DRESDEN – Als das Elb-Florenz zum Krematorium wurde

Luftangriff
Allgemein

Kommen wir nun zu einem Ereignis deutscher Geschichte, zu einem Verbrechen, das ich etwas näher beschreiben möchte. Es ist nichts für schwache Nerven.

Ich beginne hier mit einem Zitat.

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen!” Zitat Reverend Ludwig A Fritsch, Chicago, 1948:

13.02.1945. Es war Karneval. Ein sehr schöner Tag. Die Dresdner feierten zum letzten Mal ausgelassen Karneval. Es waren Festzelte aufgebaut gewesen, Zirkuszelte, in denen Tausende Menschen ausgelassen feierten.

Die Bürger waren sich keiner Gefahr bewusst, sicherlich, es gab in der Vergangenheit zahlreiche Fehlalarme, auf denen stets die Entwarnung folgte. Luftalarme schreckten sie nicht mehr, sie blieben an Ort und Stelle.

Dresden hatte keinerlei Luftverteidigung, es waren auch keine Soldaten zum Schutz stationiert. Dies war auch den Alliierten bekannt. Dresden war eine Kunststadt. Die Stadt hatte etwa 900.000 Einwohner. Am 13.02.1945 kamen nochmals etwa 700.000 Flüchtlinge aus Ostpreußen etc. hinzu und etwa 400.000 Kriegsgefangene und Verwundete. Alle drängten in die Stadt, suchten dort Schutz und Unterkunft.

Zitat Churchill: “Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können. Ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!”

Ich zitiere hier vollständig aus “Die Feuerhölle von Dresden 13.02.1943...”von Norbert Knobloch:

Zitat-Anfang: Von 22:09 bis 22:35 des 13.02.1943 kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der RAF warfen zunächst 3000 Spreng-Bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffes verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie!”

Weiter:

“...Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 C verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen “Elbflorenz” gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht!” Zitat-Ende

Kommen wir zu den einzelnen Schilderungen dieses Verbrechens.

Am 13.02.1945 kam es gegen 22:00 h zum Fliegeralarm. Da es bereits vorher zu ca. 171 Fehlalarmen kam, suchten sehr viele Bürger keinen Luftschutzbunker oder Keller auf. Viele feierten weiterhin Karneval und hielten sich daher in Festzelten auf. Andere zogen im Karnevalskostüm feiernd durch die überfüllten Straßen. Wir erinnern uns: In Dresden hielten sich Tausende Verwundete und Vertriebene auf.

Zitat einer DRK-Helferin: [“Ich fiel auf meine Knie, zitterte und schrie. Mehrere Frauen lagen da. Mit aufgeplatzten Bäuchen....Aus denen Gedärm und ungeborene Kinder heraus hingen. Viele Ungeborene waren schrecklich entstellt. Ich bekomme diese Bilder bis heute nicht aus meinem Kopf!”

Am nächsten Morgen, dem 14.02.1943, verbreitete sich das Gerücht, die Überlebenden sollten sich im Großen Garten, dem Stadtpark, versammeln. Verzweifelte Menschen kamen dem  Gerücht nach, das von den Alliierten gezielt verbreitet wurde.

Diejenigen, die sich im Großen Garten versammelten, wurden nachfolgend von RAF-Tieffliegern beschossen. Die Bombenangriffe gingen weiter. So wurde sichergestellt, dass sich in Dresden kein lebender Deutscher mehr aufhielt. Das war ein gezielter, geplanter Holocaust an Deutschen.

Die Flammen loderten nach sieben Tage weiter. Wertvolle Gebäude wurden unwiederbringlich zerstört: der Dresdner Zwinger, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloss, die Semper-Oper, das Grüne Gewölbe, das Italienische Dorf, das Palais Cosel, Schloss Bellevue und das Schloss Belvedere. Das “Japanische Palais”, die größte und wertvollste Bibliothek Sachsens, wurde unwiederbringlich endgültig zerstört.

Die Toten wurden auf drei Meter hohen, neun Meter breiten Podesten ausgebreitet und mit Flammenwerfern eingeäschert. Im Umland wurden Frauen, Kinder, Alte, Vertriebene von Jagdbombern gezielt unter Feuer genommen.

Churchill plante sogar, alle deutschen Städten mit Giftgas zu bombardieren.

Zitat weiter aus Norbert Knobloch:Zitat-Anfang:Bei diesem von den Alliierten schamlos sogenannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem “Luftkriegs-Berater” Frederick a. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutschen Städte. Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhasste deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören!” Zitat-Ende

Bis hierhin.

Die Bürger gingen also davon aus, dass auch diesmal dem Fliegeralarm die Entwarnung folgte. Doch sie irrten sich: diesmal gab es keine Entwarnung. Die wehrlose Stadt wurde bombardiert.

Am Hauptbahnhof wurden Tausende Menschen mit Phosphorbomben bombardiert, die sie lebendig zu Fett verkochten. In Zirkuszelten fielen Tausende Besucher und auch Tiere den Bomben zum Opfer.

Es folgte die Entwarnung. Retter begannen mit der Rettung Eingeschlossener und Verletzter. Binnen knapp 30 Minuten glich die Stadt einem Flammenmeer. Feuerwehren aus dem Umland eilten der Stadt zur Hilfe, auch das DRK. Für viele Retter erinnerte das Flammenmeer an das Ende der Welt.

Es folgte, ganz nach Plan, um 01:30 h ein weiterer Fliegeralarm. Diesmal wurden die Retter und die Geretteten bombardiert. Schreckensstarr reagierten die Menschen gar nicht oder sie reagierten zu langsam. Manche stürzten kopflos in Keller, dem sicheren Tod entgegen. Tausende Retter und Helfer waren auf den brennenden Straßen, als die zweite Bomberwelle ihre tödliche Fracht über sie abwarf.

Es folgten unbeschreibliche Ereignisse. Menschen klebten auf den Straßen im geschmolzenen Asphalt fest und glichen lebenden Fackeln. Andere wurden vom Feuerorkan in die Flammen gesogen. Über Flüchtenden ergoss sich flüssiges Kupfer oder Eisen von den schmelzenden Dächern. In dieser zweiten Welle kamen 100.000 Menschen zu Tode.

“Da waren Frauen und Kinder, nackt, sie sahen schlafend aus. Frauen umklammerten ihre Kinder im Schlaf. Doch sie waren mit ihrer Unterseite im Asphalt eingebacken!”

“Was zuerst für Tausende auf den Straßen verstreuten, verkohlten Holzklötzen, gehalten wurden, stellten sich bei näherer Betrachtung als verkohlte, menschliche Körper dar, die zur Größe eines Hundes geschrumpft waren. Der Anblick dessen war schrecklich. Unvorstellbar!”

Zitat eines Helfers: “Eine Gestalt, die ich niemals vergessen werde, war das Überbleibsel von Etwas, was augenscheinlich mal eine Mutter mit Kind war. Sie verkohlten zu einem Stück, man sah noch, wie die Mutter ihr Kind schützend an sich zog!”

Die Alliierten wussten, dass nach der Bombardierung die Menschen aus der Stadt auf offenes Gelände flüchteten. In Parks waren die geflüchteten Überlebenden des Flammenmeeres vereint mit 800.000 Flüchtlingen, die dort vegetierten. Alle konnten vor den Bomben und dem Flammensturm von hier nicht flüchten. Die RAF warfen über ihnen Sprengbomben ab.

Zitat einer DRK-Helferin: [“Ich fiel auf meine Knie, zitterte und schrie. Mehrere Frauen lagen da. Mit aufgeplatzten Bäuchen....Aus denen Gedärm und ungeborene Kinder heraus hingen. Viele Ungeborene waren schrecklich entstellt. Ich bekomme diese Bilder bis heute nicht aus meinem Kopf!”

Am nächsten Morgen, dem 14.02.1943, verbreitete sich das Gerücht, die Überlebenden sollten sich im Großen Garten, dem Stadtpark, versammeln. Verzweifelte Menschen kamen dem  Gerücht nach, das von den Alliierten gezielt verbreitet wurde.

Diejenigen, die sich im Großen Garten versammelten, wurden nachfolgend von RAF-Tieffliegern beschossen. Die Bombenangriffe gingen weiter. So wurde sichergestellt, dass sich in Dresden kein lebender Deutscher mehr aufhielt. Das war ein gezielter, geplanter Holocaust an Deutschen.

Die Flammen loderten nach sieben Tage weiter. Wertvolle Gebäude wurden unwiederbringlich zerstört: der Dresdner Zwinger, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloss, die Semper-Oper, das Grüne Gewölbe, das Italienische Dorf, das Palais Cosel, Schloss Bellevue und das Schloss Belvedere. Das “Japanische Palais”, die größte und wertvollste Bibliothek Sachsens, wurde unwiederbringlich endgültig zerstört.

Die Toten wurden auf drei Meter hohen, neun Meter breiten Podesten ausgebreitet und mit Flammenwerfern eingeäschert. Im Umland wurden Frauen, Kinder, Alte, Vertriebene von Jagdbombern gezielt unter Feuer genommen.

Churchill plante sogar, alle deutschen Städten mit Giftgas zu bombardieren.

Zitat weiter aus Norbert Knobloch:Zitat-Anfang:Bei diesem von den Alliierten schamlos sogenannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem “Luftkriegs-Berater” Frederick a. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutschen Städte. Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhasste deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören!” Zitat-Ende

Bis hierhin.


Wer Näheres erfahren möchte: 1945_endfassung_220117-neu

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