Djatlov-Pass 3 – Geht nicht dorthin!

Alexander-Kolevatov-05
Allgemein

DIE SUCHE

Zunächst suchte man in der Gegend östlich des Otorten, fand allerdings in der dortigen Hochebene keine Spuren der Vermissten. Als schließlich ein Lager im Wald weit westlich entdeckt wurde, war dem Suchtrupp bewusst, dass sich die erfahrenen Bergsteiger zu weit westlich von der vereinbarten Route befanden, im Bereich des Berges “des Todes (Kholat Syakhl). Sie stiegen am 26.02.59  den Berg hinauf und fanden dort unter Schneemassen das beschädigte Zelt der Vermissten. Michail Sharavin, der Student, der das Zelt gefunden hat, sagte: "Das Zelt war halb heruntergerissen und mit Schnee bedeckt, es war leer, und alle Sachen und Schuhe der Gruppe waren zurückgelassen worden."

Die Ermittler berichteten, das Zelt sei von innen aufgeschnitten worden, und die Bergsteiger waren in Socken oder barfuß geflohen. Eine Kette von acht oder neun Sätzen von Abdrücken, die von mehreren Leuten übrig geblieben waren, die Socken, einen einzigen Schuh trugen oder barfuß waren, führte hinunter zum Rand des nahegelegenen Wald  (auf der gegenüberliegenden Seite des Passes, 1,5 km nord- Ost), aber nach 500 m waren die Spuren mit Schnee bedeckt.

Am Waldrand, unter einer großen alten Zeder, fand die Suchmannschaft dann die Reste eines Feuers, zusammen mit den ersten beiden Körpern, die von Juri Krivoschenko und Juri Doroschenko, schuhlos und nur in ihrer Unterwäsche gekleidet. Die Zweige am Baum waren bis zu fünf Metern Höhe abgebrochen, was darauf hindeutet, dass die Skifahrer hinaufgestiegen waren, um nach etwas zu suchen, vielleicht das Lager, oder panisch versuchten, sich auf den Bäumen vor jemandem oder etwas in Sicherheit zu bringen.

Forensische Tests bestätigten später, dass Spuren von Haut in der Rinde eingebettet waren, was darauf hinwies, dass das Paar verzweifelt versucht hatte, auf den Baum zu klettern, von den Zweigen abrutschte, bis ihre Hände eine Masse von breiigem Fleisch waren. Der Pathologe stellte fest, dass einige der Leichen auf der Vorderseite Anzeichen von Livor-Mortis hatten. Angesichts der Tatsache, dass sich diese Markierungen immer auf der Seite eines Körpers bilden, der gegen den Boden gedrückt wurde, zeigte dies, dass jemand sie nach dem Tod umgedreht hatte.

Am 27. Februar, zwischen der Zeder und dem Zelt, fanden die Sucher Igor Dyatlov (300 m von der Zeder) und Zinaida Kolmogorova (630 m von der Zeder) und 6 Tage später, am 5. März ,- Rustem Slobodin (480 m von der Zeder). Die Drei zeigten deutliche Abwehranzeichen und Spuren verrieten, dass sie offenbar zum schützenden Zelt zurück wollten.

Eine ärztliche Untersuchung fand keine Verletzungen, die zu ihrem Tode geführt haben konnten, und es wurde beschlossen, dass sie an einer Hypothermie gestorben waren. Slobodin hatte einen kleinen Riss in seinem Schädel, aber es wurde nicht davon ausgegangen, dass dies eine tödliche Wunde war. Eine Autopsie begann sofort nach der Suche nach den ersten fünf Körpern.

Die Suche nach den verbleibenden vier Bergsteigern dauerte mehr als zwei Monate.

Sie wurden schließlich am 5. Mai unter vier Meter Schnee in einer Schlucht 75 m weiter in den Wald aus dem Zedernbaum gefunden.  

Diese Vier waren besser gekleidet als die andern, und es gab Anzeichen, daß diejenigen, die zuerst gestorben waren,von den Anderen ihrer Kleidung beraubt wurden. Zolotaryow trug Dubininas Fellpelzmantel und Hut, während Dubininas Fuß in ein Stück Krivonishenkos Wollhose gewickelt war. Eine Untersuchung der vier Körper, die im Mai gefunden wurden, veränderte das Bild. Drei von ihnen hatten tödliche Verletzungen: Der Körper von Thibeaux-Brignolles hatte einen großen Schädelschaden, und Dubinina und Zolotarev hatten große Brustfrakturen. Nach Dr. Boris Vozrozhdenny wäre die Kraft, die erforderlich war, um einen solchen Schaden zu verursachen, extrem hoch gewesen. Er verglich es mit der Kraft eines Autounfalls. Vor allem, die Leichen hatten keine äußeren Wunden, als ob sie durch ein hohes Maß an Druck verletzt würden.

Dubinina wurde ohne ihr Zungenbein gefunden. Die Gruppe erkannte die tödliche Gefahr und versuchte alles, ihr zu entgehen, sogar verzweifelte Massnahmen wurden ergriffen, um am Leben zu bleiben. Wollten sie anfangs in Unterwäsche noch einen Notabstieg zum Basislager riskieren, erkannten sie, dass dies bei diesen Wetterbedingungen gänzlich unmöglich war, so dass sie ihr Heil im Wald suchten. Sie hatten es geschafft, eine Höhle im Schnee zu graben, legte sie mit Zweigen der Zeder aus, um sich warm zu halten. Aber die Dinge wurden noch bizarrer.

Einige Teile der Bergsteigerkleidung (2 Hosen und ein Pullover) wurden als radioaktiv eingestuft. Auch einige Teile der Kleidung, die an den Körpern unter dem Zedernbaum gefunden wurden, wurden als radioaktiv eingestuft.

FASSEN WIR BIS HIERHIN ZUSAMMEN:

Aus unbekannten Gründen ist die erfahrene Bergsteigergruppe zu weit nach Westen vom geplanten Kurs abgekommen, ohne dies zu bemerken. Erst als sie auf dem Berghang des Kholat Syerkal angekommen war, entschlossen sie sich dazu, hier auszuharren und das Zelt zu errichten.

Aus erneut unbekannten Gründen und Ursachen veranlasste sie Etwas oder Jemand, Sehschlitze in ihrem Zelt zu schneiden und später, mit Unterwäsche und ohne Schuhe, überstürzt aus dem schützenden Zelt zu schleichen, um ihr Heil im nahen Wald zu suchen. Vier Mitglieder trugen Kleidung ihrer Kameraden, andere lediglich Unterwäsche.

Alle Mitglieder der Expedition sind erfroren oder kamen durch Gewalt zu Tode.

STERBEORT DER VERUNGLÜCKTEN

Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Ausführungen möchte ich kurz die genauen Sterbeorte der Verunglückten beschreiben.

Die Mitglieder der Gruppe flüchteten vom Zelt zum knapp zwei Kilometer entfernten Wald, wo zwei Mitglieder blieben (Yuri Krivonischenko  und Yuri Doroschenko) , wobei vier Mitglieder noch weiter in eine  Schlucht mit einem Bach weiter rannten, knapp 75 Meter entfernt (Nikolai Thibeaux-Brignollel, Lyudmila Dubinin, Alexander Kolevatov und Alexander Kolevatov) und sich dort eine Höhle zu errichteten, sich zu verstecken und bei diesen Temperaturen zu überleben, bis die Gefahr vorüber war. Drei Mitglieder rannten vom Wald nach rechts in eine offene Schneefläche, knapp 630 Meter vom Wald entfernt (Igor Dyatlov, Zinaida Kolmogorova und Rustem Slobodin). Die aufgefunden Spuren im Schnee veranlassten zur Annahme, dass diese drei Mitglieder sowie die anderen Zwei unter der Zeder wieder zurück zur Gruppe im Wald wollten.

DIE AUTOPSIE-ERGEBNISSE DER TOTEN

Zu Beginn dieses Kapitels möchte ich Sie, liebe Leser, warnen. Die beschriebenen Todesumstände sind sehr bizarr.

Hierzu zunächst eine Schnellübersicht:

Name Alter) Gefunden Kleidung Verletzungen und Todesursachen
Yuri Doroschenko (21) Unter der Zeder Unterwäsche, Hemd, keine Schuhe;

Dyatlov trug die gestrickte Weste von Yudin

Unterkühlung
Yuri Krivonischenko (23) Unter der Zeder Unterwäsche, Hemd, keine Schuhe;

Dubinina nahm seinen Pullover und seine Unterhose, um ihren Fuß darin einzuwickeln

Unterkühlung
Igor Dyatlov (23) 300m von der Zeder Sehr leicht gekleidet, keine Schuhe,

er trug ldie gestrickte Weste von Yudin

Unterkühlung (Anmerkung folgt)
Zinaida Kolmogorova (22) 630m von der Zeder Wärmer gekleidet als die anderen Mitglieder.

Keine Schuhe.

Unterkühlung
Rustem Slobodin (23) 480m von der Zeder Wärmer gekleidet, als die vorher gefundenen Bergsteiger

trug ein Schuh an seinem rechten Fuß.

Hypothermie. Schädelbruch, starke Abschürfungen bis zu den Knochen Hände und Arme
Lyudmila Dubinina (20) Schlucht (75m)/Höhle Ihr Fuß war in ein Stück von Krivonishenkos Unterhose gewickelt und sie trug Krivonishenkos braunen Pullover, der radioaktive verseucht war. Mehrere Rippenbrüche, fehlende Zunge und Augen, Teil der Lippen, sowie Gesichts-Gewebe und ein Fragment von Schädeldach; Zunge entfernt, während sie noch am Leben war
Semyon Zolotaryov (38) Schlucht (75m)/Höhle Er trug Dubininas Fellpelzmantel und Hut; eine Kamera am Hals.

Zolotaryov und Thibeaux waren fast vollständig bekleidet und tragen eine Art Schuhwerk.

Große Rippenbrüche (5 gebrochene Rippen) Augen

fehlen

Alexander Kolevatov (24) Schlucht (75m)/Höhle Der Bund seines Pullover und der untere Teil seiner Hose waren radioaktiv. Hypothermie. Gebrochener Schädelknochen, gebrochene Nase
Nikolai Thibeaux-Brignollel (23) Schlucht (75m)/Höhle Thibeaux wie Zolotaryow war wärmer bekleidet als der Rest der Gruppe. Auf seinen Füßen trug er handgestrickte Wollsocken ein Paar Filzstiefel Schädelbruch, mehrere Frakturen an die Seite seines Schädels, die ihn unfähig gemacht hätten, sich zu bewegen

 

Soweit die Kurzbeschreibung des Horrors.

Ich will noch anmerken, dass - bis auf Dyatlov - alle Leichen entsetzlich entstellt waren. Bei einigen war der letzte Gesichtsausdruck von Entsetzen und Schrecken entstellt, als ob sie in ihrer letzten Sekunde des Lebens etwas oder jemandem erlebt hätten, der ihnen unbeschreiblichen Schrecken einflösste. Ihre Hände waren zur Abwehr erhoben.

Die Haut der Toten war tiefbraun verfärbt, ihre Haare schneeweiß.

Dyatlov war der Einzige, der friedlich einschlief, einen friedlichen Gesichtsausdruck hatte. Dies ist bei Erfrierungen fast immer der Fall.

Wir müssen uns daher vorher mit der Todesart “Hypothermie” befassen:

Sinkt die Körpertemperatur unter 28 Grad, verliert man das Bewußtsein mit einem kaum mehr tastbaren Puls. Der Körper fährt Notfallmaßnahmen hoch und versorgt nur das Zentrum der wichtigen Organe. Alle Außenpartien wie Hände und Füße werden nur noch wenig bis gar nicht mit Blut versorgt. Der Körper versucht, den Rumpf warm zu halten. Es kommt zum Herz- Kreislauf-Stillstand.

Der Betroffene erlebt seinen Tod nicht bewußt. Denn er schläft langsam ein, der Gesichtsausdruck wird friedlich und es erfolgt der Tod.

AUTOPSIE-ERGEBNISSE DER OPFER

Kommen wir nun zu den Autopsie-Ergebnissen der Opfer. Ich muss Sie vorher warnen, die Beschreibungen der Todesumstände einzelner Opfer sind nicht familienfreundlich, wenn Sie vom leichteren Gemüt sind, überschlagen Sie bitte diese Stelle.

Einleitung

Die Körper von Yuri Doroschenko, Yuri Krivonischenko, Igor Dyatlov und Zinaida Kolmogorova wurden am 27. Februar 1959 gefunden und nach Ivdel gebracht. Die Autopsie wurde am 4. März von den örtlichen forensischen Pathologen, Boris Alekseevich Vozrojdenniy, und dem Amtsarzt von Severouralsk, Iwan Iwanowitsch Laptev, vorgenommen.

Die Mediziner gingen vorerst von einer Erfrierung aus, obwohl bestimmte Einzelheiten Fragen aufwarfen:

Doroschenko hatte ein Lungenödem und Lungenkontusion als Folge eines stumpfen Traumas;

Krivonischenko biss ein Stück aus seinem eigenen Knöchel, um wach zu bleiben oder einen Schrei zu ersticken und hatte Verbrennungen 3. Grades, die zum Tode führten;

Dyatlov erbrach Blut und Kolmogorova hatte eine stockförmige Prellung an ihrer Taille. Dennoch war die Todesursache eine Unterkühlung, und niemand vermutete ein andersartige Todesursache. Noch nicht.

Am 5. März wurde der fünfte Körper gefunden und er wurde als Rustem Slobdoin identifiziert. Seine Autopsie wurde am 8. März von Vozrojdenniy alleine durchgeführt. Das Schädeltrauma, das er hatte, kann nicht auf Ungeschicklichkeit oder Desorientierung zurückgeführt werden. Jemand hat ihn in den Kopf geschlagen.

Die restlichen vier Leichen von Lyudmila Dubinina, Alexander Kolevatov, Nikolai Thibeaux-Brignolles und Semyon Zolotaryov wurden am 9. Mai 1959 untersucht. Ihre Körper wurden von einem Mansi-Einheimischen, Kurikow, mit seinem Hund mehrere Monate nach ihrem Tod gefunden. Ging man vorher von Erfrierungen als Todesursache für alle Opfer aus, wurden nach deren Fund und Autopsie noch weitere Fragen offenbart, die nicht Erfrierung alleine als Todesursache aufrechterhalten konnten.

YURI DOROSCHENKO

Fundort: Zeder

Zeder1
Zeder1

Zeder2
Zeder2

 

 

 

Yuri Doroschenko war 180 cm hoch, das stärkste und größte Mitglied der Gruppe. Der Teint des Verstorbenen wurde als "braun-lila" bezeichnet. Er trug ein ärmelloses Baumwoll-Unterhemd, kurzes Ärmel-Hemd mit zwei leeren Brusttaschen,  mit allen sechs Knöpfen, Shorts und Badehose, blaue Baumwoll-Unterhose mit zwei Knöpfen. Am Oberschenkel rechts eine Wunde von 23 cm, am linken Oberschenkel eine Wunde von 13 cm Länge.

Er trug verschiedene Wollsocken an beiden Füßen, wobei die Socken am linken Fuß verbrannt waren. Keine Schuhe. Totenflecken befanden sich am Nacken-, Rumpf- und Extremitäten-Bereich, was nicht mit der Position des Körpers übereinstimmte, in dem er gefunden wurde. Dies bedeutet, dass der Körper umgedreht wurde, nachdem das Blut aufhörte zu zirkulieren.

In den Haaren des verstorbenen Expertenbefanden sich Partikel von Moos und Kiefernnadeln; Haare waren auf der rechten Seite des Kopfes verbrannt.

Yuri Doroschenko Autopsy
Yuri Doroschenko Autopsy

Yuri Doroschenko Überischt
Yuri Doroschenko Überischt

Die Menge des Urins betrug 150 cm 3 . Diese Menge ist kleiner als das, was man im Falle des Todes durch Hypothermie erwarten würde. Der Körper war immer noch bemüht, das Einfrieren zum Zeitpunkt des Todes zu bekämpfen. Die hypothermischen Todesfälle haben deutlich mehr Urin in der Blase. Die schaumige graue Flüssigkeit, die auf der rechten Wange des Verstorbenen gefunden wurde, führte zur Spekulation, dass vor dem Tod Jemand oder Etwas auf seine Brusthöhle sprang. Diese kraftvolle Methode war für die Vernehmung durch die NKVD (Stalins Geheimpolizei) und Spezialeinheiten bekannt. Die Ursache könnte auch ein Fall von einem Baum sein.

Experten beschrieb die Verletzungen - Prellungen und Abschürfungen, als nicht-lebensbedrohlich ein und erklärten sie damit, dass Doroschenko hingefallen sei. Der Tod, trat 6-8 Stunden nach der letzten Mahlzeit ein.

YURI KRIVONISCHENKO (23)

Fundort: Zeder

Yuri Krivonischenko Tot
Yuri Krivonischenko Tot

Yuri-Krivonischenko-autopsy-report
Yuri-Krivonischenko-autopsy-report

Sein Körper wurde unter dem Zedernbaum gefunden. Er war in einem Unterhemd bekleidet, langärmeliges Karohemd, Schwimmhose, lange Unterhose und zerrissene Socke am linken Fuß. Keine Schuhe.

  1. Prellungen auf der Stirn, 0,3x1,8 cm
  2. Diffuse Blutungen im rechten temporalen und okzipitalen Bereich durch Schädigung des Temporalis-Muskels
  3. Bruch linken Schildknochens
  4. Spitze der Nase fehlt, da keine Spuren von Blut, wahrscheinlichsten von Tieren
  5. Frostbeulen an beiden Ohren

Die Menge des Urins in der Blase betrug 500 cm 3 . Todesursache: Hypothermie. Der Zustand des Zahnfleisches zwischen den Zähnen, mit denen er sich in die Hand biß, könnte darauf hindeuten, dass Krivonischenko versuchte, auf dem Zedernbaum zu bleiben solange er konnte und versuchte, seine eingefrorenen Hände “zu wecken”, indem er sich selbst biß, oder er versuchte, einen Schrei zu ersticken.

Die ersten beiden Körper von (Doroschenko und Krivonischenko), die aus dem Dyatlov-Pass-Vorfall gefunden wurden, zeigten erwartete Todesmuster von Erfrierungen. Ihre Kleider wurden von ihren Freunden geraubt, damit diese in dieser Kälte überleben konnten. Die toten Körper wurden entkleidet, in einigen Fällen sogar mittels eines Messers vom erstarrten Körper abgeschnitten und zum eigenen Überleben benutzt. Die Erfrierenden zeigten eindeutig logischen Willen zum Überleben. Die Reaktionen fanden überlebt statt, man wollte einfach überleben.

IGOR DYATLOV (23)

Igor Djatlov tot
Igor Djatlov tot

Djatlov Übersicht
Djatlov Übersicht

Fundort: 300 m von der Zeder entfernt

Igor Dyatlov wurde am 27.02.1959) 300 m von der Zeder aufgefunden, mit dem Gesicht nach oben, Kopf Richtung Zelt. Über dem Schnee waren nur noch seine zu Fäusten geballten Hände zu sehen. Die nicht zugeknöpfte Jacke ist für jemanden ungewöhnlich, der erfriert. Größe 175 cm, der Teint des Verstorbenen wurde als "bläulich-rot" beschrieben. Er hatte eine ärmellose Weste - Außenseite blaue Baumwolle, Innenseite dunkelgraues Fell an. (Yudin erkannte sie später als die Weste, die er Krivonishenko gab, als sie sich trennten), ein blauer Pullover, langärmeliges rotes Baumwollhemd, in der Innentasche 4 Pillen Streptocide ( Entzündungshemmende Mittel zur Wundinfektion) noch in der Packung, blau ärmelloses Baumwoll-Singulett, Skihose über die Hose. Keine Schuhe. Er hatte eine Baumwollsocke auf dem linken Fuß, aber keine auf dem rechten.

Es gab keine inneren Verletzungen. Menge an Urin in der Blase ca. 1000 cm 3 . Todesursache: Hypothermie. Später wird Yury Yudin bezeugen, dass das langärmelige Hemd, das an Igor Dyatlov gefunden wurde, seines war. Aber er gab es Doroschenko, bevor er ging. Es wäre logisch, davon auszugehen, dass Dyatlov vom toten Körper Doroschenkos nahm.

ZINAIDA KOLMOGOROVA (22)

Zinaida-Kolmogorov Übersicht
Zinaida-Kolmogorov Übersicht

Zinaida-Kolmogorov tot
Zinaida-Kolmogorov tot

 

 

Fundort: 630 m von Zeder entfernt, trug eine Militär-Gas/Sturm-Maske bei sich, Anzeichen von Schlagstock-Verletzungen der Wirbelsäule

Zinaida wurde 630 m von der Zeder entfernt, mit dem Gesicht nach unten, Richtung Zelt, aufgefunden. Sie war wärmer gekleidet als die Leichen unter der Zeder. Sie hatte zwei Hüte auf, langes Unterhemd an, Pullover, Karohemd und einen weiteren Pullover mit einem zerrissenen Bund des rechten Ärmels. Es war unklar, ob sie es zerschnitt, oder von einer anderen Person zerrissen wurde. Zinaida trug Baumwollsporthosen, Hosen, Skihosen mit drei kleinen Löchern an der Unterseite des rechten Hosenbeines und drei Paar Socken. Zwei Paare waren dünn, dann wurde das dritte Paar mit Einlegesohlen innen draufgewickelt. Keine Schuhe. In ihren Taschen befanden sich 5 Rubel und eine militärische Gasmaske auf der linken Seite ihrer Brust zwischen dem Ober-Pullover und dem untersuchten Hemd darunter.

Die Menge des Urins in der Blase beträgt 300 cm 3. Ursache des Todes: Hypothermie durch heftigen Unfall. Die medizinische Untersuchung zeigt, dass Zinaida zum Zeitpunkt ihres Todes nicht sexuell aktiv war. Diese Tatsache ist nur relativ in Bezug auf die Art der Beziehung zwischen Zinaida Kolmogorova und Igor Dyatlov.

RUSTEM SLOBODIN (23)

Fundort: 480 m von der Zeder entfernt

Rustem-Slobodin Übersicht
Rustem-Slobodin Übersicht

Rustem-Slobodin tot
Rustem-Slobodin tot

Rustems Körper wurde am 5. März 480 m von der Zeder entfernt, am Tag nach der Autopsie der ersten vier Körper, die mit 12-15 cm Schnee bedeckt waren, mit dem Gesicht nach unten, in Richtung Zelt, gefunden.

Bruch des frontalen Knochens und der Hämorrhagien (schattierte Gebiete) in den temporalischen Muskeln, die auf dem Schädel von Rustem Slobodin gefunden wurden.

Rustem war wärmer gekleidet, als die bisher gefundenen Bergsteiger. Er trug ein langes Unterhemd, Hemd, Pullover, zwei Hosenpaare. Vier Paar Socken und ein Filzstiefel auf dem rechten Fuß. Seine Uhr blieb um 8:45 Uhr stehen. Auf der Brust unter dem Pullover waren zwei Schuheinlegesohlen, in der Hemdtasche - 310 Rubel und sein Pass. In anderen Taschen wurden kleine Klapptaschenmesser (Taschenmesser), ein Bleistift, ein Kugelschreiber, Kamm in einem Plastikhülle, eine Schachtel mit Streichhölzern und eine Baumwollsocke gefunden. Seine Autopsie wurde am 8. März von Vozrojdenniy alleine durchgeführt.

  1. Spuren vom Nasenbluten
  2. Schwellungen und viele kleine Abschürfungen auf beiden Seiten des Gesichts
  3. Prellungen in den metakarpophalangealen Gelenken auf beiden Händen. Ähnliche Prellungen sind auf den Händen, die Anzeichen eines heftigen Kampfes aufweisen
  4. Braune Hämathome  auf dem medialen Aspekt des linken Armes und der linken Handfläche
  5. Geschwollene Lippen
  6. Prellungen auf der linken Tibia in den Abmessungen von 2,5x1,5 cmEpidermis wurde aus dem rechten Unterarm gerissen
  7. Bruch des Stirnbeins, 6x0,1 cm 1,5 cm

Boris Alekseevich Vozrojdenniy mutmaßte, dass die Schädenfraktur mit irgendeinem fremden, stumpfen Gegenstand ausgeführt wurde.

Die medizinische Autopsie besagt weiterhin, dass aufgrund des einwirkenden Schlages ein Schock eintrat, der die Koordination lähmte und den Kältetod beschleunigte.

Der Tod von Rustem Slobodin wird als Ergebnis der Hypothermie beurteilt. Alle Prellungen und Kratzer wurden in den letzten Minuten vor dem Tod zugeführt. Es ist nicht geklärt, wie er sich das Gesicht verletzten konnte, einen Schädelbruch erlitt, ohne sich auch den Hinterkopf zu verletzten. Seine Verletzungsmuster sind gegenteilig zu den bekannten Verletzungsmustern eines Erfrorenen. Es sieht so aus, als ob Rustem wiederholt auf sein Gesicht fiel, als er in den Wald lief. Und jedes Mal, wenn er fiel, schaffte er es, sich die Schläfen zu verletzen.

LYUDMILA DUBININA (20)

Fundort: Schlucht, im Bach, in der Höhle

Lyudmila-Dubinina-post-mortem-2
Lyudmila-Dubinina-post-mortem-2

Lyudmila Dubinina Autopsie Bericht

Lyudmila trug ein kurzes Ärmelhemd, ein Langarmhemd und zwei Pullover. Der braune Pullover gehörte zu Krivonischenko und war radioaktiv verseucht. Der Körper war mit Unterwäsche, langen Socken, zwei Hosenpaaren gekleidet. Das externe Paar wurde durch Feuer stark beschädigt und anschließend aufgerissen. Sie trug auch einen kleinen Hut und zwei Paar warme Socken, davon eine dritte Socke, die nicht zu den restlichen Socken passte. Lyudmila wollte offenbar ihre Füße vor der Kälte schützen, indem sie ihren Pullover in zwei Hälften zerschnitt und sich die eine Hälfte um ihren linken Fuß wickelte, der zweite Teil lag neben ihr.

  1. Gesichtshaut fehlt gänzlich
  2. Beschädigte Gewebe um den linken Schläfenbein, Größe 4x4 cm
  3. Augenhöhlen sind leer, beide Augäpfel fehlen
  4. Nasenknorpel sind gebrochen und abgeflacht
  5. Oberkiefer fehlt
  6. Zunge mitsamt dem Zungenbein fehlt
  7. Rippen 2, 3, 4, 5 sind auf der rechten Seite gebrochen, zwei Bruchlinien sind sichtbar
  8. Rippen 2, 3, 4, 5, 6, 7 sind auf der linken Seite gebrochen, zwei Bruchlinien sind sichtbar
  9. Massive Hämorrhagie im rechten Vorhof des Herzens
  10. Bluterguss im mittleren linken Oberschenkel, Größe 10x5 cm (nicht im Diagramm gezeigt)
  11. Sie lebte, als ihr die schweren Verletzungen angetan wurde.

Es gibt sichere Anzeichen dafür, dass  das Zungenbein bei lebendigem Leibe regelrecht herausgerissen wurde. Der Magen enthielt etwa 100 g koaguliertes Blut enthielt. Das ist ein Hinweis darauf, dass das Herz schlug, als ihr das Zungenbein herausgerissen wurde.

SEMYON ZOLOTARYOV (37)

Semyon-Zolotaryov-Übersicht
Semyon-Zolotaryov-Übersicht

schneehöhle
schneehöhle

Semyon-Zolotaryov-post-mortem
Semyon-Zolotaryov-post-mortem

 

 

Fundort: Schlucht, am Bach/Höhle, geheime Kamera

  1. Beide Augäpfel fehlen
  2. Fehlende Haut um die linke Augenbraue, Größe 7x6 cm, Knochen ist fehlt
  3. Offene Wunde auf der rechten Seite des Schädels mit sichtbarem Knochen, 8x6 cm groß
  4. Brustfraktur, gebrochene Rippen 2, 3, 4, 5, 6 auf der rechten Seite, zwei Bruchlinien

Der Körper von Semyon Zolotaryov wurde am Dyatlov Pass mit zwei Hüten, Schal, kurzem, langem Hemd, schwarzem Pullover und einem Mantel mit zwei aufgeknöpften Knöpfen gefunden. Es wurde erkannt, dass er nicht an Kälte starb.

Im Gegenteil, die Höhle musste warm gewesen sein. Der Höhlenboden war mit Zeitungen, Zweigen und mit einigen Lagen Kleidung gepolstert. Seine Beine wurden durch ein Paar Socken und ein Paar warme Lederhandschuhe, die als "Burka" bekannt waren, geschützt.

Die Temperatur reichte daher aus, dem Mann einige Zeit am Leben zu erhalten. Außerdem wurde bei ihm zwei Kameras entdeckt, was eine Überraschung war. Denn es war dem Überlebendem lediglich pro Person eine Kamera bekannt. Der Film der zweiten geheimen Kamera wurde leider durch Wasser beschädigt und konnte nicht entwickelt werden.

So frage ich mich: Warum nahm er die zweite Kamera mit aus dem Zelt? Was war so wichtig für ihn, sein Leben für eine zweite, geheime Kamera zu riskieren? Seine “offizielle” Kamera wurde im Zelt gefunden.

 

Außerdem wurde mit einem Bleistift in der einen und mit einem kleinen Notizblock in der anderen Hand in der Höhle aufgefunden. Wollte er eine Nachricht schreiben und kam nicht mehr dazu?

ALEXANDER KOLEVATOV (24)

Fundort: Schlucht, am Bach/Höhle, radioaktive Spuren auf Pullover und Hose

Alexander-Kolevatov-autopsy-report
Alexander-Kolevatov-autopsy-report

Der Körper von Aleksander Kolevatov war gut vor der Kälte isoliert, aber er vermisste einen Hut und Schuhe. Sein Oberkörper wurde durch ein ärmelloses Hemd, ein langärmliges Hemd, Pullover, Fleece-Pullover und Skijacke mit Reißverschluss und Knöpfen geschützt. Skijacke wurde beschädigt. Ein großes Loch auf dem linken Ärmel hatte verbrannte Kanten und war 25x12x13 cm groß. Sein richtiger Ärmel war auch beschädigt. Mehrere Tränenspuren von 7 - 8 cm Länge wurden gefunden. Die Jacke wurde aufgeknöpft und durchsucht. Während der Autopsie wurden folgende Objekte aus seinen Taschen abgerufen: Schlüssel, Sicherheitsnadel, etwas leeres Papier (vermutlich um eine Aufzeichnung seiner Gedanken oder Ereignisse zu behalten) und zwei Pakete von Pillen (Soda und Codein).

Der untere Teil des Körpers hatte Shorts, leichte Hosen, Skihosen und ein weiteres Paar Segeltuchhosen. Von der rechten Tasche holten Ärzte eine Streichholzschachtel hervor, die nass war. Seine Füße hatten keine Schuhe, aber sie wurden durch gestrickte Wollsocken mit Brandschaden geschützt. Sein rechter Fuß wurde durch eine leichte Socke geschützt. Sein linker Fuß hatte drei Socken. Zusätzlich wurde ein Verband am linken Knöchel entdeckt, der vor dem Aufsieg angelegt wurde, da der Erste-Hilfe-Kasten der Mannschaft im Zelt gefunden wurde.

Der Bund seines Pullover und die unteren Teile seiner Hose waren radioaktiv verseucht.

  1. Kein Gewese um die Augen, Augenbrauen fehlen, Schädelknochen fehlen
  2. gebrochene Nase
  3. Offene Wunde hinter dem Ohr, Größe 3x1,5 cm
  4. Deformierter Hals
  5. Diffuse Blutungen in den darunter liegenden Geweben des linken Knies
  6. Erweichte, erfrorene Haut  (Mazeration) der Finger und Füße, Anzeichen von Fäulnis aufgrund  einer nassen Umgebung
  7. Die gesamte Haut hatte eine graue-grüne Verfärbung, mit einem Spektrum nach Lila.

Diese Autopsie brachte keine Klärung über die Herkunft des Todes.

Die gebrochene Nase, die offene Wunde hinter dem Ohr und der deformierte Hals könnten das Ergebnis eines Kampfes sein und die Ursache des Todes. Auf der anderen Seite könnten sie auch durchaus aufgrund natürlicher Umstände verursacht worden sein, da der Körper der Natur für drei ganze Monate ausgesetzt war. Doch es wurde leider nicht weiter dahingehend untersucht.

NIKOLAI THIBEAUX-BRIGNOLLES (23)

Fundort: Im Bach/Höhle

Nikolai-Thibeaux-Brignolles-autopsy-report
Nikolai-Thibeaux-Brignolles-autopsy-report

Nikolay Thibeaux Brignolle war gut vor derKälte des sibirischen Winters geschützt. Es wäre möglich, dass er und Zolotarev zum Zeitpunkt der geheimnisvollen Ereignisse außerhalb des Zeltes gewesen sein könnten. Dies erklärte, warum beide Bergsteiger Schuhe und ihre Bergsteigerkleidung trugen.

Nikolay trug eine Pelzmütze, sowie eine gestrickte Wollmütze. Er hatte seine Bergsteigerkleidung an. Die Wollhandschuhe wurden in der rechten Tasche zusammen mit drei Münzen, einem Kamm und mehrere Stücke Papier gefunden. Der Unterteil des Körpers wurde durch Unterwäsche, Schweißhosen, Baumwollhosen und Skihosen geschützt. An seinen Füßen trug er handgestrickte Wollsocken und ein Paar Filzstiefel.

Zusätzlich trug Nikolay Thibeaux Brignolle zwei Uhren am linken Arm. Eine blieb um 8:14 und die andere um 8:39 h stehen. Leichenflecke wurden auf dem Rücken gefunden, dem Hals und auf den oberen Extremitäten. Bartlänge bis zu 1 cm.

  1. Mehrfachfrakturen am Schläfenbein, mit Ausdehnung zu den Vorder- und Keilbeinknochen
  2. Bluterguss auf der linken Oberlippe
  3. Blutung am unteren Unterarm, Größe 10x12 cm

Vozrojdenniy, der die Autopsie unternahm, schloß auf einen Felsen als mögliche Ursache für solch einen massiven und ungewöhnlichen Schläfenbeinbruchs aus. Seltsam war, das die Hämatome des Schläfenbeinbruches rund waren, wie Schraubstöcke.

Die Höhle wurde angelegt, um die vier Mitglieder der Dyatlov-Gruppe, 70- 75 Meter von der Zeder in einer Schlucht, vor der Kälte zu schützen. Es war wohl eine Idee von Zolotarev. Das Anlegen von Schneehöhlen als Kälteschutz war an der Front üblich. Außerdem warten die Vier noch auf ihre drei Freunde, die nachkommen sollten.

Die Gruppe versteckte sich vor der bedrohlichen Gefahr außerhalb und isolierte sich vor dem kalten Boden mit Zweigen der Zeder, Zeitungen und losen Kleidungsstücken. Es sieht so aus, als ob sie sich für längere Zeit dort niederlassen wollten, als ob sie warteten, dass die Gefahr vorüberzieht. Sie hatten Wasser, da ein Bach in der Nähe war. Sie wussten nicht, dass sie radioaktive Kleidung in der Höhle hatten.

Auch erschien es so, dass, je weiter die Bergsteiger vor der Gefahr flüchteten, so schwerer wurden sie verletzt. Mir erscheint es derart, dass die eine Gefahr am Zelt, die andere an der Schlucht war. Dass sie vor der Gefahr am Zelt in den Wald flohen, mit der Absicht, von dort einen Notabstieg zum Hauptlager des Vortages zu riskieren und dort von der zweiten Gefahr angegriffen wurden. Vier Mitglieder wurden in ihrer Höhle überrascht, zwei Mitglieder versuchten sich vor der zweiten Gefahr im Wald auf den Zedern zu retten und die restlichen Drei in Unterwäsche rannten vor der Zeltgefahr in den Wald, wurden dort von der zweiten Gefahr überrascht und rannten zurück zum Zelt, zu der ersten Gefahr.

Befassen wir uns mit der Gegend am “Berg des Todes” und dem Otorten. Wir müssen uns auch mit dem Volksstamm der Mansen sowie den weiteren Ereignissen befassen, da es bereits schon weitere zwei Todesereignisse in dieser Gegend gab.

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