Weil sie Deutsche sind – Polnische Gewalt gegen Deutsche 1933 – 2018

Massaker Metgethen
Allgemein

1933 bis 1939

  • Von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung.[18]
  • In Kattowitz und Umgebung wurden in der Nacht zum 3. Mai 1939, dem polnischen Nationalfeiertag, Schmähschriften auf den Kanzler und das deutsche Volk verteilt und an Häusern und Zäunen angebracht, deren gemeiner Inhalt nicht wiederzugeben ist.

Die aus den verschiedensten Orten Ostoberschlesiens eintreffende Berichte über den Verlauf der Nacht vor dem polnischen Nationalfeiertag besagen, daß in allen Orten zahlreiche Volksdeutsche beschimpft, bedroht und mißhandelt wurden. In den meisten Fällen entfesselten Aufständische und Angehörige der polnischen Jugendorganisation diese Ausschreitungen.[19]

  • In Kunzendorf, Landkreis Kattowitz, einer überwiegend deutschen Gemeinde, wurden in der genannten Nacht von umherziehenden Aufständischen und jungen polnischen Burschen die Fensterscheiben in den Wohnungen Deutscher eingeschlagen und eingeworfen. Ganze Straßenzüge davon war ein Bild der Verwüstung.[19]
  • In der Nacht des 4. Mai 1939 wurde von polnischen Aufständischen auch die deutsche Privatschule in Kostuchna(Kreis Pleß) heimgesucht. 12 große Fensterscheiben der Schule wurden durch Steinwürfe zertrümmert.

In Rybnik wurden in der selben Nacht die Schaufenster der deutschen Geschäfte mit Teer beschmiert und mit Hetzschriften verklebt.[19]

  • In Walddorf drangen zwei Polen in das Haus des volksdeutschen Landwirts Oskar Pomerenke ein und forderten mehrere anwesenden Volksdeutsche auf, das Haus zu verlassen, während eine etwa 20 Mann starke polnische Gruppe vor dem Haus wartete. Als die Volksdeutschen, um Streitigkeiten zu vermeiden, das Haus verließen, zerstörten die Eindringlinge die gesamte Einrichtung des Hauses. Die draußen wartende Menge, die zum Teil mit Karabinern bewaffnet wartete, schlug indessen die Fensterscheiben ein. Als die Hausinsassen auf den Boden flüchteten, holten die Polen eine Leiter, bestiegen das Dach, rissen die Dachsparren ab und bombardierten die Eigentümer des Hauses mit Scheiten. Darauf schoß Hans Pomerenkle in Notwehr auf die Polen, von denen zwei verletzt wurden. Die Polizei, die kurz darauf eintraf, verhaftete Pomerenke und sechs andere Volksdeutsche. Das Dorf Walddorf war für jeden Verkehr gesperrt worden.[20]
  • Die deutsche Bevölkerung des Dorfes Wolz (Kreis Graudenz) wurde von polnischen Banden ebenfalls in unglaublicher Weise terrorisiert. Fast allen Volksdeutschen wurden die Fenster eingeschlagen. Ferner versuchte man, die Bewohner aus den Häusern zu vertreiben. Ein großer Teil der Einwohner konnte sich in höchster Eile über die naheliegende Grenze nach Deutschland bringen.

Das zum größten Teil von Deutschen bewohnte Dorf war zu der Zeit fast menschenleer. Es waren nur noch wenige Deutsche anwesend, die von Haus zu Haus gingen, das Vieh der geflohenen Volksdeutschen fütterten und versuchten, einen Teil der Habe zu retten.[20]

  • In Polen fand in den Abendstunden des Donnerstags, 4. Mai 1939, eine von allen polnischen Parteien einberufene Hetzversammlung statt, in der die Besetzung Danzigs und Ostpreußens und die Herbeiführung der „Oder-Grenze“ einschließlich Breslaus gefordert wurde.

In der Menge wurde eine Puppe mitgeführt, die Adolf Hitler am Galgen darstellte. Jedes Mal, wenn das Wort „Hitler“ fiel, brach die Masse in wilde Schmährufe gegen Adolf Hitler aus.

Nach Absingen deutschfeindlicher Lieder begab sich die aufgehetzte Menge zum deutschen Generalkonsulat, wo wüste Schmährufe gegen Deutschland und Adolf Hitler ausgestoßen wurden. Eine dichte Polizeikette hatte Mühe, den aufgestachelten Mob von tätlichen Angriffen zurückzuhalten. Dafür aber hielten sich die verhetzten Elemente am volksdeutschen Eigentum schadlos. So wurde die stadtbekannte Konditorei Erhorn übel zugerichtet. Die großen Schaufensterscheiben wurden eingeschlagen, die Gardinen zerrissen, Stühle aus dem Lokal auf die Straße geschleudert, ganze Torten in die Menge geworfen. Ein Wagen deutscher Marke, der vor dem Eingang zur Konditorei parkte, wurde von der Menge schwer beschädigt, umgedreht und die Reifen zerschnitten. Höchst peinlich war allerdings die Überraschung, als ein polnischer Ulanenoffizier aus einem nahegelegenen Kino herauskam und sich als Besitzer des Wagens erwies. Auch in der Kosmos-Buchdiele wurden die Schaufensterscheiben eingeschlagen.[20]

  • Nachdem bereits vor Tagen der öffentliche Verkauf von deutschen Zeitungen und Zeitschriften eingestellt worden war, wurden jetzt auch den Abonnenten reichsdeutscher Blätter die Zeitungen nicht mehr zugestellt. In Kattowitzwurden am Freitag, dem 5. Mai 1939, in einem großen Zeitungsvertrieb sämtliche vorhandenden reichsdeutschen Zeitungen und Zeitschriften, insgesamt 20.000 Stück, beschlagnahmt und in Polizeikraftwagen fortgeschafft. Über die Gründe dieser unerhörten Maßnahme konnten die mit der Durchführung der Beschlagnahme beauftragten Beamten keinerlei Auskunft geben.[20]
  • Bei einem Umzug anläßlich des polnischen Nationalfeiertages wurden in Sazynek (Kreis Thorn) den Volksdeutschen Wegner und Krull die Fensterscheiben ihrer Wohnungen eingeworfen. Der Demonstrationszug war vom Lehrer des Dorfes veranlaßt worden.[20]
  • Die Jagd auf deutsches Eigentum und die Vernichtung deutschen Besitzes in Ostoberschlesien halten unvermindert an. Nach dem Heim des Deutschen Volksbundes in Königshütte und Swientochlowitz, der deutschen Bücherei in Bismarckhütte und der Geschäftsstelle der Jungdeutschen Partei in Biala wurde in der Nacht zum Freitag, dem 5. Mai 1939, auch die deutsche Volksbücherei in Kattowitz-Zalenze restlos zerstört. Polnische Elemente brachen die Türen zu dem Hause und zur Bücherei gewaltsam auf, zerschlugen die Inneneinrichtung, zerrissen einen Teil der Bücher und begossen sie mit Tinte. Ein anderer Teil der 1.000 Bände zählenden Bücherei wurde gestohlen und wahrscheinlich mit einen Kraftwagen fortgeschafft.

Daß der Überfall auf die Bücherei von langer Hand sorgfältig vorbereitet wurde, ging schon daraus hervor, daß bereits Ende März versucht worden war, die Bücherei zu vernichten.

Damals wurden die Täter an ihrem Vorhaben dadurch gehindert, daß die Bewohner die Polizei telefonisch benachrichtigten. Diesmal konnte nichts unternommen werden, weil vor dem Überfall sämtliche in das Haus führende Telefonleitungen zerschnitten worden waren.[20]

  • Am 24. August 1939 beschossen polnische Batterien zwei deutsche Verkehrsflugzeuge.[18]
  • Ganz Polen befand sich im Zustand der Kriegsvorbereitungen. Die Stärke der mobilisierten Truppen wurde auf 1,5 Millionen Mann geschätzt. Im Grenzgebiet Westpommerellen wurden Männer bis zu 50 Jahren eingezogen, zum Teil aufgrund mündlicher Gestellungsbefehle.

Im gesamten polnischen Staatsgebiet wurden so gut wie alle Wagen, Pferde und Autos herbeigeschafft, wobei die Militärbehörde auch die Personen- und Lastautos Reichsdeutscher mit Beschlag belegte, die geschäftlich in Polenwaren. An die polnisch-Danziger Grenze gingen ununterbrochen Truppentransporte mit polnischer Verstärkung.

In Lissa waren alle Kasernen, Turnhallen und öffentliche Gebäude überfüllt, weil fünf neue Jahrgänge zu den Waffen gerufen worden waren, obwohl alle aktiven Truppen Lissa bereits vor ein paar Tagen verlassen hatten. In Tirschtiegel waren starke Einheiten der polnischen Luftwaffe eingetroffen. Durch Dirschau marschierten polnische Soldaten mit Liedern des Inhalts durch die Straßen, sie würden in einigen Tagen in Berlin sein und Deutschlandaufteilen.

Im Kreis Wirsitz wurden die Jahrgänge 1901 bis 1907 eingezogen. In Lodz herrschte Panikstimmung infolge der überstürzten offensiven Kriegsvorbereitungen. Dort wurden am 26. August 1939 48 Munitionstransportwagen, die in Richtung deutsche Reichsgrenze fuhren, gezählt. Lodz selbst war vollgepfropft mit Militär. Die drei größten Fabriken der Stadt wurden für die Militärbelegung geräumt. Die Maschinen wurden abmontiert und auf die Straße gestellt, die Arbeiter mit Knüppeln aus der Fabrik gejagt.

In Gdingen wurden aus den Häusern und Bauernhöfen Pferde, Wagen und sogar Fahrräder herausgeholt und für das Militär beschlagnahmt.

In Bromberg standen 40.000 Mann abmarschbereit.

In Oberschlesien herrschten seit dem 26. August 1939 chaotische Zustände. Die Bahnhöfe waren vollkommen verstopft, Gepäck konnte nicht mehr aufgegeben werden. Die begüterten Familien in Ostoberschlesien verließen fluchtartig Kattowitz mit hochbepackten Lastautos. Der Ansturm auf die Banken hielt an. Die Kommunalsparkasse von Kattowitz schloß am 26. August 1939 ihre Kassen. Die polnischen Hütten wurden am 27. August 1939unterminiert.

Auf Lastkraftwagen wurden aus den Grenzwagen die dort noch wohnenden Deutschen, denen die Flucht über die Grenze nicht gelungen war, in das Innere Polens verschleppt.

Im Rahmen dieser offensiven Kriegsvorbereitungen der polnischen Armee sprach eine Stimme des „Illstrowany Kurier Zachodny Leszno“ für sich selbst, in der es hieß:

„Das polnische Land muß in polnische Hände kommen. Bei den heutigen Verhältnissen und bei der heutigen Lage muß alles daran gesetzt werden, um diesen beunruhigenden Stand der Dinge zu liquidieren.“

Im Jahre 1920 haben wir Europa vor dem öffentlichen Barbarentum gerettet. Jetzt haben wir wieder eine große Rolle zu spielen, indem wir dem barbarischen Vormarsch des Hitlerischen Imperialismus im Voraus entgegenwirken.“

Und an einer anderen Stelle erklärte das gleiche Blatt:

„Wir müssen uns dessen bewußt bleiben, daß jeder Deutsche in unseren Grenzen eine Vorhut des Deutschtums ist.“

„Kurjer Poranny“ schrieb, daß Polen nicht nur seine eigenen Interessen, sondern Europa verteidige, und zwar nicht nur mit seiner sprichwörtlichen Bravour als Ulanen, sondern im Geiste der modernen Kriegsführung. [21]

  • Am 28. August 1939 schoß ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung auf polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet deutsche Bauern jagte.[18]
  • Am 28. August 1939 zündeten Polen 15 km von der Grenze entfernt im deutschen Haldenburg Häuser an.[18]
  • Am 30. August 1939 um 16.30 Uhr ordnete Polen die Generalmobilmachung an und unterbrach den Zugverkehr nach Ostpreußen durch den Korridor.[18]
  • Am 31. August 1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt: „Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück.“[18]

Zeitungsbericht zum Bromberger Blutsonntag

Das Posener Tageblatt vom 17. Oktober 1939

  • Bromberger Blutsonntag. Dies war ein polnischer Pogrom am 3. September 1939.
  • Wie am 6. September 1939 bekannt wurde, hatten in den Wäldern nördlich von Krone an der Brahe umherstreifende Teile der polnischen Kavallerie-Brigade Pormorskie am Montag, dem 4. September1939 gegen 18.00 Uhr eine deutsche Sanitätskompanie angegriffen und die Mannschaften und die wehrlosen Verwundeten bis auf acht Mann, die entkommen konnten, niedergemetzelt. Sämtliche Gefallenen trugen die weiße Binde mit dem Roten Kreuz und waren entsprechend den Genfer Bestimmungen unbewaffnet, so daß sie völlig wehrlos der polnischen Mordgier zum Opfer fielen.

Das furchtbare Verbrechen der Polen bei Krone an der Brahe hatte unter den deutschen Truppen sichtlich Empörung ausgelöst. Die berüchtigte polnische Kavalleriebrigade Pormorski, die bereits zahllose Überfälle auf die deutsche Zivilbevölkerung, Brandstiftungen und Notzüchtigungen auf dem Gewissen hatte und die zu den im Korridor umzingelten polnischen Truppenteilen gehörte, hatte an der Frontlinie in den Wäldern nordöstlich von Krone an der Brahe eine deutsche Sanitätskompanie überfallen.

Obwohl alle Fahrzeuge der Sanitätskompanie groß und deutlich sichtbar das Rote Kreuz auf weißem Grunde trugen, dieses Zeichen, das noch in jeden Kampf nach internationaler Übereinkunft als unverletzlich geachtet worden war, stürzten sich die Horden der Brigade Pormorski mit Maschinengewehr- und Gewehrfeuer auf die Rot-Kreuz-Wagen, in denen deutsche Verwundete zurücktransportiert wurden. Obwohl der Führer der deutschen Sanitätskompanie eine große Fahne mit dem Roten Kreuz schwenkte, um die ihm anvertrauten Verwundeten zu schützen, schossen ihn die Polen erbarmungslos nieder. Sie stürzen sich auf die einzelnen Wagen, griffen die wehrlosen Verwundeten von den Tragbahren und metzelten sie nieder. Nur acht Mann der Sanitätskompanie gelang es, ins Unterholz der Wälder zu flüchten. Sie brachten die furchtbare Meldung nach Krone.

Wie dann nachträglich bekannt wurde, dachten die Polen auch nicht daran, das Rote Kreuz vom Angriffen auszunehmen. Am 1. September wurde eine Sanitätskompanie, die nach Ostrowo marschierte und durch das Rote Kreuz erkenntlich war, von einem polnischen Flieger beschossen. Mehrere Mannschaften wurden verwundet.[22]

  • Bei einem Einmarsch in das Gebiet der Tucheler Heide am 6. September 1939 fanden die deutschen Truppen die Försterei bei Mentchital in einem Zustand furchtbarer Verwüstung.

Die polnischen Truppen hatten das gesamte Vieh abgeschossen, Wohnhaus und Stallgebäude völlig demoliert, die Lebensmittel teils vernichtet, teils in ekelerregender Weise verunreinigt und unbrauchbar gemacht.

Die beiden Jagdhunde des Försters lagen mit aufgeschnittenen Leibern in den Betten des Förstersehepaares. Der 63jährige Förster war von den Polen an das Scheunentor gekreuzigt und von zahllosen Schüssen durchbohrt worden. Ganz offenbar hatten die Polen ihn als Zielscheibe benutzt.

Die sofort vorgenommenen ärztlichen Untersuchungen stellten fest, daß der alte Mann bei lebendigem Leibe an das Scheunentor genagelt worden war.

Von seiner Frau fehlte jede Spur.

  • In Kosolitz fanden in einem Bauernhaus die deutschen Truppen vier Kinder im Alter von fünf, sechs, sechseinhalb und acht Jahren von zwei verschiedenen Familien an einem Tische sitzend vor. Als die deutschen Soldaten näher herankamen, sahen sie, daß die vier Kinder mit ihren Zungen auf der Tischplatte festgenagelt waren. Die Kinder waren infolge dieser furchtbaren polnischen Schandtat erstickt. [23]
  • Ein erneuter Beweis polnischer Brutalität war die Mitteilung des Deutschen Roten Kreuzes in Beuthen. Nach langen Suchen fand man die Leichen von 18 Volksdeutschen.

Sämtliche Leichen waren grauenvoll verstümmelt. Meistens waren diese Opfern polnischer Brutalität die Augen ausgestochen sowie die Nase und die Ohren abgeschnitten worden. Der größte Teil der gefundenen 18 Volksdeutschen waren derart grauenvoll verstümmelt worden, daß man nur mit Mühe die Identität der Toten feststellen konnte.

Man fand diese Leichen im Gelände zwischen der Deutsch-Bleischarly-Grube und den Grenzübergang an der Königshütter Landstraße. [24]

  • In den Dörfern Großneudorf und Tannhofen, die an der Straße von Bromberg nach Hohensalza liegen, war die männliche deutsche Bevölkerung fast restlos von polnischen Banden und polnischen Militär erschossen worden. Fast alle Gebäude wurden niedergebrannt. Das lebende und tote Inventar wurde durch die fliehende polnische Bevölkerung geraubt.

Unbeschreiblich waren die Greueltaten, die in der fast rein deutsch besiedelten Grünfließ-Niederung vom polnischen Mob verübt wurden. Die Polen haben fast die gesamte Bevölkerung ermordet. Die Dörfer wurden niedergebrannt, in die Flammen der Gebäude wurden die Erschlagenen deutschen Männer und Frauen geworfen. Die Gegend war fast ausgestorben.

Zwischen Hohensalza und Moglino waren die Getreideschober und Gutshäuser aller Deutschen niedergebrannt. In Paksch hat man auf gleiche Weise die deutsche Ein- und Verkaufsgenossenschaft vernichtet. Die deutschen Geschäfte in diesem Ort wurden geplündert. Zwischen Paksch und Moglino wurden zahlreiche Deutsche von einem durchfahrenden Militärkommando umgebracht. Besonders verwüstet waren das Scheßinger Pfarrhaus, in dem der Kreisleiter der jungen deutschen Partei wohnte. Die Namen der Räuberbande wurde festgestellt, es handelte sich um die Polen Gornz, Bednarek, Ratajewski und Wruck, die in Ruczon wohnten. Zwischen Moglino und Bartchin hatte das deutsche Dorf Schlabau die gesamte männliche Bevölkerung verloren. Ähnlich war die Lage in Wilhelmsee.[25]

1945 bis 1948

Nach 1948

  • Silvester 2010 überfiel eine Gruppe Polen in Görlitz wahllos Deutsche und prügelte und trat auf sie ein, so daß einige ins Krankenhaus eingeliefert werden mußten. Dies war nur ein Vorfall aus einer Reihe von polnischen Übergriffen auf Deutsche.[26]

Im Zuge der Erfüllungspolitik gegenüber der EU fallen in der Ost-BRD vermehrt polnische kriminelle Banden ein und stehlen Autos, Buntmetall, Pferde und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, weil ihnen ein Drittel geraubtes deutsches Staatsgebiet noch immer nicht ausreicht. Die polnischen Horden werden in der BRD-Regimepresse für gewöhnlich als „Osteuropäer“ bezeichnet.

http://de.metapedia.org/wiki/Chronologie_antideutscher_Gewalt_von_Polen

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