Weil sie Deutsche sind – Kriegsverbrechen gegen Deutsche Teil V

Krieg
Allgemein

5.0 Sowjetische Kriegsverbrechen

5.1. Massaker von Metgethen

In der Nacht vom 01.02.1945 wurde der Königsberger Vorort Methgen und russischen Truppen eingenommen. Dort und im nahen Walde hielten sich neben den Einwohnern auch ukrainische Zwangsarbeiter sowie Flüchtlinge unbekannter Anzahl auf.

Als am 19.02.1945 deutsche Truppen in Metgethen ankamen, fanden sie ein Massaker sondergleichen vor, wie hier Augenzeugen berichteten [Zitat aus Metapedia]:

Bericht des Kommandanten eines Tigerpanzers, der bei einem Gegenangriff Metgethen erreichte:

„Ohne Panzerausfälle erreichten wir die Hauptkampflinie des Gegners. Troß und Artillerie waren vor uns auf der Flucht. Als wir Metgethen erreichten, stockte uns das Blut in den Adern. Tief erschüttert sahen wir, was die Russen dort gegen Ende Januar 1945 angerichtet hatten. Auf einem Bahnhof stand ein Flüchtlingszug. Darin waren Frauen und Mädchen vergewaltigt worden, anschließend hatte man sie einfach umgebracht. Im Lauf des 20. Februar 1945 wurde auch das Dorf Powayen zurückerobert. Hier ebenso wie in dem Dorf Groß-Medenau, das am 23. Februar in Besitz genommen wurde, das gleiche Bild. Erschlagene und verstümmelte Menschen allen Alters und Geschlechts. Erschlagene und verstümmelte Zivilisten lagen neben Säuglingen auf den Straßen der Dörfer, in den Häusern und aneinandergereiht in den Gärten.“

Auch der Soldat B. H. sagte über Metgethen aus:

„Im Verlauf des deutschen Angriffs zur Wiederherstellung der Landverbindung zwischen Königsberg und Pillau vom 19. bis zum 24. Februar 1945 konnten alle Soldaten der Angriffsverbände folgende Verbrechen feststellen:

  1. Im Ort Metgethen, einem westlichen Vorort von Königsberg, fanden wir in vielen Wohnungen Frauen und Kinder im Alter von zehn bis achtzig Jahren geschändet und ermordet vor. Etwa zweihundert Tote dieser Art haben wir mit Truppenfahrzeugen eingesammelt und zur Identifizierung gebracht. Dies allein im Gefechtsstreifen der 1. und 561. Infanteriedivision.
  2. Auf dem Tennisplatz von Metgethen befand sich ein Sprengtrichter von etwa zehn Metern Durchmesser und vier Metern Tiefe. In seinem Innern, auf seinem Rand und in der nächsten Umgebung des Trichters, am und auf dem hohen Drahtzaun des Tennisplatzes und in den Ästen der umstehenden hohen Bäume lagen und hingen erdverschmierte Leichen und Leichenteile von etwa fünfundzwanzig Männern, Frauen und Kindern, drei oder vier Flaksoldaten und einiger Männer in deutscher Polizeiuniform. Rund um den Trichter lagen einige Pferdekadaver und Fuhrwerke mit zerfetztem Flüchtlingsgut. Andere Leichen teile z. B. Knie, Arm mit Hand und so weiter, fanden wir bis zu zweihundert Meter in der Umgebung des Tennisplatzes.

Die Erklärung zu diesem Massaker: Offenbar wurden Flüchtlinge, gefangene Soldaten und Polizisten in den auf dem Tennisplatz befindlichen Trichter einer Fliegerbombe getrieben, alle Treckwagen darum gestellt und eine Sprengladung auf dem Boden inmitten der Eingepferchten zur Entzündung gebracht."

5.2. Das Massaker von Schulzenwalde

[Zitat Metapedia] „In Schulzenwalde, 12 Kilometer südlich Gumbinnen, wurden aufgefunden: 95 ermordete Zivilisten, darunter drei Frauen, die ebenfalls geschändet und dann erschlagen und erschossen wurden.“

Hauptmann der Reserve Herminghaus berichtet über Nemmersdorf und Schulzenwalde:

„Den deutschen Truppen bot sich bei der Rückgewinnung in dem Orte Nemmers­dorf ein grauenvolles Bild, das erstmalig in eindeutiger Form dem deutschen Volke zeigte, was jeder einzelne zu erwarten hatte, wenn die russischen Soldaten Gewalt über ihn haben. Es wurden die in dem Dorf überraschten Frauen, darunter auch einige Ordensschwestern, nach der Eroberung durch die Russen zusammengetrieben, vergewaltigt und übel zugerichtet. Dann sind die Frauen auf bestialische An und Weise erstochen oder erschossen worden. Das übertraf an Scheußlichkeit alle bisher erlebten Kampfeindrücke. Seitens der Armee wurde sofort um Entsendung der da­mals noch neutralen Presse gebeten. Es waren Reporter aus der Schweiz und Schwe­den, auch Spanier und Franzosen aus dem besetzten Frankreich dorthin gebracht worden, die das schreckliche Geschehen in Augenschein nahmen. In einem großen Durchlaß eines Vorflutgrabens hatten sich Frauen mit ihren Kindern und auch alte Männer versteckt. Die Russen schossen, als sie diese Menschen entdeckt hatten, mit Maschinengewehren und warfen Handgranaten hinein. In Nemmersdorf fand man 60, im Raum von Schulzenwalde 95 ermordete Personen.“

5.3. Das Massaker von Nemmersdorf

Am 21.10.1944 wurde dieses Dorf in der Nähe von Gumbinnen von russischen Truppen eingenommen. Dieser Ort wurde am 20.10.1944 zu einem Sammelplatz von Flüchtlingstrecks sowie Militärtransporten, die panisch vor der vorrückenden russischen Front flohen. Es gab keinen Räumungsbefehl dieses Ortes, so dass ein Großteil der Einwohner dieses Ortes mit nach Westen flohen, jedoch sich wiederum andere Bewohner weigerten, ihre Heimat zu verlassen. Um 06.00 h am 21.10.1944 begann der Beschuss des Ortes, um 07:30 h zogen die Russen in das Dorf. Im Nachhinein hätten sich die zurückgebliebenen Einwohner sicherlich gewünscht, doch mit ihren Nachbarn mitgezogen zu sein.

Am 23.10.1944 zogen die Russen weiter. Eine kleine Anzahl deutscher Soldaten sahen im Dorf nach dem Rechten. Sie fanden lediglich eine schwerverletzte junge Frau mit Kopfschuss vor, die noch lebte. Alle anderen Einwohner wurden schrecklichst mißhandelt und vergewaltigt. Im Ort befanden sich noch Lazarette, die von Rot-Kreuz-Schwestern betreut wurden.

Augenzeugen berichten [Metapedia]:

Vor allem hat de Zayas den Schriftsteller Harry Thürk befragt. Thürk gehörte zu den ersten Soldaten der Fallschirm-Panzer-Division 1 „Hermann Göring“ (nun als Teil des Fallschirm-Panzerkorps „Hermann Göring“), die am 23. Oktober 1944 in Nemmersdorf einrückten. Er berichtete u. a.:

„Ich habe tote Zivilisten auf einem eingefriedeten Misthaufen gesehen. Da lag ein älterer Mann, der hatte eine Mistgabel im Brustkorb stecken. [...] In einem Haus lag in einer großen Wohnküche eine alte Frau auf den Fliesen. Eine jüngere Frau lag im Hausflur. [...] Dann waren wir in einem Schlafzimmer mit Metallbetten, weiß lackiert. Ein Bett war ganz von Blut durchtränkt. Da lag aber niemand drin. [...] An einem Scheunentor, am rechten Torflügel, war eine Frau angenagelt.“

Er berichtete auch von Überresten eines zerschossenen Trecks. Vielen Kindern wurden die Schädel eingeschlagen, Bäuche aufgeschlitzt und manchen Jungen die Hände abgehackt.

Generalmajor Erich Dethleffsen, der Generalstabschef der 4. Armee, erklärte als Zeuge im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess unter Eid:

„Als im Oktober 1944 russische Verbände in der Gegend Groß-Waltersdorf die deutsche Front durchbrachen und vorübergehend bis Nemmersdorf vorstießen, wurde in einer größeren Anzahl von Ortschaften südlich Gumbinnen die Zivilbevölkerung – zum Teil unter Martern wie Annageln an Scheunentore – durch russische Soldaten erschossen. Eine große Anzahl von Frauen wurde vorher vergewaltigt. Dabei sind auch etwa 50 französische Kriegsgefangene durch russische Soldaten erschossen worden. Die betreffenden Ortschaften waren 48 Stunden später wieder in deutscher Hand. Die Vernehmung lebendgebliebener Augenzeugen, ärztliche Berichte über die Obduktion der Leichen und Photographien der Leichen haben mir wenige Tage später vorgelegen.“

5.4. Das Massaker von Grischino

Der ukrainische Ort lag an einer Eisenbahnlinie und wurde im Februar 1943 eines Kriegsverbrechens. Hierbei kamen 596 Kriegsgefangene sowie Lazarettinsassen, Krankenschwestern, Bauarbeiter und Nachrichtenhelferinnen gewaltsam zu Tode. Entdeckt wurde dieses Massaker erst am 18.02.1943 von deutschen Soldaten.

5.5. Das Massaker von Broniki

Das Massaker ereignete sich am 01.07.1941 nahe des Ortes Broniki in der Westukraine, beim Versuch der Einnahme des Ortes Klewan. Hierbei wurden die deutschen Soldaten durch Russen verstümmelt und zerhackt.

5.6. Das Massaker von Alt-Wusterwitz

Das ein russisches Kriegsverbrechen, das fast gänzlich in Vergessen geraten war.

Am 04.10.1945 fanden deutsche Soldaten ein schlesischen Panzerdivision, die in Alt-Wusterwitz Schutz suchten, ein schreckliches russisches Verbrechen vor: In einer abgebrannten Scheune entdeckten sie 15 schwarzverbrannte Leichen. Ein älterer Mann wurde in Jesus-Position angenagelt an der verkohlten Scheunentüre vorgefunden. Zwei Frauen wurden vergewaltigt, sie hatten Stich- und Schussverletzungen.

5.7. Massaker von Wildenhagen

Wildenhaben ist ein kleines Dorf in Ost-Brandenburg in der Neumark, an der Strasse von Reppen nach Hildesheim. In einer Scheune dieses Dorfes trafen sich am 31.01.1945 15 Frauen auf dem Dachboden, um sich gemeinsam durch Erhängen das Leben zu nehmen, sie fürchteten sich vor der russischen Armee, die näher zog. Auch Kinder wurden erhangen. Insgesamt starben 300 Bewohner dieses Dorfes an eigener Hand. Nur die Kleine Adelheid Nagel überlebte.

Nicht nur in Wildenhagen begannen Deutsche vor der anrückenden russischen Armee Suizid. Auch in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Mecklenburg, Sudetenland usw. war dies Gang und Gebe.

5.8. Demmin

Einen ähnlichen Fall von Massenfreitod verzweifelter Frauen gab es auch im Frühjahr 1945 in der Stadt Demmin, in der sich die russische Armee festsetzte und obendrein noch ein Schnapslager entdeckte.

Die 15.000 Einwohner gerieten in Panik. Aus Angst und Schrecken suchten 1.000 Einwohner den Freitod, vor allem in den Flüssen Peene und Tollense, in denen noch Wochen nach Kriegsende Leichen trieben.

5.9. Massaker von Treuenbrietzen

Auch dieses russische Kriegsverbrechen an Volksdeutschen geriet in Vergessen.

Am 23.04.1945 trieben russische Soldaten die männliche Bevölkerung der Stadt Treuenbrietzen aus Fläming in den nahen Wald zusammen und erschossen diese. Die genaue Anzahl der Opfer ist nicht bekannt, es sollen jedoch mehrere Hundert sein.

5.10. Russische Konzentrationslager für Volksdeutsche

Die Speziallager der SMAD in der damaligen SBZ befanden sich mit folgender Bezeichnung in:

  1. Speziallager Nr. 1 Mühlberg
  2. Speziallager Nr. 2 Buchenwald
  3. Speziallager Nr. 3 Hohenschönhausen (später auch: MfS-Arbeitslager X)
  4. Speziallager Nr. 4 Bautzen (ab 1948 Nr. 3)
  5. Speziallager Nr. 5 Ketschendorf / Fürstenwalde
  6. Speziallager Nr. 6 Jamlitz
  7. Speziallager Nr. 7 Weesow (bis zum August 1945, dann verlegt nach Sachsenhausen)
  8. Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen (ab August 1945)
  9. Speziallager Nr. 8 Torgau (Fort Zinna)
  10. Speziallager Nr. 9 Fünfeichen
  11. Speziallager Nr. 10 Torgau (Seydlitz-Kaserne)
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