Weil sie Deutsche sind – Kriegsverbrechen gegen Deutsche Teil IV

Krieg
Allgemein

4.0. Kriegsverbrechen der Tschechoslowakei

Insbesondere in den letzten Kriegstagen, als der Krieg für Deutschland bereits entschieden war, holten die Tschechen zu einer großen Vernichtungswelle gegen die Volksdeutschen aus. Alles Deutsche wurde vernichtet, jede Anwesenheit von Deutschen grausam eliminiert. Volksdeutsche wurden ohne Erbarmen ermordet, verstümmelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und ermordet. Diese tschechische Vernichtungswelle wurde später durch die “Benesch-Dekrete” bis heute legalisiert, die Täter bis heute nicht bestraft. Opfer waren vorwiegend Frauen, Kinder, Verwundete, Alte und Kranke. Es fanden Dutzende wilde Vertreibungen der Deutschen aus der Tschechoslowakei statt. Insbesondere die Tschechen waren mit Abstand die Sieger in der Gewaltwelle gegen Volksdeutsche, noch vor den Polen und Russen.

In diesem Essay können leider nicht alle Verbrechen aufgezählt, ich musste daher sehr stark selektieren.

4.1. Gewalt gegen SS-Männer

Auch in der Tschesoslowakei gab es Mordorgien gegen SS-Männer. Diese wurden eingefangen, in KZs interniert und fürchterlichen Foltern ausgesetzt. Sie wurden verstümmelt und bei lebendigem Leibe als lebende Fackeln verbrannt.

4.2. Das Massaker von Aussig

Der 31. Juli 1945 war der vorletzte Tag der Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte. Die Massenmorde in Aussig, Brünn, Postelberg, Landskron, Wekelsdorf und anderen Orten waren keineswegs einfach „Übergriffe“. Sie gehörten vielmehr zum politischen Plan: Da zwar nicht Stalin, wohl aber die Westmächte inzwischen an ihren eigenen Zusagen, die Vertreibung zuzulassen, zweifelten, wollte die erste tschechische Nachkriegsregierung vorab vollendete Tatsachen schaffen. Der damalige Präsident Benes hatte die ernsthafte Sorge, daß die Amerikaner seinen Vertreibungsplänen nicht mehr zustimmen würden. Durch gezielte Maßnahmen versuchte die tschechoslowakische Regierung die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zu überzeugen, daß ein Zusammenleben zwischen Tschechen und Deutschen unmöglich und eine Vertreibung unumgänglich sei. Das Massaker sollte als „Akt des Volkes“ dargestellt werden, war in Wirklichkeit aber zuvor genauestens geplant.

Anlass

Am 31. Juli 1945 ereignete sich in Aussig an der Elbe eine Explosion im Munitionslager im nordöstlichen Stadtteil Schönpriesen, in deren Folge eine Gruppe fanatisierter Tschechen deutsche Mitbewohner von der Aussiger Brücke in die Elbe stürzte. Dieses Massaker wurde höchstwahrscheinlich von einem Tschechen organisiert, dem ehemaligen Stabskapitän Bedrich Pokorny aus Prag. Zu diesem Schluß kam der Aussiger Stadtarchivar Vladimir Kaiser nach einer tiefgreifenden Analyse der Antwort Pokornys auf einer Pressekonferenz, die am 1. August 1945 von der damaligen Zeitung Predvoj abgedruckt worden war.

Diese Explosion wurde zum Vorwand für die Ermordung der Deutschen von Aussig. Unmittelbar danach wurde ein Massenmord an Sudetendeutschen begangen.

Was war geschehen?

Volksdeutsche mußten eine weiße Armbinde tragen, um als Deutsche auch erkennbar zu sein. Die Männer arbeiteten in einer nahen Waffenfabrik und gingen nach Feierabend über die Elbbrücke nach Hause. Dort hatten bereits Tschechen die Einwohner des deutschen Ortes Aussig auf dieser Elbebrücke zusammengetrieben und warfen die Volksdeutsche von der Brücke ins Wasser. An den Ufern standen Posten mit Maschinengewehren und schossen auf jeden, der es wagte, aus dem Wasser ans Land zu kriechen. Frauen und Alte wurden ohne Erbarmen in den reißenden Fluß geworfen, auch Babys in Kinderwagen. Nun wurden die Arbeiter von den Mördern auf der Brücke entdeckt, eingekreist und ebenso ins Wasser geworfen.

Über das Massaker in Aussig am 31. Juli 1945 berichtete die Augenzeugin Therese Mager:

„Ich lief zur Elbbrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom. Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. Wir hörten aus allen Ecken und Straßen Schreie und Weinen. Weder eine Behörde noch die russische Besatzungsmacht schritten gegen diesen Massenmord ein. Zahlreiche Deutsche, die sich aus der Elbe schwimmend gerettet hatten, wurden durch Maschinengewehre beschossen. In Aussig schätzte man die Gesamtzahl der auf solche Weise ums Leben Gekommenen auf 800 bis tausend.“

Es wurden bis zu tausend Opfer dieses Genozids vermutet; die genaue Zahl ist unbekannt.

4.3. Das Massaker von Aussig-Kleische

Auch in dem Aussiger Vorort Kleische wurden Kinder in die Elbe geworfen. Das genau Datum ist nicht bekannt, doch kann hier der 26.11.1945 angenommen werden.

“Einige Tage später haben dann die Tschechen einen Teil von Kleische besetzt. Auch hier hat sich ein furchtbares Blutbad ereignet, das nur wenigen bekannt ist. Denn fast allen Bewohner sind diesem Morden zum Opfer gefallen. 500 Tote hat es hier gegeben. Meistens waren es Frauen und Kinder. Es hieß zwar am nächsten Tag, diese Deutschen seien an Gasvergiftung zugrunde gegangen. Aber das ist eine Lüge: In Wirklichkeit sind sie alle erschlagen oder erschossen worden.”

4.4. Das Massaker von Glaserhau

Am 21.09.1944 wurden alle Männer im Alter von 16 Jahren - 60 Jahren von Tschechen auf dem Dorfplatz zusammengetrieben und in Eisenbahnwaggons verfrachtet. Im nahen Ebenen Wald wurden die Volksdeutschen allesamt erschossen, die Leichname achtlos liegengelassen. Die Toten wurden Tage später von ihren Angehörigen entdeckt und im Ebenen Walde beerdigt. Ähnliche Massaker fanden zeitgleich in den Orten Hochwies, Rosenberg, Schemmitz, Neusohl, Krieckerhau und Deutschproben statt.

Insgesamt wurden 187 Volksdeutsche Opfer dieses Genozids.

4.5. Prager Maiputsch

Dies war das schwerste Massaker an Volksdeutschen aus Tschechen.

Als die deutschen Truppen aus Prag abzogen und diese Stadt zur Lazarettstadt erklärt wurde, nutzten die Tschechen die Gunst der Stunde zur Rache an den Volksdeutschen. Es war der 01.05. 1945, als die Volksdeutschen für vogelfrei erklärt wurden und das Morden begann:

“Zwischen dem 2. und 8. Mai 1945 gab es den sogenannten „Prager Maiputsch“ (auch Prager Maiaufstand), gesteuert von dortigen Kommunisten. Ziel dieser sogenannten „Revolution“ war, die in Prag lebenden Deutschen zu erniedrigen und auf grausamste Art und Weise zu ermorden. Deutsche Kinder wurden in Schulen vergiftet, aus Fenstern herausgeworfen, Erwachsene wurden ins Wasser geworfen und zu Tode gesteinigt. Auf offenen Plätzen wurden junge deutsche Männer lebendig seziert und zerstückelt. Falls ein Tscheche einen Deutschen schützen wollte, wurde er auch sofort ermordet. Die ganze Mordorgie wurde vom kommunistischen Radio gesteuert, die Mörder wurden von dort aus aufgehetzt. Säuglinge wurden vor den Augen ihrer Mutter gekreuzigt. Deutsche Soldaten wurden auf offener Straße ermordet oder mit Benzin übergossen und verbrannt.”

Augenzeugenberichte dieses Genozids:

„Prag war zur Lazarettstadt erklärt und die deutschen Truppen abgezogen worden. Diese Situation benützten die Tschechen, die während des Zweiten Weltkrieges die deutsche Kriegsmaschine in der servilsten Weise bedient hatten, auf gänzlich gefahrlose Weise an den wehrlosen Deutschen ihren Heldenmut zu beweisen. Am 1. Mai 1945 begann in Prag die Hatz auf die Deutschen. Auf dem Wenzelsplatz wurden die unbewaffneten kranken und verwundeten deutschen Soldaten an den Laternenmasten aufgeknüpft und Feuer unter die Unglücklichen gelegt, so daß sie als lebende Fackeln eines gräßlichen Todes starben. Andere wurden vom Mob in den Straßen kurzerhand erschlagen oder erschossen. Als Prag vom Tschechenmob „entdeutscht“ wurde, lagen noch im Juni die Leichen bestialisch ermordeter Deutscher in den Straßen. Die Stadt war von bewaffneten tschechischen Truppen besetzt, die die deutschen Lazarette stürmten, die Verwundeten ermordeten, in die deutschen Wohnungen und Geschäfte einbrachen und unter der nichttschechischen Bevölkerung ein grauenvolles Blutbad anrichteten. […] In den Straßen lagen Massen von Leichen, Soldaten und Zivilisten, Frauen und Kindern. Die unglücklichen Menschen wurden aus den Fenstern ihrer Wohnungen einfach auf die Straße gestürzt. Tag und Nacht waren die Todesschreie der unglücklichen Menschen zu hören [...] Frauen wurden mit Kolbenschlägen und Peitschenhieben, vollkommen unbekleidet, durch die Straßen getrieben und gezwungen, Barrikaden zu errichten und Leichen wegzuräumen. Viele dieser geschändeten Frauen und Mädchen mußten die ermordeten eigenen Angehörigen in die Massengräber werfen. Bei der Scharnhorstkaserne wurden nicht weniger als 4.000 Verwundete, die man zusammengetrieben hatte, erschossen […] Die Schwestern vom Roten Kreuz wurden vor den Augen aller öffentlich vergewaltigt.“

In einem anderen Augenzeugenbericht werden die Berichte bestätigt:

„Eines Tages marschierten wir über den Wenzelsplatz, und ganz oben bei dem Museum sahen wir, wie deutsche Soldaten lebend verkehrt aufgehängt, mit Benzin überschüttet und angezündet wurden, oder man hat sie lebend auf Fleischer-S-Haken im Kinn aufgespießt und aufgezogen. In dem Stadtteil Veitsberg (Zizkov) luden wir an einem Wochenmarkttage Asche auf Autos auf. Die Tschechen kauften ein, übersahen uns aber nicht. Sie kamen zu den Posten mit Geld, Wurstbrötchen u. ä. um sie zu bestechen, damit wir recht gejagt werden sollten (honiti) „Honte je!“ hieß es immer. Unter Peitschenhieben luden und schufteten wir. In zehn Minuten sollten vier Mann ein Lastauto aufgeladen haben. Wir waren fertig, und ein Posten führte uns in eine Ecke abseits. Dann wurden immer zwei Mann abgeführt – wohin konnten wir nicht sehen. – Ich kam in einen kleinen Schuppen, dort wurde ich zunächst einmal geohrfeigt, dann schnitt man mir ein Hakenkreuz in das Haar. Hernach wurden wir über den Platz gejagt, mussten uns immer wieder in den Dreck werfen, auf- und niedermachen.

Ich bekam dabei einen Messerstich ins linke Bein, brach zusammen und mußte ins Lager getragen werden. Da lag ich dann einige Tage krank auf dem Parkettboden, und noch nicht geheilt mußte ich wieder arbeiten. In einer SNB-Kaserne (Straz narodni bezbecnosti, eine der verschiedenen plötzlich entstandenen Polizei- bzw. Mörder-Truppen) wurde ich beim Stiegenwaschen mit einem Beil auf den Hinterkopf geschlagen, so daß ich ohnmächtig umfiel. Erst im Lager wachte ich wieder auf. Viel Blut verlor ich damals und ein 3 cm langes Loch hatte ich im Kopf. Drei Monate lebten wir so in Prag, in diesen drei Monaten verlor ich 16 kg an Gewicht. Mein Onkel, der Österreicher und nur kurze Zeit eingesperrt war, suchte mich mit Erfolg und befreite mich ans diesem schrecklichen Lager.“

Folgende Schilderung erschütterte mich [dem Autor] insbesondere:

Dr. Maria Barsch berichtet über die Vorgänge in Böhmisch Leipa am 08.Mai 1945 wie folgt:

„Am Tag vor dem Waffenstillstand kam ein endloser Rote-Kreuz-Zug nach Böhmisch Leipa und wurde da von den Tschechen festgehalten. Darüber erzählte mir mein Vater, Josef Richter, der unter dem Landrat Thume der juristische Leiter des Amtes war, folgendes:

Er mußte drei Monate lang dem neuen tschechisch-jüdischen Landrat (Bezirkshauptmann) das Amt übergeben. Kurz nach Kriegsende fuhr dieser Amtschef mit meinem Vater zum Leipaer Bahnhof, der etwas außerhalb der Stadt gelegen war.

Dort stiegen sie aus. Es stank bestialisch, wie mein Vater versicherte. Er sah einen endlosen Zug, gezogen von mindestens 5 Lokomotiven, jeder Wagen mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet. Der neue Landrat sagte ziemlich begeistert: Dieser Zug kam zu Kriegsende hier an. Wir haben ihn mit Beschlag belegt, versiegelt. Keine Maus konnte raus. Darin verrecken also die Verwundeten, die Ärzte, die Krankenschwestern und das Zugpersonal."

Die Opferzahl ist leider unbekannt.

4.6. Das Massaker von Prerau

Am 18./19.06.1945 stand auf dem Bahnhof der tschechischen Stadt Prerau ein Flüchtlingszug mit 265 Karpatendeutschen, die in ihre Heimat zurückkehren wollten, darunter ganze Familien. Im Bahnhof hielt ein Militärzug mit tschechischen Soldaten.

Auf Befehl des Kommandanten KAROL Pazur wurde der Zug evakuiert und die Insassen zur nahen Schwedenschanze getrieben, wo bereits ein Massengrab ausgehoben wurden. Alle Insassen wurden erschossen und im Massengrab verscharrt, darunter 71 Männer, 120 Frauen und - besonders widerwärtig - 74 Kinder, darunter auch ein acht Monate altes Säugling und ein 80 Jahre alte Mann. Die Verbrecher wurden nie zur Rechenschaft gezogen.

4.7. Der Brünner Todesmarsch

Dies ist wohl das bekannteste tschechische Kriegsverbrechen an Volksdeutschen. Dieser Gewaltmarsch als Teil der Vertreibung der Sudetendeutschen aus ihrer Heimat, Böhmen und Mähren, begann am 31.05.1945 und führte über Pöhrlitz nach Wien.

Die Deutschen wurden über Nacht rechtlos. Sie mussten weiße Armbinden tragen, und Repressalien, Einschränkungen und Verfolgungen nahmen zu. Prügeleien, öffentliche Vergewaltigungen deutscher Frauen und Misshandlungen Deutscher waren an der Tagesordnung. In Brünn entstanden Konzentrationslager, in die Deutsche, nur mit dem, was sie in der Hand tragen konnten, gejagt wurden. Dort wurden sie geschlagen, gefoltert und die Frauen vergewaltigt.

Die deutschen Einwohner von Brünn wurden während der sogenannten wilden Abschiebungen gezwungen, die Stadt zu verlassen. Am Abend zuvor wurden sie auf dem Marktplatz der Stadt zusammengetrieben. Nachdem die meisten die Nacht stehend verbracht hatten, wurden die Menschen erst von „Partisanen” von allem befreit, was diesen wertvoll erschien, sodann aber in Marschkolonnen zusammengestellt und zusammen mit den deutschen Bewohnern der umliegenden Dörfer rund 55 Kilometer in Richtung österreichische Grenze getrieben. Der Zug bestand hauptsächlich aus Frauen, Kindern, auch Kleinkindern und Säuglingen, und alten Menschen. Die meisten männlichen Einwohner von Brünn befanden sich zu diesem Zeitpunkt in Kriegsgefangenschaft oder waren in Lagern in der Stadt oder der näheren Umgebung interniert.

Nachdem der Übertritt zunächst an der österreichischen Grenze verweigert wurde, wurden die bis dahin Überlebenden in Pohrlitz in Lagerhallen eingesperrt. Erst nach längerem Zögern wurde im Juni 1945 die Grenze zum damals sowjetisch besetzten Niederösterreich geöffnet.

Diesem Gewaltmarsch fielen insgesamt 60.000 Volksdeutsche zum Opfer.

Ich möchte hier zum besseren Verständnis ein Artikel zitieren, der auch den Hintergrund dieses Verbrechens beleuchtet:

“Versetzen wir uns in das Jahr 1944. Die jahrelange Idylle, das „Unberührtsein vom Kriege“, das dem Protektorat Böhmen und Mähren beschieden war, erwies sich als trügerisch. Das Ende kam abrupt im August, als schwere Luftangriffe der Stadt zuzusetzen begannen, Todesopfer forderten und große Gebäudeschäden verursachten. 1945 wurde glasklar, daß sich der 2. Weltkrieg seinem Ende nähert. Der Zusammenbruch des sogenannten „Dritten Reiches“ ist abzusehen. Die alliierten Heere stehen auf deutschem Boden, im Frühjahr nähert sich die russische Front Brünn.

Die Tschechen fürchteten Zerstörungen in der Stadt durch die näher kommende Front. Die Deutschen fürchteten sich zusätzlich noch vor den Gräueltaten, wie sie von der vorrückenden Roten Armee erzählt wurden. Und manche klammerten sich als letzte Hoffnung an die Anwesenheit des deutschen Militärs, weil sie darin einen Schutz für sich und ihre Existenz sahen. Aber es gab auch welche, die sich fragten, ob und wie man als Deutscher nach dem Krieg in Brünn werde leben können.

Auch das Schicksal der Brünner Juden, ob der Kriegsbeschwernisse in den Hintergrund getreten, kam wieder ins Gedächtnis. Als sie von den Reichsdeutschen verfolgt und mit Gewalt aus der Stadt verbracht wurden, da schauten die meisten weg. Aber bei so manchem tauchte auch die bange Frage auf: Kann dies alles nicht auf uns zurückfallen? Verständlich, daß man sich nun, anfangs 1945 immer häufiger fragte, was wird aus uns werden? Werden wir die Rache der Sieger zu spüren bekommen?

Das Leben in der Stadt lief zunächst wie gewohnt weiter, die Straßenbahnen fuhren, die Kinos spielten, die Züge brachten regelmäßig die Arbeiter in die Stadt, die Industrie arbeitete voll. Nachts aber verbreitete sich eine gespenstische Stille in und über der Stadt. Die Straßen waren menschenleer, das strenge Verdunkelungsgebot tat ein Zusätzliches.

In der Stadt war immer weniger deutsch zu hören. Da tschechische Volksangehörige ausreichend als Arbeitskräfte verfügbar gewesen waren, wurden in Brünn viel weniger Deutsche vom Wehrdienst freigestellt als anderswo. Die meisten deutschen Männer waren Soldaten und daher abwesend. Zurückgebliebene, die sich parteipolitisch exponiert hatten, verließen mit ihren Familien die Stadt. Viele Bürger aber wollten nur den Kriegshandlungen ausweichen und setzten sich "vorübergehend" nach Nordmähren ab mit der Absicht, später wieder zurückzukehren.

Frauen, die Verwandte in den sudetendeutschen Randgebieten hatten, verließen mit ihren Kindern als Vorsichtsmaßnahme vor möglichen Kriegseinwirkungen die Stadt.

Viele Deutsche aber blieben in Brünn. Sie sagten sich: Ich bin hier geboren, ich habe niemandem etwas getan, was soll mir geschehen? Das war oft zu hören. Eine Einstellung, welche die meisten schon kurz danach bitter bereuen sollten. Niemand ahnte, in welcher Gefahr die Deutschen damals schwebten. Da das Abhören sogenannter "Feindsender" strengstens verboten war, hörten nur wenige die haßerfüllten Tiraden Eduard Beneschs gegen alles Deutsche. Wer diese Sender dennoch abhörte, wagte mit niemandem darüber zu sprechen.

Der Frühling kam früh und war sehr schön. Die grünen Lungen Brünns, Spielberg, Augarten und der Franzensberg (Petersberg), sowie die Umgebung der Stadt waren voll begrünt. In den Gärten regte sich das Leben. Ein wunderschönes Osterfest erlebten die Verbliebenen am 1.und 2. April. Niemand konnte ahnen, daß es für die meisten das letzte Ostern in der Heimat sein sollte. Am Ostermontag waren sogar noch Ausflügler unterwegs.

In den Betrieben kam es allmählich zu Materialengpässen. Die Arbeitszeiten wurden leicht gekürzt. Fliegeralarm, der oft erst nach dem Bombenangriff der russischen Flugzeuge gegeben wurde, weil die Anflugstrecken so kurz geworden waren, bewies die näherrückende Front. Luftangriffe erfolgten am 8. und 12. April, und sie mehrten sich.

Nach dem 12. April erschienen die tschechischen Arbeiter überwiegend nicht mehr zur Arbeit. Die Betriebe ruhten weitgehend. Stille breitete sich in der Stadt aus. Nur Militärfahrzeuge waren zu sehen. Die Straßenbahnen fuhren noch, bis auch sie den Betrieb einstellten.

Am 16. April war praktisch den ganzen Tag Fliegeralarm. Am 18. April verließen die letzten beiden Sonderzüge mit Deutschen, die vor der Front flüchten wollten, die Stadt.

Oberbürgermeister Felix Judex und Landesvizepräsident Dr. Schwabe hatten bei der deutschen Wehrmachtsführung erreicht, daß die "Festung Brünn" zur offenen Stadt erklärt wurde. Ein Einsatz, der ihnen nach dem Krieg nicht gelohnt und nicht gedankt wurde. Dr.Schwabe wurde öffentlich gehenkt, Judex starb nach langer Kerkerhaft 1953 in Brünn.

Die Rote Armee eroberte am 26. April 1945 Brünn. Sie wurde von den Tschechen als Befreier begrüßt. Aber auch jetzt ahnten die in Brünn verbliebenen Deutschen nicht, daß das Ende des deutschen Teiles Brünns gekommen war. Die meisten dachten, Tschechen und Deutsche würden nach dem Krieg wieder miteinander leben, so wie vor dem Krieg.

Schließlich war dies jahrhundertelang der Fall gewesen. Sie lebten nicht immer miteinander, oft auch nebeneinander, selbst gegeneinander, aber sie konnten sich immer wieder arrangieren. Viele waren durch Heirat miteinander verbunden. In den Familien wurde vielfach deutsch und tschechisch gesprochen. Die Brünner beherrschten beide Sprachen, oft perfekt oder konnten sich zumindest verständigen.

So heißt es in dem tschechischen Büchlein "Brněnský Pitaval ” von Dušan Uhlíř:

"Tschechen und Deutsche lebten hier ganze Jahrhunderte nebeneinander, und selbst die Sprachbarriere trennte sie nicht übermäßig. Die Brünner städtische Kultur war zweisprachig. In der Mehrzahl der Brünner Haushalte wurde tschechisch und deutsch gesprochen. Das gesprochene "Brünnerisch" war ein wundersames Gemisch beider Zungen".

Dies sollte nun alles vorbei sein. Was die reichsdeutsche Besatzungsmacht und die Gestapo Tschechen angetan hatte, wurde nun den Brünner Deutschen zur Last gelegt. Daß das nationalsozialistische Regime gegen Deutsche, die während des Krieges Widerstand leisteten, genau so rücksichtslos verfuhr wie gegen Angehörige anderer Völker, das ließ die Tschechen unberührt. Eine systematische Hetze sorgte dafür, daß sich der ganze Haß gegen die verbliebenen Deutschen richtete, die praktisch vogelfrei und schutzlos der Rache ausgeliefert waren. Deutsche wurden jetzt verfolgt, unabhängig davon, ob sie nun Nationalsozialisten gewesen waren oder nicht, ob sie sich etwas hatten zuschulden kommen lassen oder nicht. Es genügte allein, Deutscher zu sein.

Die Reden Beneschs und seiner Gefolgsleute waren keine Aufforderung zur Aburteilung von Schuldigen, sondern Aufrufe zur kollektiven "Liquidierung aller Deutschen". So führte diese Aufwiegelung zu grauenvollen und hasserfüllten Exzessen an den Deutschen. Vergewaltigungen, Prügeleien, Mißhandlungen fanden statt, während sich auf den Straßen Brünns Verbrüderungsszenen zwischen Tschechen und einziehenden Rotarmisten abspielten. In Brünn und Umgebung wurden Internierungslager für Deutsche eingerichtet, die dort vielfach grauenvollen Mißhandlungen und sadistischen Quälereien, die oft zum Tode führten, ausgesetzt waren. Ärztliche Hilfe wurde Deutschen meist verweigert.

Trauriger Schlusspunkt war dann der Fronleichnamstag, der 30. Mai 1945, als die noch in Brünn verbliebenen Deutschen aus ihrer Heimatstadt vertrieben wurden. Es waren etwa 25000 bis 30000 Frauen, Kinder und Greise.

Dieser "Brünner Todesmarsch" war eine sogenannte "Wilde Vertreibung". Die Beschlüsse der Siegermächte vom August 1945 in Potsdam sollten solche beenden. Der sogenannten "Geordneten Aussiedlung" wurde zugestimmt.

Für das, was sich am Fronleichnamstag und den anschließenden Wochen in Brünn, im südmährischen Pohrlitz und auf dem Wege zur österreichischen Grenze abspielte, wurde später, besonders im jugoslawischen Kriege, der Ausdruck "Ethnische Säuberung" geprägt. Dabei verbirgt sich hinter diesem eher harmlos klingenden Ausdruck ein Verstoß gegen jede Art von Menschlichkeit, ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Völkermord; und dem haben die Alliierten in Potsdam zugestimmt.

Ethnisch klingt ähnlich wie ethisch, hat aber mit Ethik gar nichts zu tun, eher mit einem Rückfall ins graue Altertum. Schon der Ausdruck "Säuberung" strotzt vor Menschenverachtung, so als müsse man sich von Ungeziefer befreien. Das Ziel, "ethnisch reine" Gebiete herzustellen, ist nichts anderes, als der Ausfluß eines maßlosen, verderblichen, für die Europäische Union längst überholten, übersteigerten Nationalismus und das Fehlen jeglicher Toleranz.”

4.9. Das Massaker von Mährisch Trübau

In den Tagen nach dem 5. Mai 1945 fanden in der Tschechei an vielen Orten blutige Massaker statt, die „tschechische Patrioten“ als dieses ohne Risiko möglich war, unter den einheimischen Deutschen sowie an wehrlosen deutschen Soldaten verübten. Diese Massenmorde wurden oft geleugnet und in der Öffentlichkeit verschwiegen. Über ein solches Verbrechen berichtete der sudetendeutsche Bauer G., der nach der Vertreibung in einem Städtchen an der Tauber eine neue Heimstatt fand. Er hatte folgendes selbst erlebt:

“Am 9. Mai 1945, dem Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, fuhr ein deutscher Lazarettzug voller Verwundeter auf der Strecke Hewitsch-Kornitz. Vor Mährisch-Trübau wurde er in Ranigsdorf von Sowjetrussen aufgehalten. Das Begleitpersonal versuchte zu flüchten, wurde dabei aber vollständig niedergemacht. Der Zug stand dann eine Weile auf der Strecke vor dem Hof des Bauern G. Dieser ging nach einiger Zeit zu dem Zug und fragte die Verwundeten nach ihren Wünschen, ob er diese erfüllen könnte. Die Soldaten baten um ungesalzenes Fett für ihre Wunden. Der Bauer ging zurück, um das Gewünschte zu besorgen. Nach etwa zwei Stunden schickte er einen Burschen mit dem Fett zu dem Zug. Der Junge kehrte unmittelbar darauf, ganz verstört, zurück und berichtete, daß alle Verwundeten bestialisch erstochen worden und tot seien, „tschechische Patrioten“ hatten sich in der Zwischenzeit im Zug ausgetobt. In der folgenden Nacht sei der Zug mit den Toten nach Mährisch-Ostrau geleitet worden. Dort seien dem Zug gegenüber Gruben ausgehoben worden, in denen die verstümmelten deutschen Soldaten verscharrt worden seien. Auch für solche Verbrechen galten anschließend die Benesch-Dekrete und die allgemeine Amnestie für Untaten an Deutschen. Die Täter wurden nicht belangt und brauchten keine Strafe zu befürchten. Die Opfer waren ja Deutsche.”

4.10. Massaker von Saaz/Postelberg

Dieses Kriegsverbrechen ist sehr eng verbunden mit dem Massaker von Postelberg. Da dies ein sehr komplexes Thema ist, füge ich hier als Zitat ein Metapedia-Text ein:

“Bei den Massakern von Saaz im Zeitraum vom 3. - 6. Juni 1945 wurden Deutsche durch Tschechen ermordet.

Hergang

Die Konzentration der deutschen Bevölkerung und die Selektierungsmaßnahmen geschahen am 28. und 29. Mai 1945. Am 3. Juni wurden die Männer von Saaz/Zatec (13 bis 65 Jahre alt, auch Kranke und Krüppel) unter großer Gewalteinwirkung und vielen Schüssen auf dem Marktplatz von Saaz zusammengetrieben. Es waren ungefähr 5000 Menschen. Nachzügler wurden auf der Stelle erschossen.

Drei Deutsche, die von ihren Wohnungen aus dieses unmenschliche Treiben verfolgten, nahmen sich das Leben, um nicht in die Hände der Verbrecher zu fallen.

Im Laufe des Vormittags wurden die Männer und Knaben in drei Kolonnen unter Peitschenhieben und Schüssen nach Postelberg getrieben, das 15 km von Saaz entfernt liegt. Wer nicht mehr gehen konnte, wurde sofort erschossen. Postelberg war menschenleer, da die Bewohner zuvor in Lager getrieben worden waren.

Das Ziel die Kaserne in Postelberg (Posteloprty). Um Mitternacht erreichte ein Nachtrupp mehr tot als lebendig den Kasernenhof in Postelberg. Dabei handelte es sich um 150 Männer, die aus dem Gefängnis in Saaz heraus getriebenen worden waren.

Alle Männer saßen während der Nacht auf dem Boden des Kasernenhofs und durften auch zur Notdurft ihren Platz nicht verlassen. Sobald einer sich erhob, wurde geschossen. Es gab Tote und Verwundete, um die sich niemand kümmerte.

Der 4. Juni war der Tag der Beraubung.

Zuerst mußten die Deutschen ihre Toten und Verwundeten in den Splittergraben werfen, der die Latrine war. Schüsse aus Maschinenpistolen erlösten die Verwundeten von ihren Leiden.

Tschechen sammelten in großen Kisten Geld, Uhren und Ringe ein. Briefe, Dokumente und Medikamente wurden vernichtet.

Die Nacht zum 5. Juni verbrachten die Postelberger in den Ställen, in denen man wegen der Hitze und Enge kaum atmen konnte. Im Hof wurden während der ganzen Nacht Männer wegen Nichtigkeiten erschossen.

Am 5. Juni begann das Aussortieren für das planmäßige Morden.

Die Stalltüren wurden geöffnet. Wer nicht schnell genug in den Hof rannte, wurde erschossen.

Es wurden Abteilungen gebildet, in denen sich die Männer der SS, SA, NSKK, der Wehrmacht und der Sudetendeutschen Partei sammeln sollten.

Die einen kamen hinter Stacheldraht, die anderen sperrte man in Ställe ein, andere wurden in Arbeitsgruppen eingeteilt. Gruppen wurden zum Lagertor hinausgeprügelt und kamen nicht zurück. Sie gingen in den Tod. In diesem unbeschreiblichen Durcheinander wurde ständig geschossen und geschlagen. Tote mußten in die Latrine geworfen werden. Geschah das nicht schnell genug, beförderte ein Schuß den Transporteur gleich hinterher. Es gab auch an diesem Tag nichts zu essen.

Der 6. Juni war der Tag des Kindermordes und der planmäßigen Erschießungen.

In der Nähe des Kasernentors saßen wie alle Tage etwa 120 Jungen im Alter von 13 bis 18 Jahren. Als ein Arbeitstrupp die Kaserne verließ, schlossen sich fünf Jugendliche unauffällig an. Sie wollten so dieser Hölle entgehen. In Postelberg wurden sie aufgegriffen und zurückgebracht.

Vor den versammelten Gefangenen mußten sich diese Knaben entkleiden. Sie wurden am ganzen Körper gepeitscht, so daß das Blut in Strömen floß und sie in einer großen Blutlache kauerten oder lagen. Niemand im Hof durfte sich rühren. Nach einer halben Stunde wurden die Geschundenen einzeln nach der Reihe erschossen. Anschließend wurden Trupps mit bis zu 80 Mann aus der Kaserne hinausgeführt. Die Männer wußten, daß sie in den Tod gingen

(Noch bis Mitte Juni wurden hier Menschen erschossen.)

Am 6. Juni wurden 800-1.000 Männer in das KT(=KZ) 28 Litvinov (Oberleutensdorf) überstellt, andere wurden zur Zwangsarbeit nach Laun (Louny) zugewiesen, ein Teil der Geschundenen kehrte nach Saaz (žatec)zurück, wo man sie in den dortigen Lagern konzentrierte.”

Verantwortlich für dieses Kriegsverbrechen sind:

Oberleutnant Jan Zicha

Leutnant Jan Cubka

Hauptmann Vojtech Cerny

Polizist Bohuslav Marek

General O. Spaniel

Die Verantwortlichen wurden bis heute für ihre Verbrechen nicht bestraft.

4.11. Tschechische Konzentrationslager

Tschechische Konzentrationslager, die nach 1945 weitergeführt wurden:

  1. KZ Theresienstadt 1945–1948
  2. Hagibor in Prag
  3. Prosecnice, später umbenannt in Lešaky (Innerböhmen)
  4. Litvinov (Oberleutensdorf) bei Brüx (Most)
  5. Záluži (Maltheuern) bei Brüx (Most)
  6. Rabštejn, jetzt Havraní (Rabstein) bei Böhmisch Kamnitz
  7. Chomutov-Sklarska (Komotau-Glashütte)
  8. Rychnov (Reichenau), Kreis Gablonz
  9. Nová Role (Neu-Rohlau), Kreis Elbogen
  10. Bruntál (Freudenthal), Regierungsbezirk Troppau
  11. Jiřetín pod Jedlovou (St. Georgenthal), Kreis Warnsdorf
  12. Tschechische Konzentrationslager, die nach 1945 neu errichtet wurden:
  13. Adolfovice (Adelsdorf), Kreis Freiwaldau
  14. Domašov (Thomasdorf), Kreis Freiwaldau
  15. Die Lager um Mährisch Ostrau, besonders das Hanke-Lager
  16. Die Lager um Witkowitz
  17. Karthaus (Ort verschwunden) bei Jitschin
  18. KL Hodolein bei Olmütz
  19. Horní Staré Mesto (Ober Altstadt) bei Trautenau
  20. Ústi-Skřivánek (Aussig-Lerchenfeld)
  21. Kadaň (Prunéřov), (Kaaden-Brunnersdorf)
  22. Ušovice (Auschowitz) bei Marienbad
  23. Mesto Teplá (Stadt Tepl)
  24. Tremošná (Tremoschna) bei Pilsen
  25. Plzeň (Bory)
  26. Chrastavice bei Taus
  27. Týnice in Innerböhmen
  28. Dubí bei Kladno
  29. Helenín (Helenenthal) in der Iglauer Sprachinsel
  30. Horní Kosov (Obergoß) in der Iglauer Sprachinsel
  31. Bartoušov (Pattersdorf) in der Iglauer Sprachinsel
  32. Kaunitz-Kolleg in Brünn
  33. Malmeritz in Brünn
  34. Pohořelice (Pohrlitz), diente zuerst als Zwischenlager für den Brünner Todesmarsch

In Groß-Prag gab es 25 Lager für Deutsche. Besonders berüchtigt waren:

  1. Hagibor
  2. Rais-Schule
  3. Stalinová
  4. Stadion Strahov
  5. Hloubetín

Im Raum Brüx (Most) gab es über 30 Konzentrationslager für Deutsche. Besonders berüchtigt waren:

  1. Záluži (Maltheuern) Nr. 27, 28, 31, 32, 38b, Jugend- und Frauenlager 17, 18
  2. Most (Brüx) Nr. 37
  3. Dolní Jiřetín (Nieder-Georgenthal) Nr. 22, 25
  4. Vrchoslav (Rosenthal) Nr. 33, 34
  5. Litvinov (Oberleutensdorf

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Kapitel 1 1.1 VORWORT Sommer 1945: Der Zweite Weltkrieg endet. Er war der erste Weltkrieg in der Geschichte, in dem gezielt die Zivilbevölkerung e...
Uni Leipzig: Demo der geistig verwirrten linken St...
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