Deutschland
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Alliierten abwarten. Die weiteren Forderungen würden den Deutschen im gegenseitigen Einverständnis der Alliierten bekanntgegeben werden.“

Diese Absicht konnte in Bezug auf die Deutschen nur eine Art Blankoscheck bedeuten. Tatsächlich erklärte Churchill:

„Die bedingungslose Kapitulation sei eine Voraussetzung für die Einstellung der Kampfhandlungen. Wer die Bedingungen einer bedingungslosen Kapitulation unterschreibe, ordne sich dem Willen der Sieger unter.“

Als die Rotarmisten 1944/45 nach Ostdeutschland vordrangen, waren sie

„vor allem von offizieller politischer Seite psychologisch auf die Besetzung Deutschlands vorbereitet worden. In unzähligen Frontzeitungsartikeln waren Verhaltensmaßregeln für die Soldaten der Roten Armee festgelegt worden. Des weiteren äußerten sich diesbezüglich auch Propagandisten und Schriftsteller, z.B. Alexej Tolstoj, Michail Alexandrowitsch Scholochow (Die Schule des Hasses), Konstantin Michailowitsch Simonow (Tötet ihn!) und Surkow (Ich hasse!). Am maßgeblichsten wirkten sich jedoch die Flugschriften Ilja Ehrenburgs aus. In seinem Buch Wojna (= Der Krieg), erschienen 1943 im Staatsverlag für schöne Literatur, Moskau, heißt es u.a.: „Die Deutschen sind keine Menschen […] Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen […]Wenn du einen Deutschen getötet hast, so töte einen weiteren – für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen.“ Nicht nur von politischer und propagandistischer Seite wurde zu Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung und deutsche Soldaten aufgerufen. Auch von militärischer Seite her war die Einstellung eindeutig: Marschall Tschernjakowski konstatierte anläßlich des Einmarsches in Ostpreußen in seinem Tagesbefehl u.a.: „Gnade gibt es nicht – für niemanden […] Es ist unnötig, von Soldaten der Roten Armee zu fordern, daß Gnade geübt wird. Sie lodern vor Haß und vor Rachsucht.“[…] Andere Aufrufe forderten ausdrücklich zur Vergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen auf. Heinz Nawratil weist darauf hin, daß auch Alexander I. Solschenizyn in seinem zwischen 1964 bis 1968 verfaßten Roman Archipel Gulag berichte, daß die Rotarmisten nach drei Wochen Krieg in Deutschland Bescheid gewußt hätten: „[…] deutsche Mädchen dürfe man vergewaltigen und danach erschießen, und das gelte fast noch als kriegerische Tat.“ Der Schriftsteller, Bürgerrechtler und Freund Heinrich Bölls, Lew Kopelew, habe, so Nawratil, die Worte eines kommunistischen Agitators während des Einfalls in Ostpreußen folgendermaßen geschildert: „[…] was ist zu tun, damit der Soldat Lust zum Kämpfen behält? Erstens: er muß den Feind hassen wie die Pest, muß ihn mit Stumpf und Stiel vernichten wollen […] zweitens […] er kommt nach Deutschland und alles gehört ihm – die Klamotten, die Weiber, alles! Mach, was du willst.“ Ein derartiges Auftreten der Rotarmisten war sowohl unter den Soldaten der Wehrmacht als auch in der deutschen Zivilbevölkerung bekannt. Bei den begangenen Ausschreitungen handelte es sich nicht um Einzelfälle, sondern teilweise um von höchster offizieller Stelle geduldete Massenverbrechen, die später als eines der größten Völkerrechtsverbrechen der Neuzeit in die Geschichte eingehen sollten.“

Mitnichten stellten die Haßtiraden und die Hetze des Ilja Ehrenburg und Konsorten eine Ausnahme oder vereinzelte Propagandamaßnahmen der Sowjetunion dar. Der Kriegsberichter Oberleutnant Günther Heysing hatte sich die Mühe gemacht, sowohl aus sowjetischen Publikationen als auch bei Verhören von Rotarmisten Notizen zu machen bzw. Zitate herauszuschreiben. So ist in der SoldatenzeitungBojewaja Trewoga vom 20. Oktober 1944 zu lesen:

„Erzittere Deutschland! Erzittere verfluchtes Deutschland! Wir werden Dich mit Feuer und Schwert durchziehen und in Deinem Herzen den letzten Deutschen, der russischen Boden betreten hatte, erstechen.“

In einem Aufruf an die sowjetische Luftwaffe zu Beginn des sowjetischen Angriffs auf Ostpreußen heißt es:

„Die Rote Armee ist zur Offensive angetreten, um den Befehl des Genossen Stalin zu erfüllen und der deutschen Bestie den Todesstoß in ihrer Höhle zu versetzen. […] mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des verhaßten Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muß ohne Gnade vernichtet werden.“

Der Kriegsrat und die Politische Verwaltung der 3. Weißrussischen Front haben am 25. Oktober 1944 folgenden Aufruf erlassen:

„Vorwärts Sieger! Möge das deutsche Land, welches den faschistischen Auswurf gezeugt hat, unter eurem dröhnenden Tritt erzittern! Möge der blutrünstige verhaßte Feind, der uns soviel Leid und Qualen zugefügt hat, erzittern und in den Strömen seines schwarzen Blutes ertrinken.“

In einem Referat über das Thema „Was verlangt die Kommunistische Partei von einem Angehörigen des Kommunistischen Jugendverbandes im Fronteinsatz“ vom Oktober 1944 wird gesagt:

„Junger Krieger! Du weißt, welche furchtbaren Qualen und welches Leid die Deutschen deinem Volk, deiner Familie, deinem geliebten Mädchen gebracht haben. Räche sie erbarmungslos. Für das Leben jedes sowjetischen Menschen nimm zehn Deutschen das Leben […] Denke daran, daß ein Tag, an dem Du keinen einzigen Deutschen getötet hast, ein verlorener Tag war.“

Ein Gefangener der 88. S.D./S.R. 758 sagte aus:

„Vor dem Betreten deutschen Bodens wurde von Offizieren gelehrt, daß man den Besitz der deutschen Zivilbevölkerung nicht zu schonen brauche und die Bevölkerung als Freiwild behandeln könne. Frauen könnten vergewaltigt werden.“

Ein Gefangener des selbständigen Panzervernichtungsartillerieregiments 529 gab zu Protokoll:

„In Polen wurde Diebstahl von Kartoffeln strengstens bestraft. In Ostpreußen konnte jeder Lebensmittel entnehmen. Dagegen war das Entwenden von Kleidungsstücken und anderen Gegenständen auch in Ostpreußen strengstens verboten, da diese für den Abtransport in die UdSSR vorgesehen waren.“

Ein Überläufer der 135. S.D./S.R. 163 berichtete:

„Vor 2 Wochen sagte der Zugführer, daß die Soldaten beim Betreten deutschen Bodens frei plündern und brandschatzen durften.“

Ein Überläufer der 331. S.R./S.D. 1104 bestätigte dies:

„Früher war das Beutemachen verboten, jetzt aber auf deutschem Boden ist es nicht mehr strafbar. Jedermann kann so viel nehmen, wie er tragen kann.“

Ein Gefangener der 174. S.D./S.R. 494 gestand:

„Es wurde ihnen vom Kompaniechef und Zugführer gesagt, daß sie auf deutschem Gebiet ungestraft plündern und sich auch an deutschen Frauen vergreifen könnten.“

Wen kümmerte da schon Art. 28 der Haager Landkriegsordnung, in dem es ausdrücklich heißt:

„Es ist untersagt, Städte oder Ansiedlungen, selbst wenn sie im Sturme genommen sind, der Plünderung preiszugeben.“

Keineswegs standen antideutsche und volksverhetzende Aufrufe nur in der Sowjetunion an der Tagesordnung. Auch in England und in den USA waren während des Krieges viele Propaganda- und Hetzschriften gegen Deutschland und das deutsche Volk erschienen. In England gehörte Sir Robert Vansittart zu den maßgeblichen Initiatoren germanophober Aktivitäten. Als Erster Berater des britischen Außenministers genoß er in diplomatischen Kreisen die bezeichnende Berufbezeichnung Deutschenhasser. In seinen Büchern Black Record (1941) und Lessons of my Life (1943) vertritt er den Grundgedanken, daß das deutsche Volk der ewige Störenfried der Weltgeschichte sei, der „Mördervogel“ unter den zivilisierten Nationen. Deshalb gelte es, dieses barbarische, aggressive und mordlüsterne Verbrechervolk auszurotten. Vansittarts Einfluß war enorm. Er gilt als Schlüsselfigur der britischen Kriegstreiberclique, die darüber hinaus für drakonische Maßnahmen gegen Deutschland eintrat.

Gerade in Amerika erschien eine Reihe rassistischer und menschenverachtender Veröffentlichungen. Hier seien auswahlweise aufgezählt What about Germany? (1942) von L.P. Lochner, How to treat the Germans? (1943) von Emil Ludwig und Germany: To be or not to be? (1943) von G.H. Seger und S.V. Marck. Als die Amerikaner 1944/45 begannen, Deutschland zu besetzen, wurde in der amerikanischen Truppe kostenlos eine Schrift des New Yorker Rechtsanwalts und Vorsitzenden einer Hilfsorganisation für jüdische Einwanderer, Louis Nizer, verteilt, das den überheblichen Titel What to do with Germany?trug. In diesem Buch empfahl Nizer u.a., jeden deutschen Offizier ab dem Dienstgrad Oberst vor Gericht zu stellen, das Schulsystem in alliierte Hände zu legen und Deutschland die Schwerindustrie zu entreißen. Es handelte sich bei diesem Pamphlet nicht etwa um eine unwichtige oder zu vernachlässigende Propagandaschrift eines unbedeutenden Deutschenhassers: Der spätere US-Präsident Harry S. Truman war, wie man dem Buchumschlag entnehmen kann, vom Inhalt gar hingerissen:

„Ich habe What to do with Germany? soeben gelesen und ich finde, es ist eines der faszinierendsten und bestunterrichteten Bücher, die ich je gelesen habe. Jeder in unserem Lande sollte es lesen!“

Präsident Roosevelt verteilte die Schrift an seine Kabinettsmitglieder, General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare und ließ alle Offiziere seines Stabes Aufsätze über den Inhalt des Machwerks schreiben. Nizers Buch strotzte nur so von Tiraden gegen alles Deutsche und die deutsche Nation selbst. Das Fatale war, daß die Hetze von vielen höchsten Repräsentanten in Politik und Wirtschaft, beim Militär und in den Medien als Tatsachenbericht gelesen und für bare Münze genommen wurde. Der Grundton, auf den das Deutschlandbild dieses und anderer Propagandisten gestimmt war, war die Annahme, daß die Deutschen eine negative Sonderrolle in der Weltgeschichte spielten, die in ihrer Philosophie, ihrer Politik und ihrem Volkscharakter ausdrückt werde. Der Nationalsozialismus sei lediglich der zeitgemäße Ausdruck dauernder Aspirationen des deutschen Volkes, andere Völker auszubeuten und in Knechtschaft zu stecken. Die Deutschen allgemein und eben nicht nur die Nationalsozialisten wurden als die Bösen schlechthin erkannt und gebrandmarkt. So wundert es kaum, daß in dem für die US-Armee 1944 herausgegebenen Taschenkalender Germany Weisheiten stehen wie z.B.:

„Seit 1933, als Hitler an die Macht kam, ist die deutsche Jugend bedachtsam und gründlich zur Welteroberung, zum Töten und zum Verrat erzogen worden.“ (S. 7)„Wir Amerikaner kämpften gegen die Deutschen und Japaner, weil unsere Freiheit bedroht wurde.“ (S. 15)

„Deutsche Aggression und deutscher Eroberungsdrang sind nichts Neues in der Geschichte.“ (S. 28)

Auch Churchill glänzte immer wieder mit neuartigen Geschichtsinterpretationen und abstrusen Einschätzungen der Deutschen. Am 9. November 1940 beispielsweise erklärte er in einer Rede imMansion House, daß Österreich eines derjenigen Länder sei, für die Britannien das Schwert gezogen hätte und für die ein britischer Sieg Freiheit bedeuten würde. Am 21. September 1943 erklärte er, die Deutschen verbänden in der tödlichsten Weise die Eigenschaften des Kriegers und des Sklaven.

„Sie schätzen die Freiheit nicht für sich selbst und der Anblick von Freiheit bei Dritten erfüllt sie mit Haß. Immer wenn sie stark werden, suchen sie sich ihre Beute und folgen demjenigen, der sie dorthin führt, mit eiserner Disziplin. Die Pestbeule Deutschlands ist Preußen.“

Verständlich bei derart fundamentalem historischen Hintergrundwissen, daß die Guten – also die Alliierten und allen voran die Amerikaner -, dafür zu sorgen hatten, daß diesem Volk für alle Zeiten die Möglichkeit genommen werden mußte, den Gang der Weltgeschichte weiter zu beeinflussen – es mußte ausgeschaltet werden.

Diese wortwörtlich zu verstehende Ausschaltung konnte auf verschiedene Weise vorgenommen werden. Unter anderem ist die biologische Vernichtung des deutschen Volkes vorgeschlagen worden, beispielsweise von Theodore Nathan Kaufman, dem Präsidenten der Amerikanischen Vereinigung für Frieden (American Federation of Peace). Als solcher gehörte er zu dem Beraterstab Roosevelts, der direkten Einfluß auf die Entscheidungen des US-Präsidenten nahm. Kaufman veröffentlichte bereits 1940, also zehn Monate bevor die USA offiziell in den Zweiten Weltkrieg eintraten, ein Buch mit dem bezeichnenden Titel Germany must perish, zu deutsch: „Deutschland muß vernichtet werden“. In dieser vor Haß triefenden Publikation, die als Kaufman-Plan in die Geschichte eingegangen ist, forderte der Präsidentenberater die Ausrottung des gesamten 80-Millionen-Volkes der Deutschen, einschließlich der Frauen und Kinder, sowie die Aufteilung des Reiches unter seine Nachbarn. Konkret heißt es dort:

„Der jetzige Krieg ist kein Krieg gegen Hitler allein. Er wird auch nicht gegen die Nazis geführt […] Es gibt für Deutschland nur eine Strafe: Deutschland muß für immer vernichtet werden! Es muß sterben! Und zwar tatsächlich! Nicht nur in der Einbildung! […] Es gibt keinen Mittelweg, keinen Ausgleich, keinen Kompromiß: Deutschland muß sterben und für immer vom Erdboden verschwinden! Die Bevölkerung Deutschlands beträgt etwa 80 Millionen, die sich auf die beiden Geschlechter nahezu gleichmäßig aufteilen. Um die Auslöschung der Deutschen zu erzielen, braucht man etwa 48 Millionen Menschen zu sterilisieren […] Die Sterilisierung der Männer in den Heeresgruppen ist verhältnismäßig am leichtesten und am raschesten durchzuführen. Angenommen, daß etwa 20.000 Ärzte eingesetzt werden und jeder von ihnen pro Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, dauert es höchstens einen Monat, bis die Sterilisierung in den Heeresgruppen durchgeführt ist […] Da mehr Ärzte zur Verfügung stehen, ist noch weniger Zeit erforderlich. Die Bilanz der männlichen Zivilbevölkerung kann innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein. Da die Sterilisierung der Frauen und Kinder etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kann man für die Sterilisierung der ganzen weiblichen Bevölkerung Deutschlands, einschließlich der Kinder, eine höchstens dreijährige Frist annehmen. Da schon ein Tropfen deutschen Blutes den Deutschen ausmacht, ist die Sterilisierung beider Geschlechter als notwendig zu betrachten. Bei vollständiger Sterilisierung wird der Bevölkerungszuwachs durch Geburten in Deutschland aufhören. Auf Grund der normalen Sterblichkeitsziffern von 2 Prozent jährlich, wird das deutsche Leben jährlich um 1,5 Millionen Seelen schwinden. So wird innerhalb von zwei Geschlechtern dasjenige zur vollendeten Tatsache werden, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: Nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“

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