Weil sie Deutsche sind – Die Ausrottung allem Deutschen I

Deutschland
Allgemein

Ab Oktober 1944 wurden die Volksdeutschen zwangsweise und brutal vertrieben - nur deshalb, weil sie Deutsche waren. Ganze Familien mussten ihre angestammte Heimat verlassen, ihr Haus und ihr Grund aufgeben und wurden erbarmungslos vertrieben, in eine ungewissen Zukunft in einem ihnen fremden Land - Deutschland, das sie nur aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern kannten. Traditionen gingen verloren, ganze Dorfgemeinschaften wurden auseinandergerissen, gar Familien, deren Mitglieder sich auf der Flucht aus den Augen verloren - für immer. Und es gab Schreckliches über Denen zu berichten, die in ihrem Dorf verbleiben wollten, nicht fliehen konnten, weil sie zu alt waren oder einfach nicht schnell genug waren, ihre Habseligkeiten zu sammeln und von den Russen überrascht wurden. Viele Hundert Volksdeutsche verloren ihr Leben, auf der Flucht oder genommen von ihren Peinigern - den Tschechen.

Eines vorweg: Ich schließe mich nicht allen Ausführungen dieses nachfolgenden Textes an, allerdings halte ich die Inhalte zur Information der Leser als für geeignet an, wenn auch einige Ausführungen in einigen Aussagen befremdlich sind.

Der Autor

Nachfolgend Ganzzitat aus: https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/11/08/alliierte-plane-zur-ausrottung-des-deutschen-volkes/

Zitat Anfang

 

Maßnahmen zur Vernichtung des Herzens Europas

Von Dr. Claus Nordbruch

Lange vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, und erst recht lange bevor der Ausgang dieses europäischen Brudermordes absehbar war, hatten die späteren Sieger und ihre Komparsen bereits Pläne für eine künftige Behandlung Deutschlands entworfen, die allesamt Verstöße gegen geltendes Völkerrecht beinhalteten. Neben der beabsichtigten Entmilitarisierung und Entnazifizierung waren vor allem Pläne zur Vernichtung bzw. Austreibung der Deutschen aus vielen angestammten Gebieten vorgesehen. So wurde beispielsweise die Austreibung der Sudetendeutschen schon im Dezember 1938, also noch fast ein Jahr vor dem offiziellen Ausbruch des Krieges, durch den späteren tschechischen Präsidenten Eduard Benesch propagiert. Ohne daß er dabei jedoch die Vorreiterrolle gespielt hätte. Der Deutschenhaß der Tschechen war viel älter.

Bereits während des Prager Panslawistenkongresses im Jahre 1848 wurde eine Entschließung gefaßt, nicht nur alle Sudeten-, sondern auch alle Ostdeutschen östlich der Isthmuslinie Triest-Stettin zu vertreiben. Im Sommer 1917 übergaben Benesch und der spätere Ministerpräsident Kramar den Alliierten ein Memorandum, in dem sie die Zerstückelung Deutschlands und die Einverleibung großer Gebiete des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns in die zu schaffende tschechoslowakische Republik forderten. Nach Unterzeichnung des Versailler Diktats standen tschechisch-nationalistische bzw. panslawistische Äußerungen und Forderungen auf der Tagesordung der Politik, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Sie alle hatten aber mehr oder weniger fanatisch die Vertreibung der Sudetendeutschen zur Absicht.

Dies waren mitnichten lediglich die fragwürdigen Gedanken einzelner chauvinistischer, panslawistischer oder kommunistischer Politiker. Es handelte sich bei diesen völkerrechtswidrigen Vorhaben um die offiziellen Standpunkte der Staatsführung: Den Beitritt zur Atlantik-Charta versah die Tschechoslowakei sogar ausdrücklich mit dem Vorbehalt, daß mit der Unterzeichnung des Dokuments die Austreibung der Deutschen nicht gehindert werden dürfe. Bereits im September 1942 erhielt Benesch, pikanterweise Vorsitzender seiner national-sozialistischen Partei, die sich nach dem Krieg in„volkssozialistisch“ umbenannte, von der englischen Regierung gewissermaßen Schützenhilfe. London ließ mitteilen, daß man gegen die Ausweisung der Sudetendeutschen, einer Bevölkerungsgruppe, die in der Tschechoslowakei ebensolange ansässig war wie die Tschechen und Slowaken, nichts einzuwenden habe. Im Mai 1943 erhielt Benesch eine entsprechende Zusage von Roosevelt und im Juni 1943 dann auch von dem sowjetischen Botschafter in Frankreich, Bogomolow. Tatsächlich hatten die Tschechen im allgemeinen und Benesch im besonderen nie ernsthaft beabsichtigt, das Ziel einer entgermanisierten Tschechei auf dem Wege einer internationalen Aufsicht oder gar nach humanen Kriterien zu erreichen. Im Juli 1944 kursierte im tschechischen Widerstand eine von höchster Stelle herausgegebene Anweisung:

„Wir rechnen also mit der Möglichkeit der Durchführung eines Transfers unserer deutschen Bevölkerung. Es kann jedoch heute noch nicht definitiv gesagt werden, daß sämtliche drei Millionen Deutsche auf der Grundlage irgendeiner internationalen Regelung transferiert werden können. […] Es ist notwendig, daß wir in den ersten Tagen nach der Befreiung vieles selbst erledigen, daß möglichst viele schuldige Nazisten vor uns fliehen, aus Angst vor einer Bürgerrevolte gegen sie in den ersten Tagen der Revolution, und daß möglichst viele derjenigen, die als Nazisten sich wehren und Widerstand leisten, in der Revolution erschlagen werden.“

Nach der militärischen Kapitulation mußten die Tschechen nicht mehr konspirativ agieren und bekannten sich denn auch öffentlich zu ihren blutigen Absichten. Am 31. Mai 1945 stellte die tschechische national-sozialistische Zeitung Slovo národa lapidar fest:

„Es wird nicht geduldet, daß sich Bürger deutscher Volkszugehörigkeit frei unter der tschechischen Bevölkerung herumtreiben.“

Mit dieser bezeichnenden Ankündigung wollen wir zusammenfassen, daß es erwiesen ist, daß die tschechoslowakische Exilregierung unter Benesch eindeutig auf eine ethnische Säuberung in einer wiederherzustellenden tschechoslowakischen Republik hingearbeitet und diese, wie im folgenden zu zeigen sein wird, auf menschenverachtende Weise und entgegen jeglichen Völkerrechts auch durchgeführt hat.

Auch in Polen träumte man von expansionistischen Raubzügen und schwärmte von polnischen Grenzen bis nach Stettin, ja selbst bis Berlin – und dies lange vor dem 1. September 1939: im offiziellen Programm des polnischen Westmarkenverbandes hieß es:

„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder.“

Auf einem Flugblatt des Vorbereitungsausschusses zur Grunwald-Feier zum Gedenken an die Schlacht von Tannenberg 1410 wurde angekündigt:

„Wir werden zurücknehmen, was uns der Deutsche weggenommen hat an der Elbe, Oder und Weichsel!“

Als Vorsitzender der Großpolnischen Landwirtschaftsvereine sagte Stanislaw Mikolajczyk am 21. Juni 1939:

„Man muß sich darüber Rechenschaft geben, daß Polen solange keinen Frieden kennen wird, solange es sich nicht auf die Oder stützen kann.“

Am 7. August 1939 äußerte sich die Thorner Slowo Pomorskie über die Deutschen:

„Deshalb sagen wir Polen heute ganz deutlich: Geht dahin zurück, woher Ihr gekommen seid. Auf Schubkarren, die von Hunden gezogen wurden, kamt Ihr angekarrt. Ihr brachtet nur ein schlechtes Unterbett mit. Mit einem solchen könnt Ihr wieder losziehen.“

Die Wochenschrift Naród w walce forderte am 20. Juli 1939, Danzig müsse „polnisch bleiben“ und Deutschland gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.

Ähnlich wie die Tschechoslowakei erhielt auch Polen während des Krieges vor allem aus London Rückendeckung. Der Besetzung Ostdeutschlands durch die Polen und eine damit verbundene Massenvertreibung der Deutschen sah Churchill gelassen entgegen. Zwar gestand er ein, daß es in Britannien viele Menschen gebe, die einer Ausweisung entgegenstünden, ihn persönlich diese aber nicht beunruhigen würde. Im Gegenteil. Bereits am 15. Dezember 1944 meinte der britische Premierminister im Unterhaus: Die vollständige Austreibung der Deutschen aus dem von Polen neu zu erwerbenden Gebiet im Westen und Norden sei die Methode, die,

„soweit wir sehen können, am meisten befriedigt und am dauerhaftesten sein wird. Es wird keine Vermischung der Völker geben, aus der endlose Schwierigkeiten entstehen, wie es bei Elsaß-Lothringen der Fall gewesen ist. Es wird reiner Tisch gemacht werden. Ich erschrecke nicht vor dem Gedanken, Bevölkerungen umzusiedeln, erschrecke nicht einmal bei diesen großen Umsiedlungen, die unter neuzeitlichen Bedingungen eher möglich sind, als sie es je zuvor waren.“

Seiner Meinung nach könnten sechs Millionen Deutsche „bewältigt“ werden. Diese Zukunftsvisionen waren mitnichten Propagandageschwätz, sondern stellten die tatsächliche Meinung des britischen Premiers dar. Auf der 4. Sitzung der Konferenz in Jalta bekräftigte Churchill nochmals seine menschenverachtende Auffassung:

„In der Frage der Verschiebung der polnischen Grenze nach Westen möchte die britische Regierung folgenden Vorbehalt machen: Polen müsse das Recht erhalten, sich das Gebiet zu nehmen, das es nehmen wolle und das es verwalten könne. Es wäre aber kaum zweckmäßig, wenn die polnische Gans derart mit deutschem Futter gestopft würde, daß sie an Verdauungsstörungen stirbt.“

Zwei Sätze weiter erklärte er Stalin, daß er nicht vorschlage, „mit der Vernichtung der Deutschen aufzuhören.“

Es ist vielleicht noch nicht ganz in Vergessenheit geraten, daß Churchill, der mehr als vier Jahrzehnte seines Lebens u.a. damit verbracht hatte, Kriege gegen Deutschland vorzubereiten bzw. zu führen, in der BRD als „großer Europäer“ gefeiert wurde und wird. Im Mai 1956 wurde ihm in Aachen für „seine Verdienste um die Einigung Europas“ der Karlspreis verliehen. Selbst nach Jahrzehnten seines Ablebens scheint man in leitenden Positionen der BRD immer noch nichts hinzugelernt zu haben: Im März 1999 brillierte Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping, der sich während des Angriffskrieges der NATO gegen Serbien 1999 zweifelhaften Ruhm erworben hatte, mit dem Vorschlag, Bundeswehrkasernen mit Namen von Wehrmachtsangehörigen, wie z.B. Feldmarschall Erwin-Rommel-Kaserne, umzutaufen, und beispielsweise nach Winston Churchill zu benennen.

Zurück zur Frage, was „man“ mit Deutschland machen solle: Nach der Konferenz in Casablanca vom 14. bis 25. Januar 1943 wartete US-Präsident Roosevelt mit einer Sensation auf:

„Ich und der Premierminister Churchill werden uns nur mit einer bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, Italiens und Japans zufrieden geben.“

Dieses kurzsichtige Bekenntnis sollte wesentlich zur Verlängerung des Krieges beitragen, da mit ihr die Möglichkeit für einen Verhandlungsfrieden zunichte gemacht worden war. Mit dieser „Erklärung des totalen Krieges bis zum totalen Sieg“ waren alle bis dahin noch offen stehenden Brücken abgebrochen. Der Reichsregierung war spätestens zu diesem Zeitpunkt klar, daß nun alle diplomatischen Möglichkeiten für Friedensverhandlungen zunichte gemacht worden waren. Deutschland stand mit dem Rücken zur Wand. Gab es eine andere Möglichkeit, als nach dem Motto „Sieg oder Tod!“ bis zum bitteren Ende weiter zu kämpfen und alle militärischen Wege für einen endlichen Sieg auszuschöpfen? Und so unmöglich war ein deutscher Sieg gar nicht. Der ungeheure Vorsprung der deutschen Wissenschaft, vor allem auf dem Gebiet der Wehrtechnik, ist beispielsweise daraus ersichtlich, daß das Oberkommando des Heeres bereits am 15. Oktober 1942 an eine Deckadresse, hinter der sich die deutsche Atomforschung verbarg, den Prüfungsauftrag gegeben hatte, ob sich Atomzerfall und Kettenreaktion zum Raketenantrieb eignen. Das war offenbar der Fall: Gegen Ende des militärischen Schlagabtauschs bereiteten die Deutschen – um nur zwei der vorliegenden „Wunderwaffen“ namentlich zu nennen – ihre gigantische A4-Rakete für die Produktion vor. Diese war 14 Meter hoch, wog knapp 11 Tonnen und hatte eine Reichweite von 370 Kilometern, wobei sie sich 100 Kilometer über den Erdboden erhob und eine Höchstgeschwindigkeit von 5.400 km/h erreichte. Ihr Geheimnis bestand in einem Raketenmotor, der mit Alkohol und flüssigem Hydrazin betrieben wurde. Da diese radar- bzw. selbstgelenkte Rakete etwa fünfmal schneller flog als der Schall, konnte sie vor ihrem Einschlag nicht gehört und damals auch nicht geortet werden. Eine weitere in Vorbereitung befindliche Rakete war die A9, die etwa 13 Tonnen wog, mit Flügeln bestückt war, eine Reichweite von etwa 5.000 Kilometer hatte und die unglaubliche Höchstgeschwindigkeit von 9.400 km/h erreichen konnte. Der Erkenntnis des Angehörigen des US-Führungsstabes in den besetzten Gebieten, Oberst D. L. Putt, zufolge, der die Ermittlungen über den Stand der deutschen Atomrüstung leitete, würde es nur noch wenige Wochen gedauert haben, „und die Deutschen hätten über die Anwendung der mit Atombomben bestückten V2 die kriegsentscheidende Waffe besessen.“ Angesichts der unermeßlichen Erfindungen und Patente, die die Alliierten unmittelbar nach Eintritt des Waffenstillstandes im Reich suchten, fanden und beschlagnahmten – hierüber in einem gesonderten Kapitel später mehr – bekannte der Stellvertretende Kommandierende General des US-Luftwaffengeheimdienstes vor der Gesellschaft der Aeronautischen Ingenieure:

„Die Deutschen bereiteten Raketen-Überraschungen für die ganze Welt im allgemeinen und für England im besonderen vor, die, das ist höchstwahrscheinlich, den Lauf des Krieges gewandelt haben würden, wenn die Invasion für die kurze Zeit von einem halben Jahr verzögert worden wäre.“

Auch der britische Geheimdienst kam beispielsweise bezüglich der rasanten Entwicklung der deutschen Düsenflugzeuge Me 262 zu dem Schluß, wenn Deutschland nicht bis Juli 1945 geschlagen würde, habe es bei gutem Flugwetter die Überlegenheit in der Luft über Deutschland und über den Armeen.

Die ungeheure Motivation der Deutschen, für den Endsieg zu kämpfen, fand nicht zuletzt ihre Triebkraft in immer wiederkehrenden Androhungen der Alliierten, wie sie im Falle eines Sieges mit Deutschland und dem deutschen Volk umzuspringen gedächten. Am 23. Februar 1944 bestätigte der britische Außenminister Eden während einer Debatte im Unterhaus,

„daß Deutschland nicht den rechtlichen Anspruch werde erheben können, aus der Atlantik-Charta in einer Weise Vorteile zu ziehen, daß die siegreichen Mächte daran gehindert würden, territoriale Berichtigungen auf seine Kosten vorzunehmen.“

Deutschland, so Eden, könne noch nicht einmal den rechtlichen Anspruch erheben, daß überhaupt irgendein Teil der Charta „auf Deutschland anzuwenden wäre.“ Am 22. April 1944 bekräftigte Churchill dieses fragwürdige Vorhaben:

„Kein Vertrag und keine Verpflichtung wird die Alliierten im Moment der deutschen Kapitulation binden. So kommt es beispielsweise nicht in Frage, die Atlantik-Charta auf Deutschland im Sinne einer Rechtsgrundlage anzuwenden, oder territoriale Veränderungen und Grenzberichtigungen bei feindlichen Ländern auszuschließen. Wir werden keinerlei Argumente gelten lassen. – Bedingungslose Kapitulation bedeutet, daß die Sieger freie Hand haben.“

Es zeugt von einer schier unfaßbaren Groteske und einer unbeschreiblichen Selbstüberheblichkeit, daß die Alliierten, allen voran die USA und Britannien, vorgaben, ausgerechnet für Menschenrechte und Gerechtigkeit in den Krieg gegen Deutschland zu ziehen. Die Kräfte für die Errichtung der Einen Welt zeichneten sich bereits damals deutlich ab. Am 14. Juni 1942 betete (!) Roosevelt über den Rundfunk:

„Gott der Freien, wir geloben heute unser Herz und unser Leben der Sache der gesamten Freien Menschheit. Unsere Erde ist nur ein kleiner Stern im großen Universum. Aber wir können, so wir wollen, aus ihr einen Planeten machen, der unbelästigt ist vom Kriege, verschont ist von Hunger und Furcht, ungespalten ist durch die sinnlosen Unterscheidungen von Rasse, Hautfarbe und Theorie. Der Geist des Menschen ist erwacht, und die Seele des Menschen ist vorangeschritten. Gib uns das Geschick und den Mut, die Welt von der Unterdrückung und der alten gemeinen Lehre, daß die Starken die Schwachen aufessen müssen, weil sie stark sind, zu säubern. Schenke uns einen gemeinsamen Glauben, daß der Mensch Brot und Frieden, Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit, Freiheit und Sicherheit, Gelegenheit und die gleiche Chance, sein Bestes zu tun, nicht nur in unserem Land, sondern in der ganzen Welt, kennenlernen wird. Und in diesem Glauben laßt uns marschieren, auf die saubere Welt zu, die unsere Hände schaffen können. Amen.“

Diese zu erstrebende Sauberkeit, so erklärte der Gutmensch Roosevelt nach der Konferenz von Teheran, sollte gekennzeichnet sein durch Beseitigung von Tyrannei, Sklaverei, Unterdrückung und Intoleranz. Ganz im Sinne der Globalisten der neunziger Jahre schwebte ihm eine „Weltfamilie demokratischer Staaten“ vor.

In Abs. 2 der Atlantik-Charta vom 12. August 1941 heißt es, daß die Unterzeichner keine territorialen Veränderungen anstrebten, „die nicht mit dem frei zum Ausdruck gebrachten Wunsch der betreffenden Völker übereinstimmen.“ Von dieser Neuauflage der Wilsonschen Interpretation des Selbstbestimungsrechtes der Völker waren die Deutschen ausdrücklich ausgeschlossen. Was es mit den amerikanischen Versprechungen bezüglich Gewährleistung des Selbstbestimmungsrechts der Völker auf sich hat, hatten die Europäer – allen voran die deutsche Nation – bereits nach Ende des ersten Weltkriegs erfahren dürfen. Wir erinnern uns: Damals wurden unter Mißachtung des Völkerrechts große Teile des Deutschen Reiches zugunsten anderer Staaten abgetrennt. Was damals den Bruch jeglicher Rechtsmoral ferner unterstrich, war die Tatsache, daß deutsche Gebiete sogar nach vorherigen Volksabstimmungen, die ausnahmslos zugunsten Deutschlands ausgefallen waren, abgetrennt und fremden Staaten zugesprochen wurden.

Vom 28. November bis 1. Dezember 1943 trafen sich die „Großen Drei“ zu einem Gipfeltreffen in der Botschaft der UdSSR in Teheran, um ihre Vorstellungen über die Behandlung des Deutschen Reiches nach einem Siege gemeinsam abzustimmen. Für unsere Untersuchung ist das schicksalhafte Engagement Churchills von Bedeutung, da er es war, der zuerst eine Revision der Grenzen zugunsten Polens ins Gespräch brachte. Seine Regierung sei der Meinung, „daß man Polen zweifelsohne auf Kosten Deutschlands zufriedenstellen muß.“ Diese Auffassung wurde von Roosevelt und Stalin geteilt, wobei sich Churchill immer wieder als Vorreiter für die Idee von der Zerstückelung des Reiches hervortat. Vor allem während der 2. Sitzung am 1. Dezember propagierte er die Aufgliederung Deutschlands und plädierte für die Zerschlagung Preußens als der „Wurzel allen Übels“ sowie für die Abtrennung Bayerns und anderer Provinzen von Deutschland. Seine Chance witternd, machte Stalin bei dieser Gelegenheit Forderungen der Sowjetunion geltend:

„Die Russen haben keine eisfreien Häfen in der Ostsee. Deshalb brauchen die Russen die eisfreien Häfen Königsberg und Memel und einen entsprechenden Teil Ostpreußens.“

Tatsächlich setzten die Sowjets 1945 die Regierungsbezirke Königsberg und Gumbinnen mit Königsberg (13.200 km2) unter sowjetische Verwaltung und gründeten hier den Bezirk Kaliningrad, wobei das Memelland 1946 der neugegründeten litauischen Sowjetrepublik einverleibt wurde.

Während eines Umtrunks auf dieser Konferenz platzte Stalin ein Trinkspruch heraus, der vor allem von Roosevelt mit herzhaftem Lachen aufgenommen wurde:

„Die Stärke der Deutschen Wehrmacht hängt von 50.000 hohen Offizieren und Wissenschaftlern ab. Ich erhebe mein Glas mit dem Wunsche, sie zu erschießen, sobald wir sie erwischen; alle 50.000.“

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Auch die Amerikaner waren Massenerschießungen keineswegs abgeneigt. Im August 1944 meinte General Eisenhower in Washington gegenüber dem britischen Botschafter, sämtliche Offiziere des Oberkommandos der Wehrmacht sowie alle führenden Kräfte der NSDAP ab Bürgermeister und alle Angehörigen der Geheimen Staatspolizei sollten ausgelöscht werden. Hierbei handelte es sich immerhin um eine Größenordnung von etwa 100.000 Menschen.

Mit den aus deutscher Sicht zunehmend negativ verlaufenden Kriegsgeschehnissen nahmen die Absichten der Alliierten über eine künftige Behandlung des „deutschen Problems“ sowohl immer dreistere als auch immer konkretere Vorstellungen an. Sie sollten ihren einstweiligen Höhepunkt auf der Konferenz von Jalta erleben. Dieses Gipfeltreffen der „Großen Drei“ fand vom 4. bis zum 11. Februar 1945 im ehemaligen Zarenpalais Livadija bei Jalta auf der Krim statt. Hier äußerten sich die Alliierten erstmals ausgiebig über das Wesen einer dem Deutschen Reich aufzuzwingenden bedingungslosen Kapitulation. Alle drei Konferenzteilnehmer waren sich einig, daß nur eine solche Kriegsbeendigung in Frage käme. Lediglich über verschiedene Einzelheiten war man sich noch nicht völlig im klaren, z.B. ob man eine deutsche Regierung im Amt belassen solle, wie die einzelnen Besatzungszonen vergeben werden sollten, oder ob man Restdeutschland in einen nord- und süddeutschen Staat mit Wien als Hauptstadt des letzteren aufteilen wolle. Letztlich sei dies aber alles unmaßgeblich. Churchill erklärte:

„Seiner Meinung nach sei es nicht erforderlich, die Deutschen über die Politik zu informieren, die in Zukunft gegenüber ihrem Land zur Anwendung kommen wird. Man müsse den Deutschen bekanntgeben, sie sollten nach der Kapitulation Deutschlands die weiteren Forderungen der

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