UNI BIELEFELD im Gender-Gaga: AStA veranstaltet Masturbations-Kurs

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AWO-Parshippen
AWO-Parshippen

Bielefeld – Normalerweise geht es an der Uni eher trocken zu. Doch an diesem Sonntag soll in Bielefeld alles anders werden – und das erregt die Gemüter.

Während der AStA-Aktionswoche zum Thema „Gesellschaft. Macht. Geschlecht“ findet ein Selbstbefriedigungs-Workshop statt. Titel: „Möseale Ejakulation – Die V… spritzen zurück!“

Zunächst sollen die Frauen (Männer unerwünscht, Transsexuelle dürfen aber kommen) mit „bildreichem Anschauungsmaterial die Anatomie der wunderbaren Vulven“ studieren, dann geht’s ans Werk: „Jede*r erkundet die eigene Vulva unter Anleitung selbst. Wir lernen, wo genau die Prostata beziehungsweise G-Fläche liegt, wie sie sich individuell anfühlt und wie sie stimuliert werden kann.“

 Bis alles schön „flutschig wird und bereit ist zum Abspritzen“.

► Die konservativen Studenten vom CDU-nahen RCDS sind empört. „Das ist ein schlechter Scherz“, sagte Vizechef Philip Schütze der „Neuen Westfälischen“.

Und die RCDS-Vorsitzende Kathrin Krause führte aus: Beim Thema der Aktionswoche handele es sich um ein wichtiges und sensibles Anliegen, das nun beschädigt werde: „Wir wollen wissen, wie hoch die Kosten für die Veranstaltung sind und ob Semesterbeiträge von Studierenden dafür verwendet werden.“

Antwort des Allgemeinen Studierendenausschusses: Insgesamt würden für den (übrigens lange ausgebuchten) Kurs Kosten von 250 Euro anfallen. Dabei handele es sich um studentische Mittel.

 

 

 

Die Uni-Leitung hat rechtlich nichts einzuwenden und hält sich ansonsten raus: „Die Veranstaltung ist keine der Universität, und die Uni nimmt keine inhaltliche Bewertung von studentischen Veranstaltungen vor. Dies gilt insbesondere auch für Angebote des AStA.“

Heißt: Solange der AStA nichts Verbotenes tut, dürfen die Studentinnen kommenden Sonntag wie in der Workshop-Beschreibung angekündigt „gemeinsam in einem vertrauensvollen Rahmen die eigenen Möslichkeiten entdecken“.

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