Weil sie Deutsche sind – Kriegsverbrechen gegen Deutsche Teil III

Krieg
Allgemein

3.0 Kriegsverbrechen von Polen an Deutschen

3.1. Der Bromberger Blutsonntag

Dieser gezielte Völkermord an Deutschen wurde in der deutschen Stadt Bromberg, eine im polnischen Korridor gelegene Stadt, am 03.09.1939 begannen. Dieser Völkermord war ein Höhepunkt an Pogromen Polens gegen Volksdeutschen.

Was geschah an diesem Tag?

Beim Bromberger Blutsonntag, einem Massaker ausgeführt von polnischen Soldaten und polnischen Zivilisten, kamen in der Stadt Bromberg vom 3. - 8. September 1939 ca. 5437 deutsche Zivilisten ums Leben.

Einheiten der polnischen Armee zogen sich durch Bromberg zurück, dabei gingen polnischen Soldaten in kleinen Gruppen auf eigene Faust gegen Häuser und ihre Bewohner, die überwiegend der deutschen Minderheit angehörten, vor. Dabei töteten und vergewaltigten sie wahllos hilflose deutsche Zivilisten. Es wurden dabei unter anderem auch viele Frauen Kinder und Greise getötet.

Major Albrycht, der polnische Befehlshaber, zog seine Soldaten am Abend ab, rief aber vorher eine Bürgerwehr zur Aufrechterhaltung der Ordnung ins Leben und bewaffnete sie. Diese Bürgerwehr ging nun aber zusammen mit neu angekommenen Soldaten gegen angebliche Diversanten vor. Wer verdächtig erschien, wurde auf der Stelle erschossen, Häuser wurden geplündert und eine Kirche wurde in Brand gesetzt. Dabei wurden zwischen 358 und 5437 deutsche Zivilisten getötet (Zahlen variieren je nach Quelle).

Am 8. September 1939 prägte die Deutsche Rundschau den Begriff "Bromberger Blutsonntag".

„…Als einer der ersten Soldaten, die Bromberg nach diesen Morden an den Volksdeutschen betreten haben, bin ich zu folgender Feststellung verpflichtet: Alles, was über diesen Blutsonntag geschrieben und erzählt worden ist, kann nur ein Schatten der Wirklichkeit sein. Der tatsächliche Wahnsinn ist nicht zu beschreiben und für den Nichtaugenzeugen unglaubhaft. Nach fast 50 Jahren fahre ich heute noch in manchem Traum durch die Spaliere der zur Unkenntlichkeit zerhackten Leiber der deutschen Bevölkerung. Das deutsche Volk, besonders die Jugend, wird grausam belogen. Die Wahrheit wäre für die Umerzieher wohl auch gefährlich…“

Vom 31. August 1939 an mußte jeder Volksdeutsche in Polen, ob Mann, Frau oder Kind, in jeder Minute um sein Leben bangen, In allen Städten und Dörfern begann die schauerliche Jagd auf die Deutschen. Die polnischen Polizei- und Armeebehörden sahen diesem entsetzlichen Treiben des aufgeputschten polnischen Gesindels nicht nur tatenlos zu, sondern beteiligten sich vielfach an diesen Gewaltverbrechen.

Der Blutsonntag von Bromberg am 3. September 1939 war der grauenhafte Gipfelpunkt in dieser Mordorgie, der Höhepunkt des zwanzigjährigen polnischen Vernichtungskampfes gegen die deutsche Volksgruppe. In und um Bromberg wurden tausende Volksdeutsche ermordet, die nicht rechtzeitig vor den polnischen Mordbanden fliehen konnten. Die Tatsache, daß die Rollkommandos meist aus Ortsfremden bestanden und Listen in den Händen hatten, beweist, daß diese Verbrechen nicht nur geduldet, sondern gelenkt wurden. Anhand dieser Listen durchsuchten die Mordbanden die Häuser der Volksdeutschen, führten sie ab oder erschossen sie an Ort und Stelle.

Mord an Deutschen, predigende polnische Priester

Unfassbar dabei die Gehässigkeit des polnischen Klerus! Nachdem schon am 3. Juli 1939 auf Anordnung der polnischen Kirchenbehörde der katholische Gottesdienst in deutscher Sprache verboten worden war, hetzten die Priester in den Gottesdiensten die Polen auf die Deutschen, gaben die Pfarrer der Jesuitenkirche am Marktplatz an den Pöbel Waffen aus. Es begab sich, daß Polen vor dem Kirchgang ihren deutschen Nachbarn noch grüßten und nach dem Kirchgang auf ihn schossen. Es spielten sich grauenvolle Geschehnisse ab, die das menschliche Hirn nicht fassen konnte, sofern es nicht abartige Hirne waren, in denen die Taten ersonnen waren.

Wer nicht in seiner Wohnung oder im Keller seines Hauses erschossen worden war, wurde zumeist gefesselt oder mit anderen zusammengebunden aus der Stadt geführt und dort auf die verschiedensten Arten geschunden, verstümmelt und ermordet. Auch Militäreinheiten beteiligten sich an dieser Tötung gefesselter, verschleppter Volksdeutscher. Tagelang lagen die Toten noch auf den Feldern, in den Höfen und Gärten oder vor ihren Häusern, manchmal nur mit Zweigen und Laub bedeckt oder oberflächlich verscharrt. Viele lagen zu zweit oder zu dritt mit Stricken zusammengefesselt am Straßenrand, viele Opfer wurden erst später an entlegenen Orten aufgefunden, viele blieben für immer vermisst. Die gefundenen Leichen wiesen kaum zu schildernde Verstümmelungen auf. Über 900 Deutsche fanden ihre letzte Ruhe auf dem Ehrenfeld des evangelischen Neuen Friedhofs in Bromberg, auf dem heute Hochhäuser stehen.

Allein in und um Bromberg wurden mindestens 5.437 – eine durch internationale Zeugen überprüfte Zahl – Deutsche unter grauenvollen Umständen ermordet. Über die Gesamtzahl der Toten der polnischen Massaker von 1939 gibt es bis heute keine genauen Zahlen.

Von Anfang September 1939 bis Anfang Dezember 1939 gab es in ganz Polen Pogrome gegen Volksdeutsche, diese waren ihres Lebens nicht mehr sicher. Insbesondere im polnischen Korridor, das deutsche Gebiet in Polen, wurden gezielt Volksdeutsche von Polen ermordet. Im gesamten Polen herrschte ein Deutschenhass, es gab die Anweisung: “Erschlag Deutsche, wo ihr sie trefft!”

Hierzu eine Erzählung des deutschen Unteroffiziers Paul Sültemeyer:

“Ein unsagbar trauriges Bild bot sich uns während des Marsches. In langen Kolonnen standen internierte deutsche Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, Knaben und Mädchen, oft nur notdürftig bekleidet, mit zerfetztem Schuhwerk oder barfuß, verdreckt und todmüde am Wege. Von Polizisten und halbwüchsigen Burschen wurden sie bewacht. Unsere vorbeiziehende Truppe [er diente als Volksdeutscher in der polnischen Armee] gab ihrem Hass durch gemeine Beschimpfungen und brutale Misshandlungen Ausdruck. Ich hätte am Liebsten mit dem Kolben auf diese Bestien losgeschlagen mögen. Aber ich hätte damit ja die Lage nur noch verschlimmert. Mir und meinen volksdeutschen Kameraden blutete das Herz, und Tränen der Wut kamen uns in die Augen. Da standen nun die Wehrlosen, zum Teil mit Drähten, Stricken oder Fesseln aneinandergekettet und mussten, ohne sich zu rühren, Kolben- und Stockschläge, Fußtritte und Steinwürfe über sich ergehen lassen. Ich dachte sogleich an meinen Vater, der ja auch dabei sein musste, suchte lange, aber fand ihn wohl infolge der anbrechenden Dunkelheit nirgends. Am nächsten Morgen lagen Wege und Felder voller deutscher Leichen dieser unschuldigen Seelen. Und ich trug die Uniform dieser Mörderbande! Das Blut stieg mir bei dem Anblick zu Kopfe. Erst nach dem Kriege erfuhr ich, dass darunter auch mein Vater lag!”

Ich muß gestehen, dass ich beim Lesen und Schreiben dieser Aussage Wut und Traurigkeit empfand, aber dieses Erlebnis muss geschildert werden. Ich denke, dass allein dieses Erlebnis die Grausamkeit der Polen gegen Deutsche in ganz Polen eindeutig schilderte, denn ähnliche Pogrome gab es in ganz Polen.

3.2. Polnische Vernichtungspolitik gegen Volksdeutsche

In dieser Zeit gab es eine polnische Vernichtungswelle gegen Deutsche. Bis zu 150.000 Volksdeutsche wurden interniert und mit Zügen in polnische KZs verfrachtet.

Es gab insgesamt acht Züge mit Volksdeutschen, die in diese Lager verschleppt und ermordet wurden - und das 1939:

Deportationszüge 1- 7 von Volksdeutschen

Zug Eins enthielt die Deutschen von Samter, Birnbaum, Neutomischel, Wollstein usw. aus Posen zusammengefasst, der sich über Wreschen, Stralkowo, Sompolno, Kutno bis Zychin und Gombin zu Fuß ostwärts bewegte, die in den Lagern vernichtet wurden und zu Fuß bewältigt wurden.

Dieser Zug umfasste ca. dreihundert Mann, von denen nach und nach in Schwersenz, Wreschen, Schlesin, Wierzbin, Klodawa und Kutno etwas einhunderzwanzig Mann zur Belustigung der Polen erschlagen wurden.

Der erste der Züge zwei bis vier, die die Internierten von Lissa, Schmiegel, Kosten, Moschin, Schrimm, Schroda, von Rawitsch, Gostin und von Jarotschin zusammenfasste, zog am 03.09.1939 ostwärts über Peisern bis Warthbrücken (Kolo= und Turek. Die anderen beiden zogen am 03.09.1939 und 04.09.1939  von Schroda über Peisern nach Warthbrücken, Kutno, Lowitsch und Gombin. Diese drei Züge zählten insgesamt eintausendzweihundert Mann, von denen nach und nach in Schrimm, Gora, Tulischkov, Tarnova, Wladyslawow zur Belustigung der polnischen Einwohnern etc. rund vierhundert Mann ermordet auf der Strecke blieben. Der Rest entging mit Müh und Not dem gleichen Schicksal.

Der Zug fünf umfasste die Internierten aus Obornik, Scharnikau, Kolmar, Wongrowitz, Rogasen, Schokken, Muronaw, Goslin, Genesen usw. In einer Stärke von ungefähr sechshundert Mann zog er über Konin, Warthbrücken, Lowitsch bis vor die Tore Warschaus. Vierhundertvierzig Deutsche wurden ermordet.

Der sechste Zug mit Internierten aus Jarotschin und Umgebung hatte in Viehwagen auf der Bahn einen qualvollen Transport bis ins KZ Bereza Kartuska durchzumachen.

Der siebte Zug bewegte sich auf der Bahn, dann zu Fuß in östlicher Richtung nach Warschau. Es handelte sich um Volksdeutsche, die schon vor Ausbruch des Krieges unter den lächerlichsten Vorwänden verhaftet wurden. Auch dieser Trupp hatte erhebliche Verluste. Die deutsche Wehrmacht rettete diese Unglücklichen vor dem polnischen KZ.

Verschleppungszüge 8 - 13 in polnischen KZs

Ein kleinerer Zug aus Gnesen wurde auf der Bahn über Hohensalza, Kruschwitz, Kutno, Zychlin gebracht und marschierte dann zu Fuß weiter nach Lowitsch und Ilow. In dem deutschen Dorf Golowka Dolna wurden die Verschleppten von deutschen Truppen befreit und vor dem polnischen Todes-KZ bewahrt. Von den ungefähr siebenhundert Verschleppten kehrte nur ein Bruchteil zurück.

Aus Westpreußen mündeten fast alle Verschleppungszüge bei Lowitsch. Aus der Weiselniederung im ehemaligen Kongreßpolen führten die Polen vier verschiedene Transporte nach Osten. Den ersten wiederum ins KZ Bereza Kartuska (1939), den zweiten bis nach Wolhynien in die Gegend von Kostpol, den dritten nach Sochatschew und Blonia, den vierten Zug nach Sochatschew.

Aus Lodsch (Litzmannstadt) gingen zwei große Vernichtungstransporte, teils auf der Bahn, teils zu Fuß, über Warschau, Minsk und Stoczek, wo die Wehrmacht sie von dem sicheren Vernichtungstod befreite.

Aus Wolhynien und Galizien gingen mehrere Vernichtungszüge ins KZ Bereza Kartuska.

3.3. Polnische KZ zur Vernichtung der Volksdeutschen 1918 - 1939

Bereits 1939 gab es in Polen zahlreiche Internierungslager ausschließlich für Volksdeutsche.

Bereits nach Abschluß des Versailler Vertrages wurde von Polen zwei KZ gebaut, zur Internierung der Volksdeutschen: KZ Sucypirno in Posen, erbaut 1918;

KZ Stralkowo, in Posen, erbaut 1919. In diesen Lagern wurden sechzehntausend Volksdeutsche eingesperrt. Diese beiden KZs waren die ersten Konzentrationslager in Europa.

Von 1920 - 1939 wurden eine Million Volksdeutsche gezielt aus Polen vertrieben. Die restlichen wurden verhaftet und in KZ verschleppt.

KZ Bereza Kartuska, Galizien, erbaut 1926.

KZ Brest Litowsk, erbaut 1926.

KZ Chodzen, eine ehemalige Zuckerfabrik zwischen Leslau und Kutno. Hier wurden in den ersten September Tagen 1939 etwas siebentausend Deutsche, darunter Frauen und Kinder sowie deutsche Greise und Krüppel, gezielt vernichtet/ermordet.

KZ Bromberg. Der Höhepunkt der polnischen Deutschen-Verschleppung bildeten die viehischen Morde an den Volksdeutschen am 03.09.1939 hauptsächlich in Bromberg und Umgebung, mit zunächst “nur” fünftausendvierhundert siebenunddreißig erfassbaren Opfern. Diese Schandtaten sind oben beschrieben worden.

Gezielte Pogrome gegen Volksdeutsche

In 08/09/1939 veranlassten die polnischen Behörden die  Einsammlung von unzähligen Volksdeutschen aller Altersgruppen, Männer und Frauen und setzten sie in schier endlosen Todesmärschen nach Kutno, Lowitsch, Warschau, Sochaczew, Blonia, Kostpol und quer durch Wolhynien und Galizien zum KZ Bereza-Kartuschka in Bewegung.

1945 kamen folgende KZ in Polen hinzu:

KZ Potulice beim Bromberg in Westpreußen (1949/50 aufgelöst!);

KZ Lamsdorf bei Falkenbergin, Oberschlesien. Hier wurden allein 8.000 Volksdeutsche in den Jahren 1945/46 vernichtet. (“Die Hölle von Lamsdorf”).

KZ Tost bei Gleiwitz, Oberschlesien;

KZ Mylowitz, Oberschlesien;

KZ Granowo, Lissa;

KZ Sikawa bei Lodz (Litzmannstadt) und

KZ Jaworzno bei Tschenstochau.

Insgesamt gab es laut Bundesarchiv in Polen 1.266 KZ für Deutsche, hinzu 227 Gefängnisse für Deutsche. Insgesamt wurden zwei Millionen Volksdeutsche gezielt in diesen KZ vernichtet.

  1. In Polen wurden Volksdeutsche gezielt verfolgt. Polen, die in deutschen Läden kauften, wurden öffentlich namentlich benannt und als “Deutschfreunde” angeklagt.
  2. Deutsche Firmen mußten ausschließlich Polen einstellen.
  3. Alle Schreiben und Begehren an Behörden mußten auf Polnisch verfasst werden [im deutschen Korridor!].
  4. Deutsche durften keine Grundstücke erwerben und erhielten auch keine öffentliche Aufträge mehr.
  5. Gezielt wurde in Zeitungen verbreitet, dass alle Volksdeutsche Spione und Verräter seien.
  6. Alle deutschen Internierten, die die Todesmärsche aus gesundheitlichen Gründen nicht durchhielten, waren zu erschießen.
  7. Alle deutschen Soldaten mußten sofort erschossen und deren Wertgegenstände beraubt werden.
  8. Auch Volksdeutsche, die in der polnischen Armee dienten, waren ihres Lebens in diesem Zeitraum nicht mehr sicher.  Sobald sie als Deutsche erkennbar waren, wurden sie von ihren polnischen “Kameraden” gezielt als Deutsche ermordet.

Ich möchte die Aufzählung der polnischen Verbrechen gegen Volksdeutsche hier beenden, allerdings gäbe noch hunderte Beispiele für das Leiden der Volksdeutschen in Polen.

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