Opfer der linken Gesinnungs-NAZIS: Professor Rauscher

Scheiterhaufen
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Die linken Nazis haben sich auf ein neues Opfer ihrer linken Terror-Gesinnung eingeschossen, und zwar auf dem Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig, Herrn Prof. Rauscher. Wir erleben es gerade in allen täglichen Bereichen der BRD, dass freie Meinungsäußerungen in den sozialen Medien von der linken Meinungs-STASI zensiert wird. Jedwede Meinung, die der linken Gesinnungs-STASI nicht recht ist, wird augenblicklich in ihrem Sinne zensiert, der Meinungsführer wird sozial und beruflich geächtet. Und so erging es auch Herrn Prof. Rauscher.

Was war denn nun sein Vergehen, wessen er von der Meinungspolizei schuldig gesprochen wurde?

Sein “Vergehen” im Sinne der linksradikalen Meinungs-GESTAPO war die Wahrnehmung seines Rechtes auf freie Meinungsäußerung auf Twitter, doch die von Herrn Rauscher auf Twitter veröffentlichte Meinung war nicht im Sinne der linken Gesinnungsjäger. Schauen wir uns die “unfassbaren rechten” Twitter-Meldungen von Prof. Rauscher einmal an:

"Polen: 'Ein weißes Europa brüderlicher Nationen'. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!" Diese Äußerung übertraf Thomas Rauscher nur wenige Stunden später mit einem weiteren Post.

"Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben", hieß es am Montag.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/universitaet-leipzig-prueft-dienstrechtliche-schritte-gegen-professor-thomas-rauscher-377155

Schlimme Zeilen - wenigstens für verstrahlte Grüne und Linke. Der Herr Professor hat in seinen Ausführungen recht. Wenn wir - wie Polen - zusammenstehen, können wir ein reines, weißes Europa erreichen. Und genauso wenig schulden wir Afrikanern noch Arabern irgend etwas. Denn diese sind an ihrem Schicksal und ihrem Leben selber schuld. Worin liegt also das vermeintliche Verbrechen des Herrn Professor? Wir werden es wahrscheinlich nicht erfahren.

Selbstverständlich wurde das Twitterkonto auf Betreiben der linken Meinungs-GESTAPO sofort gelöscht. Das linke Hetzblatt “TAG 24” verlautete sofort ein Hetzartikel über die unsäglichen Twitter-Worte des “rechten NAZI”-Professors an der Uni Leipzig. Schauen wir einmal rein:

“Wie kann es sein, dass jemand, der seit langem aktiv gegen Zuwanderung und Integration hetzt, tagtäglich vor hunderten jungen Studenten Unterricht geben darf?

Ja, wie kann das sein? Wie kann es in einem Land, in dem die Freiheit vor der staatlichen Meinung gepredigt wird, sein, dass ein Professor sein Grundrecht verwehrt wird, seine Meinung öffentlich zensiert wird, diese Meinung öffentlich zu machen? Wie kann es sein, dass ein deutscher Bürger nicht seine freie Meinung über die unsägliche und illegale “Zuwanderung” kundtun darf und kann? Und selbstverständlich darf dieser Professor aufgrund des Grundrechts der freien Meinungsäußerung auch tagtäglich vor den Studenten seine Vorlesungen halten!

Und sofort begann die mediale Hexenjagd auf einen bislang unbescholtenen Bürger und Professor der Rechtswissenschaften. Die linke GESTAPO stürzte sich beutegierig auf den Professor, die linksradikalen Jura-Studenten störten seine Vorlesungen, riefen zum Hass und Hetze gegen den unbescholtenen Professor auf, seine privaten Twitter-Nachrichten wurden im Hörsaal per Beamer an die Wand geknallt, zur Hinrichtung des Leumunds eines unschuldigen Mannes.

Solche Szenen kennen wir Deutschen  aus den Zeiten des Dritten Reiches.

Die Meute hat es zwischenzeitlich geschafft, das private und berufliche Ansehen eines unschuldigen Mannes zu zerstören, seine Uni-Laufbahn zu beenden, denn selbstverständlich hat auch die Uni-Leitung nicht die Eier, die betroffenen Studenten wegen Hausfriedensbruchs von der Uni zu verweisen; nein, eher wird der Professor in die Wüste geschickt und die linksradikalen Studenten, die späteren linksradikalen Rechtsanwälte, werden für ihre Taten öffentlich gelobt.

Die Universität Leipzig äußerte sich jetzt zu den Äußerungen des wohl unbeliebtesten Professors der Stadt.”

"Die Universität Leipzig verurteilt die neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher ausdrücklich. Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut. Das haben wir in den vergangenen Jahren durch Statements und universitäre Aktionen immer wieder deutlich gemacht und werden das auch in Zukunft tun", heißt es auf der Webseite der Universität.”

Diese Worte muss man gelesen haben: “Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz”.

Wenn diese Worte wahr wären, würde die Unileitung sich geschlossen hinter Professor Rauscher stellen und die gepriesene Weltoffenheit und Toleranz auch leben. Verlogene Worthülsen. Und bloß nichts äußern, was die linksextreme Meinungs-GESTAPO verärgern könnte....

“...stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut”...

Waren die Worte von Prof. Rauscher intolerant und fremdenfeindlich? Ist es intolerant, das eigene Volk vor Überfremdung und Plünderung zu schützen und diese private Meinung, grundgesetzlich geschützt, kundzutun? Ist es gar fremdenfeindlich, die derzeitigen Zustände in den sozialen Medien zu kritisieren? Einfach unfassbar!

Ich persönlich wünsche Herrn Prof. Rauscher, dass er die Kraft findet, sich gegen diese linksradikale Hetze gegen seine Person durchzustehen. Erkennen Sie bitte durch diese Zeilen, dass es sehr Viele im Lande gibt, die an Ihrer Seite stehen und die gleichen Meinungen und Auffassungen vertreten!

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