubehörs. Schade.

12.00 h: Zwischen der ersten und zweiten Schulstunde vereinbarten wir eine Fragestunde mit den örtlichen Schülern. Der Schulraum war vollgestopft mit so vielen neugierigen Kindern.

Zolotoryov begann mit den Ausführungen [unverständliche Übersetzung, es werden kurze Vorträge zitiert. Die Studenten erzählten wohl den interessierten Schülern ihre Reisevorbereitungen - der Verfasser]

Die Fragen der Schüler hörten nicht auf. Wir mussten jedem Kind alles erklären und zeigen, von den Fackeln bis zu den Zelten. Die Fragestunde dauerte 2 Stunden, und die Kinder wollten uns nicht gehen lassen. Sie sangen Lieder miteinander. [Wir mussten weiterreisen, daher gingen wir zum Bahnhof - der Verfasser]. Alle Schulkinder verabschiedeten aus am Bahnhof Servor. Es kam, wie wir erwartete hatten, als wir im Zug Richtung Ivdel fahren. Die Kinder schrien und weinten, sie baten Zina, bei ihnen zu bleiben. Sie versprachen sich zu benehmen und gut zu lernen.

Im Zugwagen beschuldigte uns ein junger Betrunkener, seinen Schnaps aus der Tasche gestohlen zu haben.Zum zweiten Mal an diesem Tag bekamen wir es mit der örtlichen Polizei zu tun. Es entstanden zwischen uns Diskussionsrunden über die Liebe, die von Z. Kolmogorova angestossen wurden. Lieder, Reue, Dubinina unter den Sitzen, Knoblauch mit Brot und kein Wasser, und doch kamen letztendlich um 12 Uhr in Ivdel an.

Ivdel.

25.01.59, 12:00 h. [Der Bahnhof hatte einen großen Warteraum und eine gute Aussicht - der Verfasser] [Mit der Besichtigung unserer Ausrüstung hatten wir uns die Nacht über abgewechselt] Denn der Bus Bus nach Vizhay fährt erst früh am Morgen. Yudin

Die Nacht  verbrachten sie in Ivdel.

  1. Januar

Wir schliefen in einem Hotelzimmer in Ivdel mit jeweils zwei Personen in einem Bett. Sasha K. (Alexander Kolevatov) und Krivo (Yuri Krivonischenko) schliefen auf dem Boden zwischen den Betten. Wir waren um 09.00h aufgewacht. [Obwohl das kleine Zimmerfenster die Nacht über bei knapp - 17 Grad geöffnet wurde und daher die Zimmertemperatur eisig war, schliefen alle  - der Verfasser]

[Aufgrund dessen, dass das Feuerholz feucht war, konnten wir kein warmes Wasser kochen - der Verfasser]. Am Abend brauchten wir 6 Stunden, um das Wasser zu kochen. Wir nahmen daher das Frühstück im Speisesaal ein, es bestand aus Gulasch und Tee.

Als uns der lauwarmen Tee serviert wurde, scherzte Gosya (Igor) Dyatlov mit einem Lächeln: "Wenn der Tee kalt ist, dann geht raus und trinkt ihn auf die Straße, denn dort wird er heiß sein!" [Eigentlich wollten wir ursprünglich mit einem gemieteten LKW zum 41. Bezirk, Region Kamtschatka, fahren - der Verfasser]. Diesen Gedanken setzten wir dann um.

Wir fuhren daher mit dem LKW um 13.:10 h aus Ivdel los und kamen zeitig um 16:30 h in der Region 41 - Kamitschatka, an. Auf der Ladefläche des LKW erstarrten wir vor Kälte zu Eis.

16:30 h, Bezirk 41, Kamtschatka

26.01.59

Während der Reise sangen wir Lieder, auch diskutierten wir über verschiedene Themen wie Liebe, Freundschaft, Krebserkrankung und Kuren.

Im 41. Bezirk wurden wir sehr herzlich gegrüßt, sie gaben uns ein separates Zimmer in der Herberge. Wir haben viel mit den örtlichen Arbeitern gesprochen. Ich erinnerte mich besonders an den rotbärtigen Mann. “Der Bart”, so nannten ihn seine Freunde.

Ognev war ein alter Freund, er wird in den Aufzeichnungen von Lyuda Dubinina näher beschrieben.

27.01.59:

Das Mittagessen wurde serviert, wir aßen und jetzt ruhen wir. Einige der Gruppe schauten einen Film im angrenzenden Raum an. Der Rest der Gruppe stürzte sich auf die Rucksäcke. Rustik (Rustem Slobodin) spielte seine Mandoline, während er mit Kolya (Nick Thibault) sprach.Ich werde meine Ausrüstung anpassen. Krivonischenko

[Aufbruch.]

Das Wetter ist sehr gut, der Wind sollte uns in den Rücken blasen und beim Aufstieg helfen. Die Einheimischen stimmten zu, uns Pferdeschlitten für die Rucksäcke zur Nord-2 Siedlung Soswa zu geben.

Die Entfernung betrug 24 km. Wir haben dem Großvater Slava geholfen, Heu von einem Wagen zu entladen und warteten jetzt seit 16:00 h auf das Pferd.

Aus Übermut begannen die Jungs ein Lied zu schreiben. Sie stimmten sogar eine Reihe illegaler Lieder an, die uns ins Gefängnis bringen könnten (Artikel 58, konterrevolutionäre Verbrechen). Der Einheimische Ognev erklärte Igor, wie man das Haus fände, in das wir die Nacht verbringen konnten. Wir zogen dann um 16:00 h los, nachdem wir vier schöne weiche, warme Brote kauften und gleich zwei Brote verspeisten.

Davor haben wir vier Brote gekauft. Weiches warmes Brot. Wir aßen 2 Brote.

[Obwohl das Pferd langsam vorankam, war es doch ein Vergnügen, keine schweren Rucksäcke zu tragen - der Verfasser]. Wir hatten 8 km in 2 Stunden zurückgelegt. (Ushma).

Es wurde dunkel. Das Pferd verursachte die Verzögerung. Yuri Yudin ist immer noch bei uns. Er wurde plötzlich krank und [so dass er nicht mit uns mithalten konnte]. Er will nur wenige Mineralien für die Universität sammeln und dann zur Uni zurückkehren. [Dyatlov und er vereinbarten, dass die Gruppe der Universität ein Telegramm senden würde, wenn sie am 12.02.59 in Ivdel ankämen - der Verfasser].

Ankommen in NORD-2, SOSWA

27.01.59

Nord-2 (SOSWA) ist eine verlassene geologische Stätte, bestehend aus 2025 Häusern. Nur ein Haus davon ist zum Überleben geeignet. In völliger Dunkelheit fanden wir das verlassene Dorf sowie das Haus. Wir hatten ein Feuer mit Holzbrettern angezündet. Rauch kam aus dem Herd. Mehrere Gruppenmitglieder verletzten sich ihre Hände an alten Nägeln. Alles ist gut. Später versorgten das Pferd. Wir redeten und scherzten bis 3 Uhr morgens. Doroschenko

Aufstieg zum Berg Otorten

  1. Januar, 1. Tag des Aufstiegs

Wir wurden durch die Unterhaltung von Yurka Kri und Sasha Kolevatov geweckt. Das Wetter war soweit gut, es waren nur -8 C draußen.

Nach dem Frühstück gingen einige der Jungs mit Yuri Yudin, unserem bekannten Geologen, auf der Suche nach lokalen Mineralien. Sie fanden nichts außer Pyrit und Quarzadern im Fels. Sie ließen sich sehr lange Zeit, um ihre Ski zu wachsen und die Einstellungen daran vorzunehmen. Yuri Yudin ging heute zurück. Es ist schade, dass er uns verließ. Besonders für mich und Zina, aber dagegen konnte man nichts unternehmen.

28.01.59, 11.45. Wir folgten den Fluss Lozva hinauf ins Gebirge. Wir unternahmen mehrfach eine zehnminütige Pause. Die Schneedecke war deutlich geringer als im Vorjahr. Wir müssen den nassen, schmelzenden Schnee von der Unterseite der Skier permanent abkratzen.  Yurka Kri war hinter uns und fertigte Skizzen der Route an. Die Ufer des Flusses in der Nähe von Nord-2 (vor allem das rechte Ufer) sind Kalksteinfelsen, die an örtlich wachsen, aber insgesamt wurde das Gelände flacher, waldiger.

Wir verließen um 17:30 Uhr die Ufer des Flusses Lozva, um hier heute Nacht zu zelten. Das wurde unsere erste Zeltnacht. Die Jungs waren mit dem Herd beschäftigt, Wir fertigten einen Sichtschutz aus Blättern. Nachdem der Vorhang gefertigt war, saßenj wir beim Abendessen. Nach dem Abendessen saßen wir lange am Lagerfeuer und sangen Lieder. Zina versuchte sogar, die Mandoline unter Anleitung unseres Musikers Rustik (Rustem Slobodin) zu spielen. Dann nahmen wir unsere Diskussionen wieder auf, meistens über die Liebe. Jemand kam mit einer Idee, dass wir ein spezielles Notizbuch für Ideen brauchten, die uns einfallen würden. Jeweils zu zweit gingen wir nach und nach wieder zum Schlafen ins Zelt, während der Herd wollige Wärme ausstrahlte und das Zelt in zwei Bereiche teilte. In einem Abschnitt schlief ich  und Zina. Niemand wollte direkt neben dem Herd schlafen, weil es dort zu warm war. Wir wurden uns schließlich einig, dass Yurka Kri (Krivonischenko) dort schlafen würde. Im anderen Bereich schlief die Person der Nachtwache (Sasha Kolevatov). Yurka konnte die Hitze nicht ausstehen und nachdem er sich für 1-2 min hingelegt hatte, stand er auf und zog sich in den zweiten Bereich zurück, während er uns verfluchte und uns des Verrates beschuldigte. Es folgten noch einige Diskussionen, aber am Ende wurde es still. Lyuda Dubinina - dieser Eintrag ist nicht unterschrieben, kann aber niemand anders sein als Dubinina.

29.01.59 - 2. Tag des Aufstiegs

Weg von Lozna nach Auspiya

[Zweiter Tag des Aufsteigs]. Wir machten uns von Lozva nach Auspiya auf. Wir gingen einen Mansi-Weg entlang. Wetter ist gut, - 13 С. Wind war schwach. Wir fanden oft Eis auf der Lozva. Das ist alles. Nick Thibault

  1. Januar 1959 - dritter Tag des Aufstiegs

Tagebuch wurde in der Kälte unterwegs geschrieben. Das Wetter morgens: - 17 С; am Tag: - 13 С und nachts: - 26 С. Der Wind blies  stark von Süd-West, Schneefall begang, schwere Wolken zogen auf, ein massiver Temperaturabfall erfolgte. Doch diese Temperatur war trotzdem normal für den Nord-Ural.

Heute war die dritte kalte Nacht am Ufer des Auspiya-Flusses. Der Herd machte einen tollen Job. Einige von uns (Thibeaux und Krivonischenko) dachten, dass wir [heißen Wasserdampf um die Zehen wehen lassen sollten]. Die Vorhänge im Zelt [schützen vor der eisigen Kälte draußen]. Wir standen um 8:30 Uhr auf. Nach dem Frühstück folgten wir den Auspiya-Flusses, aber das Eis erlaubte uns nicht, uns weiter vorwärts zu bewegen. Wir gingen auf k auf einem Schlittenpfad weiter und trafen mitten auf der Straße einen Mansi. Ja, Mansi, Mansi, Mansi. Dieses Wort kam immer häufiger in unseren Gesprächen vor. Mansi waren Menschen im Norden. Eine kleine Hanti-Mansijskiy- Nation in Salehard, mit 8 Tausend Einwohnern. Sehr interessante und einzigartige Menschen, die den Nordpolaren Ural bewohnten, in der Nähe der Region Tjumen. [Der Mansi versuchte die Bergsteiger dazu zu bewegen, nicht den Berg des Todes zu besteigen, denn es würde Unglück und den Tod bringen. Auch sei der Berg den Mansi heilig. Die Bergsteiger ignorierten diese Warnung].

Im Wald

Wir erzählen eine Geschichte über diesen Wald voller Mansi-Zeichen, die von wilden Tieren erzählten, die sie hier antrafen, über diese herrliche Ruhe im Wald und den anderen Dinge. Es ist besonders interessant, die Bedeutung dieser Zeichnungen für die Touristen sowie Historiker aufzuklären.

[Der Pfad verengt sich zum einen Trampelweg und endet schließlich mitten im Wald - der Verfasser.] [Wir wissen nicht, wohin wir gehen sollten, da wir keine sichere Wegangaben fanden, außerdem war der Schnee 120 cm (4 Fuß) tief]. Der Wald wurde allmählich lichter und auch Bäume wurden kleiner. Viele Zwergbirken und Kiefern sind hier zu sehen. Es ist unmöglich auf dem Fluss zu laufen, da das Eis noch nicht gefroren war. Wir liefen über nicht festem Eisgrund. Es wurde zu gefährlich, wir  mussten am Ufer des Flusses zurückkehren. Der Tag ging vorbei und wir mußten einen geeigneten Zeltplatz finden. Das ist der Halt für die Nacht. Starker Westwind. Es bläst die Schnitte von der Zeder und den Kiefern und schafft den Eindruck eines Schneefalles.

Wie üblich, entzündeten wir rasch ein Lagerfeuer und stellten das Zelt auf einige Tannenzweige auf. Wir wurden durch das Feuer erwärmt und gingen schlafen.

  1. Januar 1959 - vierter Tag des Aufstiegs

Im Wald

Heute ist das Wetter ein bisschen schlechter als gestern, Wind aus Westen, der Himmel war völlig klar, kein Schnee zu sehen. Wir standen heute sehr früh auf, um 10:00 h. Wir folgten einen Mansi-Schlitten-Pfad durch den Wald, der anscheinend auch von einem Hirsch-Jäger genutzt wurde. Wir verfolgten jetzt die Spuren des Hirsch-Jägers.

Heute hatten wir eine überraschend gute Unterkünfte für das Zelt gefunden, die Luft war warm und trocken, trotz der niedrigen Temperatur von -18C bis -24C. Das Gehen war heute besonders schwer. Die Sicht war sehr gering. Wir konnten die Spur daher nicht gänzlich erkennen und mussten daher die Richtung erraten. Wir kamen nur sehr langsam voran, lediglich ist 1,52 km (1 Meile) pro Stunde.

Wir sind gezwungen, neue Wege zu finden, um mit den Skiern voranzukommen. [Aufgrund des Neuschnees waren wir gezwungen, ohne Gepäck einen kleinen Weg mit den Skiern über den Schnee zu laufen, um rechtzeitig Gefahren beim Passieren zu entdecken. War dieser Weg tatsächlich passierbar, pausierte das erste Gruppenmitglied für zehn Minuten, kehrte zur  Gruppe zurück und nahm sodann seinen Rucksack mit hinüber. Dann tat das zweite Mitglied das Gleiche usw.]

Wir verlassen das Auspiya-Tal allmählich, der Aufstieg erfolgt ununterbrochen, allerdings jetzt schwieriger. Die Tannenbäume wurden durch Birken ersetzt.Wir hatten die Baumgrenze erreicht. Der  Wind kam westlich, war warm, aber trotzdem durchdringend. Die Geschwindigkeit des Windes ist ähnlich dem eines startenden Flugzeuges.Hier war eine flache Ebene, ohne jeglichen Schutz vor dem durchdringenden Wind.

Es ist fast 16:00 h. Wir müssen damit beginnen, endlich einen Zeltplatz zu finden. Wir gehen nach Süden des Auspaya-Tals. Hier war die Schneedecke 1,22 m dick. Müde und erschöpft begannen wir die Vorbereitungen für die Nacht. Wir hatten nicht genug Brennholz für ein Lagerfeuer. Doch das Tannenholz war zu feucht für ein Feuer. Wir sind zu erschöpft, noch eine Feuerstelle noch auszugraben und entzündeten das Tannenholz. Wir hatten das Abendessen im Zelt. Es ist warm. Es ist schwer, sich eine solche Situation irgendwo auf dem Bergkamm vorzustellen, mit einem durchdringenden Wind, hunderte Kilometer von menschlichen Siedlungen entfernt. Dyatlov

  1. Januar - Dyatlov-Gruppe verlässt einen Teil ihrer Ausrüstung in einem Wald auf einer Plattform, die hoch über dem Boden liegt (bekannt als "labaz" oder Lagerbasis).
  2. Februar - Die Gruppe verlässt den letzten Tag ihrer Reise. Sie beginnen ziemlich spät und gehen für nur 2,5 Meilen. Sie stellen ein Zelt gegen 17 Uhr auf einem Hang von Kholat Syakhl nur 10 Meilen von der Mount Otorten. Sie essen ihr letztes Abendessen zwischen 6 und 19 Uhr. Nachfolgende Untersuchung ergab, dass ein oder zwei der Mitglieder das Zelt verlassen haben, um außerhalb des Zeltes zu urinieren. Da Semen Zolotaryov und Nicolai Thibeaux-Brignolle besser gekleidet waren, wurde vorgeschlagen, dass es die beiden Männer waren, die ihren Schutz verlassen haben, bevor etwas passierte.

Aufzeichnung Ende.

Soweit also die eingedeutschte russische Tagebuchaufzeichnung der Bergsteigergruppe. Ich möchte noch einmal hervorheben, dass ich den Google-Übersetzer für die originalen russischen Aufzeichnungen bemühen musste, da mir die russische Sprache unbekannt war. Ich habe immer den Kern der Aussagen aufrechterhalten und meine Einfügungen mit [...] kenntlich gemacht.

Die schriftlichen Überlieferungen liefern sehr persönliche Eindrücke der Gruppe, wie sie den Ausflug in den Bergen einordneten. Man erkennt junge Leute, die ausgelassen und voller Freude zu einer Bergsteigung aufbrachen und bis zum letzten Tag sich keinerlei Gefahr bewusst waren. Auch am letzten Abend im Zelt wurden keine besonderen oder gefährlichen Ereignisse schriftlich festgehalten, wenn man einmal davon absieht, dass die Gefahr vielleicht so rasch und gewaltig über sie kam, dass sie nicht mehr in der Lage waren, noch seelenruhig irgendwelche schriftliche Aufzeichnungen für die Nachwelt zu hinterlassen.  Was ging an jenem Abend so dermaßen schief, dass neun junge Bergsteiger den Tod fanden?

Sehr viele Interessierte vermuten einen Lawinenabgang, der die Bergsteiger im Zelt überraschte und sie dazu nötigte, in Unterwäsche das Zelt fluchtartig zu verlassen. Hierbei wurden allerding drei Tatsachen übersehen: 1. Vier Bergsteiger hatten ihre Bergsteigerkleidung vollständig an; und 2. das Zelt wurde vollständig und vorschriftsmässig errichtet und 3. der Berg des Todes und sein Umland sind flach.

  1. Vier Bergsteiger wurden mit vollständiger Bergkleidung am Bach aufgefunden, sie hatten sich allerdings zur Wärmeerhaltung Kleidungsstücke der anderen Bergsteiger angezogen. Wie hätten sie bei einem Lawinenabgang, der das Zelt und die Bergsteiger darin verschüttete, noch Zeit gehabt, die Bergkleidung anzulegen, wenn sie diese nicht bereits vorher anhatten? Nein, eine Lawine scheidet hier aus.
  2. Jeder, der einmal in seinem Leben ein Zelt aufbaute, weiß, dass die Heringe im festen Grund eingehauen wird, damit das Zelt stabil steht. Und so war es auch hier. Die Bergsteiger mussten den Schnee kreisrund um das Zelt bis zum Berggrund freiräumen und die Herige im gefrorenen Grund einhauen, damit das Zelt, gerade bei diesem Sturm, stabil und fest stand. Den Schnee hatten sich sodann zum zusätzlichen Schutz vor Sturm und Kälte um das Zelt herum verteilt. Deshalb wurde das Zelt später auch im Schnee “verschüttet” aufgefunden, zudem war ja im Zeitraum 03.02.50 - 20.02.59 auch noch zusätzlicher Schnee auf das Zelt niedergegangen. Es existiert auch ein selbstgefertigtes Foto der Gruppe, wie sie den Schnee zum Zeltaufbau freiräumt.
  3. Der Berg der Toten ist flach, ebenso wie sie weites Umland. Eine Lawine konnte in diesem flachen Berghang und dem flachen Umland nicht abgehen, zumal die Mansi, die hier leben, noch von keiner Lawine seit Urzeiten berichteten.

Eine Lawine als Fluchtursache schied daher aus.

Was war also geschehen? Was waren die Ursachen?

Geben uns die Aufzeichnungen der Gruppe Anhaltspunkte auf plötzliche Ereignisse?

Zusammenfassung der Aufzeichnungen:

Vom ersten Reisetag, dem 23.02.59, wurde darin berichtet, wie die Gruppe in ausgelassener und übermütiger Stimmung ihre Rucksäcke packte und mit dem Zug von Jekaterinburg nach Serov fuhr, wie sie im Zug Lieder anstimmten und ausgelassen feierten. Als sie am nächsten Morgen, dem 24.02.59 um 07:00 h, am Bahnhof Servor ankamen, waren sie immer noch in ausgelassener Feiertag und, so vermute ich anhand der Aufzeichnungen, zu derben Scherzen aufgelegt, die die Bahnhofspolizei alarmierte. Vermutlich war die Gruppe einfach zu ausgelassenen, aber, mein Gott, es waren Jugendliche im Alter von 23 Jahren, die ihren Spass an der Reise hatten. Als sie von einem Polizisten zur Ruhe ermahnt, begann Yuri ein Lied zu singen, so dass die gesamte Gruppe vom Polizisten vom Bahnhofsgelände verbannt wurde.

Kurzgefasst, ein normaler Reisetag anhand den Aufzeichnungen.

Sie fuhren mit der Bahn weiter zur nächsten Reisestation, Ivdel, wo sie zusammen ein Hotelzimmer belegten.

Es war der 26.01.59 in Ivdel, wo sie einen LKW mieteten, um nach Kamitschatka reisten. Sie kamen dort um 16:30 h an. Auch diese Fahrt verging vergnügt, in dem Lieder angestimmt und Diskussionen angefacht wurden.

Dieser war ebenso ein normaler Reisetag.

Sie übernachteten in Ivdel in einer Herberge. Die Studenten beschrieben die Einwohner als äußerst gastfreundlich.

Nach dem Mittagessen begann gegen 16:00 h nun die eigentliche Reise. Es sollte noch an dem Tag Richtung NORD-2, Soswa, mit einem Pferdeschlitten gehen.

Das einzige auffällige ist die Erkrankung von Yuri Yudin, die erwähnt wurde.

Am nächsten Tag, dem 28.01.59, dem ersten Tag des Aufstiegs, wird lediglich erwähnt, dass Niemand in der Nähe des Herdes schlafen wollte.

Am 29.01.59, dem zweiten Tag des Aufstiegs wurde vermerkt, dass sie einen Mansi-Weg folgen würden. Es erfolgen keine heiteren Aufzeichnungen mehr.

Erst am 30.01.59, dem dritten Tag des Aufstiegs, wurde von ernsthaften Schwierigkeiten in den Aufzeichnungen erwähnt. Sie kamen in Kontakt mit den Mansi, vor denen sie deutlich Angst hatten. Das Wetter bereitete ihnen große Schwierigkeiten. Nachdem der Schlittenpfad mitten im Wald endet und keine weiteren Spuren sichtbar waren, mussten sie die Richtung erraten.

30.01.59, vierter Tag des Aufstiegs. Die Stimmung schlug in Ernsthaftigkeit um. Sie hatten sich verirrt. Sie waren gänzlich erschöpft vom Aufstieg und waren sich der ernsten Lage, in dem sie sich befanden, offensichtlich nicht bewußt.

31.01.59, Anlegung eines Basislagers.

Vom letzten Tag des Aufstiegs, 31.01.59, wurde lediglich erwähnt, dass sie ein Zelt aufstellten und das Abendessen einnahmen und schließlich zwei Mitglieder das Zelt verließen.

Von der anfänglichen Unbeschwertheit der Gruppe war am Ende nichts mehr übrig. Obwohl erfahrene Bergsteiger, die diese Gegend bereits mehrfach bereisten, verirrten sie sich im Gebirge gänzlich. Die Frage, die sich mir hier stellt ist, weshalb sie nicht einen Kompass benutzten. Gingen sie, trotz beständiger Vermutungen über die eigentliche Richtung, bis zum Schluß davon aus, in Richtung Otorten zu steigen? Oder wussten sie, dass sie in die falsche Richtung abdrifteten? Spätestens, als sie einen Mansi im Wald begegneten, hätte ihnen schlagartig bewusst sein müssen, wie weit sie tatsächlich vom Kurs abkamen.

Doch diese Begegnung schien die Gruppe keineswegs irgendwie zu beunruhigen. Sie erwähnen die Tatsache im Reisebuch und verfolgten weiter ihren eingeschlagenen Kurs - in die falsche Richtung.

Auch die Tatsache, dass sie keine Spuren mehr fanden, die sie in die richtige Richtung brachten, dass sie keine bekannten Merkmale in der Landschaft sahen, schien sie nicht zu beruhigen. Sie vermerkten mehrmalige geratene Richtungsänderungen im Reisebuch und folgeten die geschätzten Richtungen stur weiter.

Weshalb gingen sie nicht dorthin zurück, wo die letzte Markierung vor der ersten Richtungsänderung war? Wenn ich mich verirre, gehe ich dorthin zurück, woher ich kam und versuche mich dann dort neu zu orientieren? Zumal erfahrene Bergsteiger ihren Weg markieren, um den Rückweg zu finden oder Rettungsmannschaften den Weg zu zeigen.

Ich vermute, dass ihnen das Risiko nicht bewusst war. Sie waren erschöpft und über die plötzliche Erschwernis überrascht. Hinzu kam, dass der eigentliche Reisepfad, der zugefroene Fluß, der zu dieser Jahreszeit zugefroren sein sollte, dies nicht war. Das brachte die Gruppe durcheinander.

Sie erkannten nicht, dass sie anstatt östlich Richtung Otorten zu gehen, sie immer weiter westlich zum Cholat S. abdrifteten.

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