Deutschland
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Sehr ähnlich vertrat auch Ernest Albert Hooton, seines Zeichens Professor für Anthropologie an der Harvard Universität und Verfasser des am 4. Januar 1943 erschienenen Artikels Breed war strain out of Germans, die künftig einzuschlagende Politik gegen die Deutschen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen. In einer kanadischen Schrift wird das Programm auf die Formel No Germany, therefore no more German wars gebracht. Der Kriminalschriftsteller Rex Stout trat u.a. mit seinem Artikel Wir werden hassen – oder wir werden verlieren in der New York Times hervor. Der Journalist William S. Shirer pries die Idee von der Kollektivschuld und seine Schlußfolgerung wird vom Titel seines Aufsatzes zusammengefaßt: „They are all guilty – punish them“ (Sie sind alle schuldig – bestraft sie).

Ein weiterer Weg der biologischen Ausschaltung wurde in Harvard ausgearbeitet. Die deutschen Männer sollten als Zwangsarbeiter auf die Nachbarvölker verteilt werden und in ihrer Freizeit diese Völker biologisch auffrischen und mit den martialischen Eigenschaften der Deutschen versehen. Wie bereits diese angeführten Beispiele belegen, hatte man sich also gerade auf amerikanischer und britischer Seite intensiv Gedanken gemacht, die deutsche Nation biologisch auszumerzen bzw. wirtschaftlich zu neutralisieren. Es kristallierte sich deshalb noch lange vor Eintritt des Waffenstillstandes heraus, daß es unbedingt galt, auch die deutsche Forschung auszuschalten.

Als mögliche Wege zur Ausschaltung der Wissenschaft boten sich u.a. die Aneignung deutscher Patente, die Entführung und Verpflichtung der Wissenschaftler, das Verbot oder die Kontrolle von Laboratorien und Instituten an. Wie wir später darlegen werden, ist seitens der Alliierten auch diese verbrecherische Theorie in die Praxis umgesetzt worden.

Der tonangebende Macher dieser ausgefeilten und vielfältigen Taktiken zur Vernichtung bzw. Ausbeutung Deutschlands war jedoch der Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Henry Morgenthau jr., „einer der führenden amerikanischen Juden“. Er war es, der Roosevelt davon überzeugte, mit den Deutschen „tough“, also hart, zu sein. Das vom Obersten Hauptquartier der Alliierten Expeditionsstreitkräfte (SHAEF) im August 1944 herausgegebene Handbook for Military Government in Germany, das als Anleitung für die Besatzungspolitik konzipiert war, stieß wegen seiner„laschen Stellen“ auf Morgenthaus Ablehnung. Beispielsweise erschien Morgenthau eine wie im Handbuch vorgeschlagene tägliche Zuteilung von 2000 Kalorien für arbeitende Deutsche viel zu hoch. Roosevelt war von den „Verbesserungsvorschlägen“ angetan. Er stimmte darin überein, Deutschland müsse hart angepackt werden, und er meinte damit ausdrücklich das deutsche Volk, nicht nur „die Nazis“:

„Man muß die Deutschen entweder kastrieren oder sie so behandeln, daß sie nicht erneut Leute in die Welt setzen, die so handeln wollen, wie sie es in der Vergangenheit getan haben.“

Nach dieser generellen Übereinkunft wurde das Handbuch in aller Eile zurückgezogen („the Handbook was hastily withdrawn“).

Morgenthau, dem von Roosevelt nun vorbehaltlos der Rücken gestärkt wurde und der damit quasi Narrenfreiheit genoß, wollte eine endgültige Entscheidung. Er wollte die deutsche Frage ein für allemal gelöst wissen. Er beabsichtigte, die Endlösung für Deutsche durchzuführen. Hierfür stellte er seinen nach ihm benannten Plan auf. Deutschland sei in Zukunft als entindustrialisierter, bevölkerungsarmer Agrarstaat zu behandeln. Morgenthaus Pläne wurden gemeinhin als „Maßnahmen zur Verhinderung eines Dritten Weltkrieges durch Deutschland“ bezeichnet. Diese als Morgenthau-Plan in die Geschichte eingegangenen „Maßnahmen“ beinhalteten u.a. neben den Punkten Entmilitarisierung Deutschlands, Restitutionen und Reparationen, Erziehung und Propaganda, Politische Dezentralisation, Verantwortung der Armee für die Wirtschaft, Kontrolle der deutschen Wirtschaftsentwicklung, einem Agrarprogramm und der Bestrafung von Kriegsverbrechern und die Behandlung spezieller Gruppen vor allem auch „die neuen Grenzen Deutschlands“ und die „Aufteilung des neuen Deutschland“. Der Völkische Beobachter gab am 30. September 1944 die beabsichtigten Maßnahmen detailliert wieder:

„Die gesamte Stahlindustrie, die chemischen Werke und die Fabriken zur Herstellung synthetischen Benzins sollen den Deutschen genommen und in andere Länder verlegt werden. […] Die Erziehung der Jugend soll unter die Kontrolle der Vereinten Nationen kommen, wobei die Schulen so lange geschlossen bleiben, bis sich genügend jüdische Lehrer finden. Außerdem sollen zunächst neue Schulbücher hergestellt werden, über deren Text sich Washington, London und Moskau noch einigen müßten. Eine Universitätsbildung würde nach dem Plan Morgenthaus für die deutsche Jugend überhaupt nicht mehr gestattet werden, die Gebäude der deutschen Hochschulen geschlossen und ihre Bibliotheken und Forschungsanstalten zwischen Amerika, England und der Sowjetunion aufgeteilt werden.“

Nach den Vorstellungen Morgenthaus galt es, Deutschland nicht nur völlig zu entwaffnen, sondern auch die gesamte Industrie abzubauen bzw. zu vernichten. Die Bergwerke und Kohlenschächte sollten überflutet werden. Auch hinsichtlich der zu erbringenden Reparationen hatte Morgenthau detaillierte Pläne: Sie sollten weniger durch Zahlungen und Ablieferungen erfolgen als vielmehr durch die Abtretung der vorhandenen deutschen Hilfsquellen (Bodenschätze) und Gebiete. Im einzelnen durch„Rückerstattung des Eigentums“, welches die Deutschen in den besetzten Gebieten „geplündert“hätten, durch Abtretung deutscher Gebiete und deutscher Privatrechte auf industrielles Eigentum an die„überfallenen Länder“, durch Abtransport und Verteilung der industriellen Anlagen und Ausrüstungen, durch Zwangsarbeit Deutscher außerhalb Deutschlands und durch Beschlagnahme aller deutschen Guthaben jedweder Natur außerhalb Deutschlands. US-Präsident Roosevelt teilte Morgenthaus Idee von der deutschen Kollektivschuld am Krieg und stimmte den Absichten zu, Deutschland der strengsten Nachkriegsbehandlung zu unterziehen. So wundert es nicht, daß Morgenthaus Pläne zur Vernichtung des Herzens Europas von Roosevelt und Churchill während der Zweiten Konferenz in Quebec im September 1944 offiziell als Programm für das Nachkriegsdeutschland anerkannt wurden, und Morgenthau in seinem Buch Germany is our Problem auf Seite XII mit Genugtuung schreiben konnte:

„Die grundlegenden Prinzipien des Programmes haben den amtlichen Standpunkt der Regierung der Vereinigten Staaten repräsentiert.“

Im amerikanischen Senat machte man keinen Hehl aus der insgeheimen Vorstellung, daß ein entwaffnetes, entindustrialisiertes Deutschland die benachbarten Staaten in Europa von der wirtschaftlichen Dominierung Deutschlands befreien würde. Die Tatsache, daß ganz Europa von Deutschlands wirtschaftlicher Stärke seit jeher profitierte, und ein wirtschaftlicher Zusammenbruch Deutschlands folglich auch negative Folgen für die europäischen Staaten mit sich bringen würde, wurde vom amerikanischen Finanzministerium für nichtig erklärt. In einer entsprechenden Note vom 7. September 1944 hieß es, daß der europäische Wohlstand von Deutschland gar nicht abhängig sei, „weil die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Belgien mit Leichtigkeit das produzieren könnten, was Deutschland vor dem Krieg geliefert habe.“

Als die Amerikaner im Frühjahr 1945 ihren militärischen Kreuzzug in Europa auf deutschem Boden beendeten, erteilte Washington seiner obersten Militärführung in Europa spezielle Anweisungen für den Rahmen ihrer Besatzungspolitik. Diese strengen Richtlinien mit dem Namen Direktive JCS 1067, die erst Mitte 1947 zurückgezogen werden sollten, gingen direkt auf die im Morgenthauplan vertretenen Positionen zurück. Hierin verzichteten die Amerikaner zwar auf die vollständige Zerstörung der deutschen Industrie – diese sei auf einem Minimum zu halten, um Seuchen und Aufstände zu vermeiden -, und lehnten auch die Flutung der Minen ab, sie erklärten aber den industriellen Abbau und die wirtschaftliche wie intellektuelle Ausbeutung sowie die Entmilitarisierung, Entnazifizierung und Dezentralisierung Deutschlands als die wesentlichen Hauptanliegen ihrer künftigen Politik. Die Grundelemente der Direktive JCS 1067 waren damit identisch mit den Vorstellungen Morgenthaus, der in Deutschland das kriegstreibende Übel überhaupt sah.

Die Direktive JCS 1067 der amerikanischen Stabschefs an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen in Deutschland wurde am 26. April 1945 vom amerikanischen Kongreß verabschiedet und am 10. Mai von Präsident Truman gebilligt. Hinsichtlich der grundlegenden Ziele der Militärregierung in Deutschland heißt es in dieser verbindlichen Vorgabe u.a.:

„a) Es muß den Deutschen klargemacht werden, daß Deutschlands rücksichtslose Kriegführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört und Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben, und daß sie nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben.b) Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ziel der Besetzung ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen. Bei der Durchführung der Besetzung und Verwaltung müssen sie gerecht, aber fest und unnahbar sein. Die Verbrüderung mit deutschen Beamten und der Bevölkerung werden Sie streng unterbinden.

  1. c) Das Hauptziel der Alliierten ist es, Deutschland daran zu hindern, je wieder eine Bedrohung des Weltfriedens zu werden. Wichtige Schritte zur Erreichung dieses Zieles sind die Ausschaltung des Nazismus und des Militarismus in jeder Form, die sofortige Verhaftung der Kriegsverbrecher zum Zwecke der Bestrafung, die industrielle Abrüstung und Entmilitarisierung Deutschlands mit langfristiger Kontrolle des deutschen Kriegspotentials und die Vorbereitungen zu einem späteren Wiederaufbau des deutschen politischen Lebens auf demokratischer Grundlage.
  2. d) Andere alliierte Ziele sind die Durchführung des Reparations- und Rückerstattungsprogramms, Nothilfe für die durch den Naziangriff verwüsteten Länder und die Betreuung und Rückführung der Kriegsgefangenen und Verschleppten der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen.“

Bezüglich der Wirtschaftskontrollen vertritt die Direktive im darauf folgenden Absatz eine klare Position:

„Sie werden bei der Durchführung des Reparationsprogramms oder anderweitig nichts unternehmen, was geeignet wäre, die grundlegenden Lebensbedingungen in Deutschland oder in Ihrer Zone auf einem höheren Stand zu halten als in irgendeinem benachbarten Mitgliedstaat der Vereinten Nationen.“

Frankreich und Britannien hatten diese destruktive amerikanische Deutschlandpolitik mehr oder weniger übernommen. In der zunächst nur die amerikanische (nach der Potsdamer Konferenz die gesamtalliierte) Deutschlandpolitik bestimmenden Direktive JCS 1067 wurden auch die Maßnahmen zum industriellen Abbau genau dargelegt. Es wurden drei Formen des Abbaus genannt: erstens Reparationen „in kind“, also die Demontage deutscher Fabriken und Maschinen, zweitens die völlige Zerstörung deutscher Produktionsmöglichkeiten und drittens die staatlich vorgeschriebene Verneinung(„statutory neglect“) von Fabriken und Maschinen. Auch diese Maßnahmen zur Vernichtung der Existenzmittel des deutschen Volkes gehen direkt auf den Morgenthau-Plan zurück.

Die Richtlinien der amerikanischen Besatzungspolitik waren damit im Geiste Morgenthaus gehalten. In seinem Buch, das den bezeichnenden Titel Crusade in Europe (Kreuzzug in Europa) trägt, meint Eisenhower nicht ohne Stolz, daß die Offiziere der amerikanischen Militärregierung bei der Durchführung der in der Direktive JCS 1067 beschriebenen Maßnahmen bezüglich ihrer Aufrichtigkeit, schnellen Auffassungsgabe und Solidarität ihrer Spezialausbildung eine bemerkenswerte Arbeit geleistet hätten. Selbst der gewiß nicht germanophil eingestellte Universitätsprofessor Nicholas Balabkins räumte ein, daß die Direktiven, wenn auch in leicht abgeschwächter Form, die offizielle Version des Morgenthau-Planes gewesen sind. Nachkriegsdeutsche Zeitgeschichtler, wie beispielsweise Rolf Steininger, Professor für Geschichte an der Universität Innsbruck, verschließen sich freilich dieser nüchternen Feststellung und meinen allen Ernstes, der Morgenthau-Plan nehme,

„insbesondere beim Thema Zerstückelung und zukünftige Wirtschaft Deutschlands, in der Geschichtsschreibung immer noch einen herausragenden Platz ein, der ihm von seiner tatsächlichen Bedeutung her jedoch nicht zukommt.“

Tatsächlich bildete der Morgenthau-Plan „während des Krieges den Höhepunkt bei der Friedensplanung der Westmächte, und zwar sowohl der öffentlichen wie der offiziellen Kreise.“ Der Morgenthau-Plan war Grundlage aller weiteren Deutschlandplanung, denn auch die artverwandten sowjetischen Pläne wichen nicht wesentlich von der Direktive JCS 1067 ab: Beide liefen auf die territoriale Verstümmelung und Zerstückelung Deutschlands, die (zeitweilige) Aushungerung des deutschen Volkes, den Abbau der deutschen Industrie und die wirtschaftliche Entmachtung Deutschlands hinaus, um so Deutschland als politischen Faktor auf Dauer ausschalten und damit die eigenen wirtschaftlichen und politischen Positionen ausbauen und festigen zu können.

Mit diesen alle zivilisatorischen und humanen Errungenschaften verachtenden Vorstellungen, die nur kranken Gehirnen entsprungen sein können, unterscheiden sich die Kriegstreiber der westlichen Hemisphäre nicht von den Mordhetzern der Sowjetunion á la Ilja Ehrenburg. Sie sind alle derselben Wurzel entsprungen. Sie sind entscheidend mitverantwortlich für die an Deutschen begangenen Greueltaten. Die gewählte Wortwahl innerhalb der Vernichtungshetze mag von Propagandist zu Propagandist, von Kriegsgewinnler zu Kriegsgewinnler, von Gremium zu Gremium unterschiedlich gewesen sein. In ihrem Ziel, die Deutschen auszuschalten, unterschieden sie sich nur unwesentlich.

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