Essen Allerheiligen-Nacht – Rapefugees außer Kontrolle

Am Essener Hauptbahnhof gerieten 2000 Rapefugees im Hauptbahnhof außer Kontrolle, nachdem der jährlich stattfindende “Zombie-Walk” vorüber war. Offensichtlich versprachen sich die Rapefugees reiche Vergewaltigungsbeute bei den deutschen Kuffar-Frauen. Hierbei gerieten sie mit Kuffar-Männchen aneinander, die ihre Kuffar-Weibchen beschützen wollten. Das waren die minderbemittelten Koranschüler von Kuffar nicht gewohnt, so dass es zu Massenschlägereien, Rapefugees gegen Kuffar-Männchen, kam.

Die Situation geriet der deutschen Kuffar-Polizei außer Kontrolle.

Araberhorde
Araberhorde

Erneut wurde auch Köln mit Araberhorden beglückt, die weder Anstand noch Verstand genug haben, sich in der Öffentlichkeit sittlich gegenüber Frauen zu benehmen und keine Aggressionen gegenüber Passanten auszuleben. Das kann der Normaldeutsche allerdings bei dem Kundenkreis der Kölner Polizei, den NAFRIS, auch nicht erwarten. Denn der Geisteshorizont dieser Kreise ist auf die erste Klasse Koranschule begrenzt.

"Als gegen 19.30 Uhr der Rückreiseverkehr von der Veranstaltung begann, geriet die Situation zeitweise außer Kontrolle, sodass die Einsatzleitung entschied, die Bahnhofshalle zu räumen", sagte Stall. Es kam zu Schlägereien mit Körperverletzungen und Pyrotechnik wurde in die Menge geworfen. Ein Polizeibeamter erlitt ein Knalltrauma.

Die Beamten hätten zunächst versucht, die Lage durch Platzverweise zu kontrollieren. Diesen sei aber in vielen Fällen nicht nachgekommen worden. Auch hätten Schaulustige die Einsatzkräfte behindert, immer wieder sei es zu Solidarisierungsaktionen gekommen. Daraufhin wurde die Haupthalle des Bahnhofs geräumt und die Zugänge anschließenden durch Beamte bewacht.

 

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/halloween-2017-in-essen-raeumung-des-hbf-nach-zombie-walk-aid-1.7177831

 

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