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Studie: Ordnungsliebe und Rassismus hängen zusammen

Die Brigitte meldet sich zu Wort, zum Thema Rassissmus und deutsche Ordnungsliebe und schlägt in die Kerbe der Grünen und Linken. Schauen wir uns das linke Machwerk einmal an. Halten Sie durch, Sie werden staunen.

Wer Unordnung partout nicht ertragen kann, neigt eher zu rassistischen Tendenzen: Diesen Schluss lässt eine Studie der Yale Universität zu.

Also, liebe Deutschen, nicht ausräumen und staubsaugen, eine allzu ordentliche und saubere Wohnung oder gar Arbeitsplatz könnte  Sie in den Augen der linken Gutmenschen zum Rassisten am Arbeitsplatz abstempeln.

Zwischen Ordnungswahn und Rassismus besteht ein Zusammenhang – diesen Schluss legt jedenfalls eine Studie der renommierten Universität Yale nahe. Auch Homophobie und zwanghafte Aufräumwut hängen demnach zusammen.

Haben Sie die Schnauze gestrichen voll von all dem Gender- und Homowahn? Lieben Sie Ihre Küche und Ihren Arbeitsplatz lieber geordnet und hygienisch? Vorsicht: Sie können ein Schwulenhasser oder Rassist, gar ein NAZI sein!

Wichtige Info für alle Ordnungs-Fanatiker: Das heißt ausdrücklich nicht, dass jeder, der es gern sauber und ordentlich zu Hause hat, gleich ein Rassist ist. Aber: Die Forscher konnten deutlich nachweisen, dass eine Beziehung besteht zwischen Abneigungen "gegen unvollständige Muster" und der "Tendenz zur Stigmatisierung von Individuen". Allerdings unabhängig von der Herkunft – sprich, egal ob derjenige Europäer, Afrikaner oder Asiat ist.

Abneigung gegen krumme Kuchenstücke ist ein Indiz

Konkret führten die Wissenschaftler acht Untersuchungsreihen durch, berichten verschiedene Medien. Probanden waren Kinder und Erwachsene. Sie bekamen einerseits unregelmäßige Formen und Szenen von Unordnung vorgelegt – beispielsweise einen runden Kuchen, der nicht ordentlich, sondern krumm in Stücke geschnitten war. Andererseits maßen die Forscher die Reaktionen auf Randgruppen – zum Beispiel Menschen anderer Hautfarbe oder Übergewichtige.

Unwohlsein, Verärgerung, bis hin zu leichter Angst

Das Ergebnis: Diejenigen, die sich extrem unwohl fühlten beim Anblick von Unordnung oder Muster-Abweichungen, hegten die gleichen Gefühle gegenüber "andersartigen" Menschen. Die Reaktionen reichten dabei von Unwohlsein über Verärgerung bis hin zu leichter Angst. Sprich: Wer obsessiv ordentlich ist, kann auch bei Menschen Abweichungen vom "normalen" Durchschnitts-Verhalten schlecht ertragen.

"Obwohl nicht-soziale Musterabweichungen und soziale Abneigung komplett unterschiedlicher Herkunft zu sein scheinen, überlappten sich die beiden Wesensarten immer wieder", zitiert die "Bild" die Wissenschaftszeitschrift "Nature Human Behavior". Die bisherigen Annahmen zum Thema stelle das auf den Kopf: Bislang war man davon ausgegangen, dass Fremdenhass und Homophobie eher aus einer Art Fluchtsinn entstehen, weil sich Menschen angegriffen fühlen. Bei krumm geschnittenen Kuchenstücken dürfte das ja eher nicht der Fall sein...

Also, ein linkes Propagandamachwerk, dass uns den Mulit-Kulti-Wahn schmackhaft machen möchte und davor warnt, die Regeln der NWO einzuhalten und nicht aus der Reihe zu tanzen. Gääähn..

https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/studie--ordnung-und-und-rassismus-haengen-zusammen-11033968.html

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