Weil sie Deutsche sind – Kriegsverbrechen gegen Deutsche Teil II

Krieg
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Kapitel II

Kriegsverbrechen gegen das deutsche Volk ab 1939

Nachfolgend kommen wir zu einem Kapitel, das eine schwere Kost darstellt und die wirklichen Gräueltaten der Alliierten an das deutschen Volk beschreiben. Ich möchte nicht ausschließen, dass es auch Verbrechen der Deutschen Wehrmacht an Unschuldigen in den besetzten Ländern gab.

Was erwartet Sie in diesem Kapitel?

Wir gehen zuerst auf die gezielte Bombardierung auf ausgesuchten deutschen Städten ein und ich beschreibe den Ablauf des Genozids und die Wirkungen, teils in realistischen Worten, ich muss Sie warnen, es wird eine drastische Schilderung werden.

So dann wenden wir uns in jeweils eigenen Kapiteln den alliierten Kriegsverbrechen und Völkermord zu:

VSA;

 

England;

 

Frankreich;

 

Russland;

 

Tschechoslowakei und auch

 

Polen.

Im Zweiten Weltkrieg die gezielte Flächenbombardierung, mit dem erklärten Ziel der Vernichtung einer Nation, neu und einzigartig.

Das Deutsche Reich wurde von englischen und amerikanischen Bombern gezielt mit Luftangriffen zerstört. Und es handelte sich bei den Angriffen nicht um versehentliche Bombardierungen aufgrund schlechter Sicht, wie uns in Geschichtsbüchern weisgemacht wurde. Nein, es waren eindeutig gezielte Bombardierungen auf deutschen Städten mit dem Ziel, gezielt Frauen und Kindern zu töten!

Wie sonst kann es sein, dass neben Industriegebieten auch gezielt Wohnsiedlungen bombardiert wurden? Krankenhäuser und Lazarette? Schiffe wurden torpediert, die gut sichtbar als Lazarett-Schiff gekennzeichnet waren. Auf denen wehrlose Vertriebene, Frauen und Kinder, verwundete Soldaten befördert wurden. Waren deren Versenkungen ein “Irrtum”, wie es so oft hieß?

Nein, die Versenkungen dieser Schiffe waren bereits beschlossene Sache!

Die Flächenbombardierungen waren die Planungen Churchills, um die Deutschen ein für allemal zu Tode zu bomben. Es sollte so viel Schaden, wie nur möglich angerichtet werden. Zerbombte Erde. Das Ziel, alle Deutschen, das deutsche Wesen endgültig, für alle Zeiten, aus Europa zu brennen.

Zitat: “Deutsche Städte werden einem Schrecken unterzogen werden, wie sie in ihrer Dauer, in ihrer Schwere, in ihrer Größenordnung noch nie ein Land erlitten hat! Um dieses Endergebnis zu erreichen, gibt es kein Ausmaß an Gewalt, das wir nicht anwenden werden!” Churchill

Es folgten gezielte Bombardierungen von fast allen deutschen Städten durch englische und amerikanischen Bombern.

Die dadurch verursachten Schäden und Leiden waren unfassbar, zu dieser Zeit unvorstellbar. Doch bilden Sie sich bitte selber eine Meinung hierzu:

2.1. Luftangriff auf Hamburg “Operation Gomorrha”

Am 24.07.1943 wurde Hamburg von englischen Luftverbänden mit 791 Fliegern bombardiert. Dieser Angriff forderte 44.600 Tote, darunter Frauen und Kindern, und 38.000 Verletzte. Unter den zerstörten Gebäuden waren 24 Krankenhäuser und Lazarette, 277 Schulen und über 255.000 Wohnungen.

Zitat von Julien Green: “ Ein deutsches Kind, Flüchtling aus Hamburg, erreicht die Grenze [von Dänemark] nach der grauenvollen Bombardierung Hamburgs durch die RAF. Das Kind ist zwölf Jahre alt. Es trägt zwei Säcke, die es vor den Zöllnern öffnen musste; der erste enthält die Kaninchen des kleinen Jungen, das zweite den Leichnam seines zweijährigen Bruders!”

In Hamburgs Bunkern entdeckten Retter nach dem Angriff Unfassbares: Sie stiegen durch kniehohe, schwarze Fettberge. Zerschmetterte Menschen waren zu dieser Masse zerkocht worden.

Durch die abgeworfenen Bomben entstand in Hamburgs Straßen eine Feuerwalze.

Zitat Churchill: ” Hamburg soll einer Feuerwalze endgültig aus Europa gekocht werden!”

Zitat Kate Hoffmuster:” “Ich kämpfte in der Straßenmitte gegen den Wind an. Wir konnten sie nicht überqueren, weil der Asphalt geschmolzen war. Da waren Menschen. Auf der Fahrbahn. Manche bereits tot. Manche lagen da, noch lebendig, steckten jedoch im Asphalt fest. Sie befanden sich lichterloh brennend und fürchterlich schreiend auf ihren Händen und Knien!”

Die Luftangriffe folgten immer folgendem Muster: Wenn der Feuersturm bzw. die Bombardierung endete, begannen Retter damit, die Verletzten zu helfen oder Verschüttete zu bergen. Dann erfolgte die zweite Angriffswelle, um die Retter und die Geretteten zu vernichten. Solange, bis es keine deutschen Überlebenden in den angegriffenen Städten mehr gab. Welle nach Welle.

In Hamburgs Schutzbunkern waren die Wände mit Blut getränkt, hinzu kamen Knochen, Gehirn und Körperteile, die an den Wänden festgebrannt waren.

Zitat eines RAF-Piloten: “ Da unten waren Menschen, die in den Straßen im geschmolzenen Asphalt zu Tode gekocht wurden. Sie wurden lebendig zerkocht und wir fachten mit Brandbomben die Flammen an!”

2.2. DRESDEN - Als das Elb-Florenz zum Krematorium wurde

Kommen wir nun zu einem Ereignis deutscher Geschichte, zu einem Verbrechen, das ich etwas näher beschreiben möchte. Es ist nichts für schwache Nerven.

Ich beginne hier mit einem Zitat.

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen!” Zitat Reverend Ludwig A Fritsch, Chicago, 1948:

13.02.1945. Es war Karneval. Ein sehr schöner Tag. Die Dresdner feierten zum letzten Mal ausgelassen Karneval. Es waren Festzelte aufgebaut gewesen, Zirkuszelte, in denen Tausende Menschen ausgelassen feierten.

Die Bürger waren sich keiner Gefahr bewusst, sicherlich, es gab in der Vergangenheit zahlreiche Fehlalarme, auf denen stets die Entwarnung folgte. Luftalarme schreckten sie nicht mehr, sie blieben an Ort und Stelle.

Dresden hatte keinerlei Luftverteidigung, es waren auch keine Soldaten zum Schutz stationiert. Dies war auch den Alliierten bekannt. Dresden war eine Kunststadt. Die Stadt hatte etwa 900.000 Einwohner. Am 13.02.1945 kamen nochmals etwa 700.000 Flüchtlinge aus Ostpreußen etc. hinzu und etwa 400.000 Kriegsgefangene und Verwundete. Alle drängten in die Stadt, suchten dort Schutz und Unterkunft.

Zitat Churchill: “Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können. Ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können!”

Ich zitiere hier vollständig aus “Die Feuerhölle von Dresden 13.02.1943...”von Norbert Knobloch:

Zitat-Anfang: Von 22:09 bis 22:35 des 13.02.1943 kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der RAF warfen zunächst 3000 Spreng-Bomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrandbomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen.

Bis zu diesem Zeitpunkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffes verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie!”

Weiter:

“...Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 C verursachten, wurden mindestens 500.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen “Elbflorenz” gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert. Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehntausende Überlebender im Großen Garten u. auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und niedergemäht!” Zitat-Ende

Kommen wir zu den einzelnen Schilderungen dieses Verbrechens.

Am 13.02.1945 kam es gegen 22:00 h zum Fliegeralarm. Da es bereits vorher zu ca. 171 Fehlalarmen kam, suchten sehr viele Bürger keinen Luftschutzbunker oder Keller auf. Viele feierten weiterhin Karneval und hielten sich daher in Festzelten auf. Andere zogen im Karnevalskostüm feiernd durch die überfüllten Straßen. Wir erinnern uns: In Dresden hielten sich Tausende Verwundete und Vertriebene auf.

Die Bürger gingen also davon aus, dass auch diesmal dem Fliegeralarm die Entwarnung folgte. Doch sie irrten sich: diesmal gab es keine Entwarnung. Die wehrlose Stadt wurde bombardiert.

Am Hauptbahnhof wurden Tausende Menschen mit Phosphorbomben bombardiert, die sie lebendig zu Fett verkochten. In Zirkuszelten fielen Tausende Besucher und auch Tiere den Bomben zum Opfer.

Es folgte die Entwarnung. Retter begannen mit der Rettung Eingeschlossener und Verletzter. Binnen knapp 30 Minuten glich die Stadt einem Flammenmeer. Feuerwehren aus dem Umland eilten der Stadt zur Hilfe, auch das DRK. Für viele Retter erinnerte das Flammenmeer an das Ende der Welt.

Es folgte, ganz nach Plan, um 01:30 h ein weiterer Fliegeralarm. Diesmal wurden die Retter und die Geretteten bombardiert. Schreckensstarr reagierten die Menschen gar nicht oder sie reagierten zu langsam. Manche stürzten kopflos in Keller, dem sicheren Tod entgegen. Tausende Retter und Helfer waren auf den brennenden Straßen, als die zweite Bomberwelle ihre tödliche Fracht über sie abwarf.

Es folgten unbeschreibliche Ereignisse. Menschen klebten auf den Straßen im geschmolzenen Asphalt fest und glichen lebenden Fackeln. Andere wurden vom Feuerorkan in die Flammen gesogen. Über Flüchtenden ergoss sich flüssiges Kupfer oder Eisen von den schmelzenden Dächern. In dieser zweiten Welle kamen 100.000 Menschen zu Tode.

“Da waren Frauen und Kinder, nackt, sie sahen schlafend aus. Frauen umklammerten ihre Kinder im Schlaf. Doch sie waren mit ihrer Unterseite im Asphalt eingebacken!”

“Was zuerst für Tausende auf den Straßen verstreuten, verkohlten Holzklötzen, gehalten wurden, stellten sich bei näherer Betrachtung als verkohlte, menschliche Körper dar, die zur Größe eines Hundes geschrumpft waren. Der Anblick dessen war schrecklich. Unvorstellbar!”

 

Zitat eines Helfers: “Eine Gestalt, die ich niemals vergessen werde, war das Überbleibsel von Etwas, was augenscheinlich mal eine Mutter mit Kind war. Sie verkohlten zu einem Stück, man sah noch, wie die Mutter ihr Kind schützend an sich zog!”

Die Alliierten wussten, dass nach der Bombardierung die Menschen aus der Stadt auf offenes Gelände flüchteten. In Parks waren die geflüchteten Überlebenden des Flammenmeeres vereint mit 800.000 Flüchtlingen, die dort vegetierten. Alle konnten vor den Bomben und dem Flammensturm von hier nicht flüchten. Die RAF warfen über ihnen Sprengbomben ab.

Zitat einer DRK-Helferin: [“Ich fiel auf meine Knie, zitterte und schrie. Mehrere Frauen lagen da. Mit aufgeplatzten Bäuchen....Aus denen Gedärm und ungeborene Kinder heraus hingen. Viele Ungeborene waren schrecklich entstellt. Ich bekomme diese Bilder bis heute nicht aus meinem Kopf!”

Am nächsten Morgen, dem 14.02.1943, verbreitete sich das Gerücht, die Überlebenden sollten sich im Großen Garten, dem Stadtpark, versammeln. Verzweifelte Menschen kamen dem  Gerücht nach, das von den Alliierten gezielt verbreitet wurde.

Diejenigen, die sich im Großen Garten versammelten, wurden nachfolgend von RAF-Tieffliegern beschossen. Die Bombenangriffe gingen weiter. So wurde sichergestellt, dass sich in Dresden kein lebender Deutscher mehr aufhielt. Das war ein gezielter, geplanter Holocaust an Deutschen.

Die Flammen loderten nach sieben Tage weiter. Wertvolle Gebäude wurden unwiederbringlich zerstört: der Dresdner Zwinger, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloss, die Semper-Oper, das Grüne Gewölbe, das Italienische Dorf, das Palais Cosel, Schloss Bellevue und das Schloss Belvedere. Das “Japanische Palais”, die größte und wertvollste Bibliothek Sachsens, wurde unwiederbringlich endgültig zerstört.

Die Toten wurden auf drei Meter hohen, neun Meter breiten Podesten ausgebreitet und mit Flammenwerfern eingeäschert. Im Umland wurden Frauen, Kinder, Alte, Vertriebene von Jagdbombern gezielt unter Feuer genommen.

Churchill plante sogar, alle deutschen Städten mit Giftgas zu bombardieren.

Zitat weiter aus Norbert Knobloch:Zitat-Anfang:Bei diesem von den Alliierten schamlos sogenannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem “Luftkriegs-Berater” Frederick a. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutschen Städte. Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhasste deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören!” Zitat-Ende

Bis hierhin.

2.3. Luftangriff auf Swinemünde

Dieser schwere amerikanischer Luftangriff auf die pommersche Stadt Swinemünde am 12.03.1945 galt als schweres Massaker auf eine wehrlose Stadt voller Zivilisten, Verwundeter und Flüchtlingen aus den Ostgebieten. Ebenso war dieser Luftangriff gänzlich entbehrlich, da der Krieg bereits fast entschieden war.

An diese verhängnisvoller Tag kamen bei diesem schweren Luftangriff insgesamt ca. 23.000 Zivilisten und Verwundete ums Leben. Der Angriff begann um 12.00 h und dauerte ca. eine Stunde. Eingesetzt wurden 671 Bomber und 412 Begleitjäger. Da die Stadt als Lazarettstadt galt, gab es keinerlei Gegenwehr. Es wurden 1.609 Tonnen Bomben abgeworfen, meist Spreng- und Splitterbomben. Das Hauptangriffsziel war der Hauptbahnhof der Stadt, da hier Lazarett- und Flüchtlingszüge standen.

Das Schlimmste an diesem Angriff war, dass im Hafen auch Flüchtlings- und Lazarettschiffe lagen, die ebenso getroffen und versenkt wurden. Diese Schiffe stammten aus dem Samland-Kessel und aus Ostpreußen. Insbesondere die “Jasmund”, “Hilde”, “Ravensburg”, “Heiligenhafen”, “Tolina”, “Cordillera”, “Winfried von Kniprode”, und die “Andros” wurden von Bomben getroffen und versenkt. Allein mit der “Andros” gingen 570 Menschen unter. Die genaue Anzahl der Opfer ist unbekannt.

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