Weihnachtsmärchen 2017: Afghane leistet Epileptiker in Krise “Erste-Hilfe”2 min read

Das Jahr nahte seinem Jahr und wieder schwappen die Märchen von hilfsbereiten Neusiedlern in die Medien, die heldenhaft Geldbörsen voller Geld finden und heldenhaft auf den Finderlohn verzichten. Die Ladungen voller Geld in Hinterhöfen entdecken und diese voller Demut bei der Polizei melden. Die in Löchern buddeln und längst vergessene Schätze entdecken.  Die durch öffentliche Plätze schreiten und die verschwundenen Wahlstimmen der AFD wiederfinden. Die Märchen sind bücherfüllend - und allesamt erfundene Kassner-Propaganda. Wie der neueste Fall eindrücklich beweist. Fakten werden verdreht und medial unterschlagen.

Afghane rettet Epileptiker - ooohh

In einem Zugabteil erleidet ein Reisender einen epileptischen Anfall. Angeblich laut Systempresse leistet kein anwesender Kuffar hier Hilfe. Nur ein “19”-jähriger Afghane springt von seinem Platz auf, rennt zum Patienten und beugt sich über ihm, um in “wie in seiner Kultur üblich” zu helfen.

Der heldenhafte Afghane wird in der Kassner-Systempresse gefeiert. Das war das Weihnachtsmärchen 2017. Während ignorante Kuffar einfach sitzenbleiben, während der Patient zuckt, schreitet ein “minderjähriger” Afghane sofort zur Tat.

Allerdings nicht ganz uneigennützig

Im Krankenhaus stellt der Patient, dem der Afghane “wie in seiner Kultur üblich” “geholfen” hatte, fest, dass sein Handy aus seiner Manteltasche verschwunden ist.

Ich zitiere hier einen Absatz aus dem PI-News-Artikel:

Noch etwas später:

Die Auswertung der Videoüberwachung des Zuges habe schließlich ergeben, dass sich der Erste-Hilfe-Leistende über den hilflosen Mann gebeugt hatte und ihm schnell das Handy aus der Hosentasche entwendete.

Sicherlich wollte der dankbare Merkelgast auch ganz sicher gehen, dass dem Telefon des notleidenden Epilepsie-Patienten kein Schaden zugeführt würde und es nicht verlustig ginge. Werden zumindest „sein Anwalt“ und seine afghanischen Dolmetscher behaupten.

Bekannter Intensiv-(Wohl)-Täter

„Straferschwerend“ könnte allerdings hinzukommen, dass es sich bei dem 19-jährigen „Wohl“-Täter um einen bereits polizeibekannten Intensiv-Täter handelt: Der „mutmaßliche“ Raubfugee wurde am Mittwoch dieser Woche identifiziert und vorübergehend festgehalten. Der 19-jährige Afghane wird sich nun wegen besonders schweren Diebstahls und wegen unterlassener Hilfeleistung vor einem Jugendgericht „verantworten“ müssen. Er ist bereits wieder auf freien Fuß und freut sich, weitere Bundesbürger mit spontaner Hilfsbereitschaft vom Hindukusch beglücken zu dürfen.

Auch Medien stehlen: Die Wahrheit

Aber auch die Deutschland-hassenden Systemmedien, wie Professor Prantl’s Lügdeutsche Zeitung, die gutmenschliche fränkische Regionalpresse „inFranken“ und „Main-Echo„, oder der mittlerweile komplett linksversiffte Bayerische Rundfunk stehlen UNS etwas. Nämlich die Wahrheit über den Tathintergrund, wie in 10.000-en weiteren Fällen. Man will die deutschen Dumpfbacken ja nicht gleich im Neuen Jahr verunsichern.

Original-Meldung von Bayern3.de: „Junger Mann klaut Epileptiker Smartphone“

„Ein junger Mann hat die Not eines 34-Jährigen voll ausgenutzt: Als dieser im Zug einen epileptischen Anfall erlitt, zog ihm der Dieb das Smartphone aus der Hosentasche. Nun hat die Bundespolizei den mutmaßlichen Täter identifiziert: einen 19-Jährigen“ !

Da kann man tatsächlich Anfälle kriegen.”

http://www.pi-news.net/2018/01/aschaffenburg-afghane-leistet-epileptiker-spontan-erste-hilfe/

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/01/05/aschaffenburg-afghane-beraubt-epileptiker-der-anfall-hat-und-sich-auf-boden-kruemmt/

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